Nicht nur der formale Aufbau von wirklichkeit: auf den Punkt gebracht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Chronologisch zu lesen, das "Neueste" ist am Seitenende zu finden.


14.08.2022 n. Chr.

 

 

Nun, ich packe das jetzt nochmal an den Anfang. Nehmt einen soliden 40-Tonnen Panzer, welchen ihr zu feinstem Staub zermahlt. Dann lasst ihr euch - damit es kein Meckern gibt - vom "TÜV" bestätigen, dass bis auf ein paar Atome mehr oder weniger, dieser Berg aus mehrheitlich Eisenpulver der Panzer war, und schließlich jagt ihr Eisenstaubteilchen um Eisenstaubteilchen durch einen typischen Doppelspalt.

Was sich dann ergibt, ist das typische Refraktionsmuster, was sich nicht ergeben könnte, wenn es "physische" "Eisenstaubteilchen" gewesen wären. Diese "Teilchen" sind letztlich also nur informelle, potentielle, virtuelle Teilchen gewesen, und keinesfalls "echt" im Sinne von "solider Existenz außerhalb der Bewusstheit". Nun, und für die Zweifler, die sagen "da habt ihr irgendwie getrickst", könnt ihr den Wisch entgegenhalten, und zeigen: "nee, hier, der TÜV hat alles überwacht". Somit der ganze Panzer auch am Ende nicht mehr, als ein informeller, virtueller, "gerenderter" Panzer war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Und das gilt oder galt genauso gut für die Twin-Tower (9/11)

wie für jeden Popel, den ihr euch aus der virtuellen Nase zieht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deswegen ich auch vor etwas längerem schon diese Rubrik eröffnet hatte:

 

911 wo sind die Türme hin ?

 

Weil, da fragen sich alle, wie denn das möglich ist, dass sich riesige Zementbrocken, wie gigantische Stahlträger einfach im Flug in Luft, Staub auflösen, und es gibt eine ganze Phalanx von mehr oder minder phantasiereichen Erklärungen. Doch es mal mit der vielleicht einfachsten und naheliegendsten zu versuchen, also, dass die "rendering Engine" selbst mit im spiel war, scheint irgendwie keiner drauf zu kommen. Obwohl es die einfachste, und wahrscheinlich auch eleganteste Erklärung ist.

 

simplex sigillum veri

 

 

Jede Mikrobe, euer Kaffee, der Popel - es gibt einfach nichts, was als solches außerhalb der Bewusstheit "solide existiert".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ist daran so schwer zu verstehen ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zudem ja noch der einfache Umstand hinzu kommt, dass ja jeder auch nur mittels seiner Bewusstheit (Mess- und Dateneinrichtung) etwas "wahr" nimmt, und ein jeder das ja auch relativ schnell sogar in der Tiefe einsieht, sofern er sich nur ein bisschen besinnt. Wo dann jeder vielleicht sogar unterschreiben würde, dass "Alles nur" Gegenstände der Bewusstheit sind, und diese "Gegenstände" eben, sind faktisch: virtuell.

Es ist doch alles überhaupt nicht schwierig zu begreifen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Bewusstheit eines jeden einzelnen hat halt im Augenblick

dieses gegenwärtige, ihm sehr "real" scheinende spiel zur Form.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nochmal:
da ist doch nichts weiter dran, was schwer verständlich ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sogar die ordinärste "Gehirnforschung" unterstützt das zu 100% (soweit sie reichen kann), und sagt faktisch, dass die einem jeden vorliegende "wirklichkeit" sekundär ist, und "gebaut" als Interpretation von diskreten "Impulsen" (in bestimmten "Takten" und "Mustern" auftretend). Es gibt da also "Etwas" ("Impuls"), und dieses "Etwas" zeichnet sich durch das "Getrenntsein" vom "nächsten Etwas" aus, welches "leere Dazwischen" wir also als "notwendiges Nichts"  erstmal bezeichnen könnten, und "diese Beide", das "Etwas und das Nichts" sind das

 

 

 

 

 

 

eigentliche Geschehen, in "Muster und Takt"

 

 

 

, von welchem dann die jeden so vorliegende, scheinbare wirklichkeit, bloß die sekundäre Interpretation, das sich in der Bewusstheit scheinbar "physisch" abspielende spiel ist. Und das ist die ganz ordinäre, auch sehr einfach einzusehende Quintessenz der "Gehirnforschung".

 

Überhaupt also die grundlegende Einrichtung von wirklichkeit in ihrem formalen Aufbau doch überhaupt nicht schwierig zu verstehen ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... wenn man halt nur genau so hartnäckig "bei der Sache" bleibt,
wie wirklichkeit selbst sich eben hartnäckig "physisch" präsentiert.

 

 

 

 

 

Nur eben - den formalen, faktischen Aufbau von wirklichkeit zu kapieren, ist im Grunde ein "Klacks". Klar, es scheint halt nicht so, dass "wirklichkeit" ein virtuelles Phänomen ist (erstmal), doch, was hat das eine mit dem anderen zu tun ?

wirklichkeit zeigt sich super-hartnäckig "physisch".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja und ?

 

 

 

 

 

Dann ist das halt so. So ist dann halt das spiel eingerichtet. Werde ich jetzt so langsam ungeduldig ? Scheint so, jedenfalls ein wenig.

Doch ich stelle ja nur hier (erstmal) ab auf den grundlegenden, formalen Aufbau von wirklichkeit, ich stelle ja nur das "was"  fest, und bin ja noch überhaupt nicht beim "wie", geschweige denn bei der Frage aller Fragen, dem "warum". Es geht jetzt hier nur um die doch letztlich super-einfach einzusehende Feststellung des Faktischen, dass wirklichkeit eine Art von "Interpretation von in gewissen Takt und Muster auftretenden Etwas und Nichts" ist.


Down load   von   etwas und nichts

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Wie ram dass, aber auch viele andere es schon feststellten - wer auch immer hier diese wirklichkeit maßgeblich zusammengebastelt hat - hat einen subtilen Humor, der halt nur für diejenigen ersichtlich ist, die es sehen können.

Nur jetzt nochmal eingeschoben, damit es nicht unter geht - eine informelle, halt schein"physische" wirklichkeit muß sich ja in nichts (erstmal) unterscheiden, von einer "echt physischen" .... aber ....

 

 

 

 

 

 

 

Wiewohl !

 

 

 

 

Wie sollte es denn überhaupt eine "echt physische" wirklichkeit geben können, wenn doch die Grundlage der Wahrnehmung die Bewusstheit (mess- und dateneinrichtung) bleibt ? Wenn alles - sogar man selbst, inklusive dem Popel, welchen man sich aus der Nase zieht, ein Objekt der Wahrnehmung der Bewusstheit ist -

 

 

 

 

wie überhaupt könnte ich kommen auf das schmale Brett,
dass es dann auch noch "ein zweites Mal" außerhalb meiner Bewusstheit "echt vorhande ist" ?

 

 

 

 

 

 

Also ist es doch im Grunde haargenau umgekehrt - eine "echt physische, außerhalb der Bewusstheit existierende" wirklichkeit lässt sich doch, bei genauerer Betrachtung: nicht einmal denken. Weil wir ja für "Existenz"  wieder die Bewusstheit voraussetzen.

Also echt, je länger ich darauf herumkaue, desto einfacher wird das Ganze ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber, obwohl, ich kau' darauf aber auch schon seit dem achten Lebensjahre herum, mehr oder minder intensiv, und nur "heruntergefahren", wenn auch nicht ganz, innerhalb meiner Periode mit den Motorrädern. Aber nochmal, da ist wirklich null "Raketenwissenschaft" dahinter, diesen einfachen, formalen Aufbau von wirklichkeit einzusehen.

Und jetzt kommt nochmal einer obendrauf, "zum Nachdenken für Herrenreiter", wie kafka (oder max brod) es titelte.

 

 

 

Die "Hartnäckigkeit des "Physischen" wird uns präsentiert als: Kausalität (welche es natürlich nicht gibt)

 

 

Was ihr jetzt also hier von schopenhauer lesen könnt, ist:

die Formulierung dieser Hartnäckigkeit.

(tom campbell würde sagen: "Konsistenzbedingung")

 

 

 

 

 

 

 

 

 

§ 16. Die Wurzel des Satzes vom zureichenden Grund.

 

Unser erkennendes Bewußtsein, als äußere und innere Sinnlichkeit (Receptivität), Verstand und Vernunft auftretend, zerfällt in Subjekt und Objekt, und enthält nichts außerdem. Objekt für das Subjekt seyn, und unsere Vorstellung seyn, ist das Selbe.

 

Alle unsere Vorstellungen sind Objekte des Subjekts, und alle Objekte des Subjekts sind unsere Vorstellungen. Nun aber findet sich, daß alle unsere Vorstellungen unter einander in einer gesetzmäßigen und der Form nach a priori bestimmbaren Verbindung stehn, vermöge welcher nichts für sich Bestehendes und Unabhängiges, auch nichts Einzelnes und Abgerissenes, Objekt für uns werden kann.

 

Diese Verbindung ist es, welche der Satz vom zureichenden Grund, in seiner Allgemeinheit, ausdrückt.

 

Obgleich dieselbe nun, wie wir schon aus dem Bisherigen entnehmen können, je nach Verschiedenheit der Art der Objekte, verschiedene Gestalten annimmt, welche zu bezeichnen der Satz vom Grunde dann auch wieder seinen Ausdruck modificirt; so bleibt ihr doch immer das allen jenen Gestalten Gemeinsame, welches unser Satz, allgemein und abstrakt gefaßt, besagt.

Die demselben zum Grunde liegenden, im Folgenden näher nachzuweisenden Verhältnisse sind es daher, welche ich die Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde genannt habe. Diese nun sondern sich, bei näherer, den Gesetzen der Homogeneität und der Specifikation gemäß angestellter Betrachtung, in bestimmte, von einander sehr verschiedene Gattungen, deren Anzahl sich auf vier zurückführen läßt, indem sie sich richtet nach den vier Klassen, in welche Alles, was für uns Objekt werden kann, also alle unsere Vorstellungen, zerfallen. Diese Klassen werden in den nächsten vier Kapiteln aufgestellt und abgehandelt.

 

In jeder derselben werden wir den Satz vom zureichenden Grund in einer andern Gestalt auftreten, sich aber überall dadurch, daß er den oben angegebenen Ausdruck zuläßt, als den selben und als aus der hier angegebenen Wurzel entsprossen zu erkennen geben sehn.

 

 

 

 

http://www.zeno.org/Philosophie/M/Schopenhauer,+Arthur/Ueber+die+vierfache+Wurzel+des+Satzes+vom+zureichenden+Grunde/3.+Unzul%C3%A4nglichkeit+der+bisherigen+Darstellung+und+Entwurf+zu+einer+neuen/%C2%A7+16+Die+Wurzel+des+Satzes+vom+zureichenden+Grund

 

 

 

 

 

 

 

Obwohl das schopenhauer do auf diese Art nicht gemeint, nicht begriffen haben dürfte, liefert er hier den formalen Aufbau von Hartnäckigkeit von wirklichkeit ab. Wo er sagt, dass es keine Sprünge, nicht Abgerissenes geben "kann", so muss man es halt nur fassen als "darf" - wenn eine "Simulation" hartnäckig ernst als "physisch echt" wirken soll.

schopenhauer also hier die "Bedingungen von (schein-) "physischer Echtheit" formuliert, oder, salopp formuliert, dass ist das Erste, was der Chef aller Spieleentwickler jedem "Programmierer" zuallererst in der virtuellen Birne verankert.

 

"Die Bedingung dafur, dass es überhaupt echt wirken kann für die Teilnehmer, ist:

 

 

 

"alle Vorstellungen der Spieler unter einander müssen in einer für sie gesetzmäßigen und der Form nach a priori bestimmbaren Verbindung stehn, vermöge welcher nichts für sich Bestehendes und Unabhängiges, auch nichts Einzelnes und Abgerissenes, Objekt für sie werden kann"

 

 

 

So könnte man sogar "a priori" dann umdefinieren als "Programmiervorgabe": "es muß für die spieler selbstverständlich sein, erscheinen"

 

 

 

 

Mir raucht der virtuelle Kopf.
Zum Abschluss also nochmal ein angenommener plato ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, es ist einfach klasse, was für Metaphern, für anfassbare Gleichnisse man heute "bauen" kann. Möglichkeiten, von den plato vielleicht nicht einmal zu träumen gewagt hätte. Genau, was würde plato vielleicht in unseren Zeiten sagen ?

 

 

 

 

 

"Mann, da habt ihr es doch genau vor Augen.
 So, metaphorisch gesprochen, genau so funktioniert es.
Jeder liefert in jeder Sekunde den "Input" mit all seinem wesen.
Das Ganze geht dann durchs "rechenwerk", und heraus kommt der "Output",
diese so scheinbar echte "wirklichkeit" wird wieder neu generiert,
auf welche jeder dann reagiert, und wieder einen "Input" liefert,

 

und so weiter, und so fort."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht einen einzigen Beweis für eine solide, äußerlich vorhandene Welt,
existierend außerhalb unserer Bewusstheit"

 

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


15.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern war es dann endlich soweit, für mich jedenfalls, den formalen Aufbau von wirklichkeit grundsätzlich auf den Punkt gebracht zu haben. Dass wir es nicht verstehen können, oder es auch so "hartnäckig anders scheint" stellt ja sogar nicht mal ein Gegenargument dar. Prinzipiell ist die Anzahl der Dinge, die wir (augenblicklich) nicht verstehen, unendlich, also ist dort, in der "Unendlichkeit des Unwissens", ja genug "Platz", auch eben für die Unwissenheit darum, wie das Ganze dann so "hartnäckig physisch" "wirken", hier uns erscheinen kann.

 

Und was mir gestern noch einfiel, ist, dass der "Gehirnforschung" die doch im Grunde völlig offensichtliche Dichotomie ihrer "Analyse", respektive Erklärungen überhaupt nicht auffällt. Denn - nach ihren eigenen Aussagen ist ja das "Gehirn" selbst wieder nur ein "Objekt", der Interpretation von "Impulsen" (das Diskrete), also selbst nicht "echt", nicht" primär. Und ihren eigenen Aussagen gemäß:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"gibt" es "Gehirn, im Sinne von " objektiv Gegeben", nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das heißt, der "Impuls", das "Etwas", als Takt und Muster angenommen, ist das (soweit wir jetzt erstmal kommen) das Eigentliche, Echte, Primäre, und selbst das "Gehirn" gehört bereits schon zur Illusion, wie es ja selbst im Grunde die nüchternste "Gehirnforschung" im Kern ganz naiv auch sagt.

Es geht sogar noch einen weiter, mit der Dichotomie dort !

Denn, nach den Erklärungen der Gehirnforschung selbst, "gibt" es "Gehirn" nicht, demgemäß kann "Gehirn" auch nicht "der Ort des Primären sein", das heißt, letztlich alle ihre prädizierten "Vorgange im Gehirn" wieder nur selbst Illusion sein müssen.

 

 

Ihrer eigenen Aussage also gemäß, können diese "Impulse" garnicht im "Gehirn" Statt finden.

 



Das hier ist die Dichotomie der Gehirnforschung, mal bildlich ausgedrückt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So sieht es aus, wenn du das "echt vor sich Gegende" einen Ort zuweist,
welchen es deiner eigenen Aussage gemäß als solchen garnicht gibt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber egal, jedenfalls kann man die "Findungen" dort, im richtigen Kontext eingebettet, sehr gut nutzen zur Verbildlichung des formalen Aufbaus von wirklichkeit. Und - ich glaube, der "Durchbruch" für mich war gestern diese kurze Phrase:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja und ?

 

 

 

 

 

 

Als mir nämlich nochmals klarer, vielleicht sogar völlig klar wurde, dass es ja (erstmal) überhaupt nicht mein Problem ist, erklären zu müssen, wollen, sollen, warum denn nun wirklichkeit, ob des faktisch völlig anderen Aufbaus, dann dennoch so "hartnäckig physisch echt wirkt". Das ist ja "bloß" ein weiteres Feld, ein nächster Bereich, über welchen man sich Gedanken machen kann, wenn man möchte.

Das Eine hat ja mit dem Anderen jetzt erstmal nichts zwingend zu tun. So kann ich hier den formalen Aufbau von wirklichkeit so einigermaßen "festnageln", aber auf die Frage nach der (schein)-"physischen Hartnäckigkeit" antworten mit: "da hab' ich keine Lust, drüber zu sinnieren, können ja andere machen". Oder "bis hier her hab' ich's, jetzt gebe ich die Staffel weiter".

Das ist wie mit dem "Weihnachtsmarkt-Anschlag" in Berlin. Klar ist da kein LKW rüber gebrettert, aber wie man solch ein "Husarenstück" in aller Ruhe mitten im Berufsverkehr, mitten in Berlin, mitten unter tausenden Passanten "durchziehen" kann - ist mir völlig unklar. Aber eben nur, weil ich überhaupt keine Idee habe, wie sowas gehen sollte, ändert das nichts an der Tatsache, das es so war, respektive "nicht war". Der Begriff, den dann matt immer verwendet, ist:

 

 

 

 

 

reality breakdown

 

 

 

 

Unser Unverständnis, welches wir mit so allerlei !! Gegebenheiten haben - rührt doch zumeist daher, dass wir, oder eben die Allerallerallermeisten noch immer glauben, es gäbe "da draußen" eine "physisch echte wirklichkeit außerhalb ihrer Bewusstheit"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch eben diese gibt es nicht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was das alles mit sich bringt, wenn es zu realisieren beginnt, ist,
weit untertrieben ausgedrückt:
absolut gigantisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Dann muß ja alles, aber einfach alles, völlig anders funktionieren, als ich jemals geglaubt habe"


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht einen einzigen Beweis für eine solide, äußerlich vorhandene Welt,
existierend außerhalb unserer Bewusstheit"

 

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


21.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


"Es gab eine Zeit, als Zeitungen sagten, nur zwölf Menschen verständen die Relativitätstheorie. Ich glaube nicht, dass es jemals eine solche Zeit gab. Auf der anderen Seite denke ich, es ist sicher zu sagen, niemand versteht Quantenmechanik."

 

Richard Feynman, The Character of Physical Law, MIT-Press 1967, Kapitel 6

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern schoß es mir wie ein Blitz durch die virtuelle Birne, dass wirklichkeit, wenn man in's immer Kleinere geht, in der "Physik", der "Biologie", der "Chemie", und so weiter, sich in dem Maße mit der Plausibilität immer weniger Mühe macht, je mehr Unschärfe der möglichen Wirkweise oder weiterer, noch feinerer Beschaffenheit herrscht.

Beispiel.
"Gehirnforscher" versuchen, "Impulse" (das Diskrete) im Gehirn auszumachen, und durch "Ort", "Muster", "Intensität" etc. irgendwas auszumachen, ob das nun bedeutet:

- gelbes Auto
- Angst
- lauter Knall
- wühlen im Katalog wegen Aluminium-Felgen
- Meditation

... und so weiter.

 

Und jetzt versetze ich mich in die Position des "spielebetreibers", schaue also auf meinen Bildschirm, und sehe "auf dem Bildschirm" nun "Gehirnforscher", die diverse Messgeräte zur Verfügung haben, einen Probanden, welchem Sonden angelegt werden, und nun geht der "Test" bald los. Du bist ja Spielebetreiber, Programmierer, gar das ganze Spiel selbst, und weißt also: "jetzt muß ich denen was "liefern" (also "Impulse" irgendwie, irgendwo, und die Plausibilität muß angepasst sein dem Kenntnisstand (datenbänke), wie der Feinheit der Messgeräte (ist ja ebenfalls in den "datenbänken hinterlegt"), aber auch der möglichen Unschärfe des Gesamtkonzeptes "Gehirn".

Und da kommt jetzt nicht ohne Grund in's Spiel, dass das "Gehirn" eine so breiartige, matschige Masse ist. Während sonst im "Körper" doch alles relativ gut nachvollziehbar ist, angefangen vom Skelett, dann hin zu Muskeln und Sehnen, Verdauungsapparat, Filterorgane, Einrichtungen der Versorgung derselben über zentrales "Pumpsystem" (Herz) und so weiter, also einigermaßen Schärfe herrscht, ist bei dem Konzept "Gehirn" beinahe das genaue Gegenteil der Fall. Es herrscht (beinahe ?)

 

 

 

 

 

 

 

völlige Unschärfe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und genau hier, wo totale Unschärfe herrscht, wird der letzte "Ort" sein, auf welchen man kommt, wenn man wirklichkeit, und ihren Aufbau finden, herausfinden wollte. Das meint, als Spielebetreiber würde ich dann meinen Kumpels sagen:

 

 

Die spieler werden bis genau dahin kommen, doch aufgrund der Unschärfe werden sie nie darüber hinaus gelangen.
Nie werden sie herausfinden, dass ihre "Impulse" bloß Plausibilitätsimpulse sind,
und nie werden sie über diesen Punkt hinaus gelangen,
nie wird ein spieler über diesen Weg wissen können, dass wirklichkeit ganz woanders Statt findet"

 

 

 

 

In diese Richtung denke ich schon eine geraume Zeit, doch ich denke, gestern war der berühmte "Tropfen", nämlich als ich eine Überschrift eines Exzerptes eines Vortrages von stefan lanka las, wo er mit dem Bullshit von "Immunsystem" und "Helferzellen" und dem ganzen BS aufräumte, und mir, da kam es in mir mit voller Wucht hoch:

 

 

"weiß "die Wissenschaft", was dieses Kleine, Feine angeht, überhaupt irgendwas ?"

 

 

So auch tom cowan (oder war's andrew kaufman ?) vor kurzem mit der "Zelltheorie, und den  "n den Zellen enthalten sein sollenden "Maschinen"" ("Ribosomen", "Golgi-Apparat" etc.) für mich plausibel, aufgeräumt hat, also auch alles nur wieder BS, Bullshit, hier, der "Biologie".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Faktisch gesehen, wenn wir das mal ernsthaft betrachten,
ist im "Körper" nichts für nichts zuständig.

 

 

 

 

 

 

Ein guter Beleg aus der Empirie dazu ist bruno gröning.
Doch oben, was in dem weißen Kasten steht, muß doch eigentlich jedem klar sein, welcher soweit verstanden hat, was eben auch bereits vor einiger Zeit niels bohr, werner heisenberg, einstein, und so weiter und so fort, kapiert haben - faktisch, am langen Ende, muß alles völlig anders sein, als es sich uns darstellt. Was wir also "im Körper" haben, sind:

 

 

 

 

Plausibilitäts"vorgänge"

 

 

 

 

, deren "Nachvollziehbarkeit" nur im Rahmen der "möglichen Schärfe" Sorge getragen wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wir können die Gegenwart in allen Bestimmungsstücken prinzipiell nicht kennenlernen. Deshalb ist alles Wahrnehmen eine Auswahl aus einer Fülle von Möglichkeiten und eine Beschränkung des zukünftig Möglichen.

Da nun der statistische Charakter der Quantentheorie so eng an die Ungenauigkeit aller Wahrnehmung geknüpft ist, könnte man zu der Vermutung verleitet werden, daß sich hinter der wahrgenommenen statistischen Welt noch eine „wirkliche“ Welt verberge, in der das Kausalgesetz gilt. Aber solche Spekulationen scheinen uns, das betonen wir ausdrücklich, unfruchtbar und sinnlos.

Die Physik soll nur den Zusammenhang der Wahrnehmungen formal beschreiben.

 Vielmehr kann man den wahren Sachverhalt viel besser so charakterisieren: Weil alle Experimente den Gesetzen der Quantenmechanik . . . unterworfen sind, so wird durch die Quantenmechanik die Ungültigkeit des Kausalgesetzes definitiv festgestellt."

Heisenberg, W. Zit in Byrne 2012, S. 113.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern hatte ich ja damit begonnen, mit meinem Gefühl, was mich "einfach" überkam, dass ich noch immer viel zu kurz, und noch immer viel zu kleingeistig denke. Und ich merke jetzt, respektive ging das dann wohl schon gestern über den Tag über los, und begleitete wohl jegliches in diese Richtung gehende Rumination. Also eine Art Imperativ:

 

"denk' das nochmal größer, denk' das nochmal weiter"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Trick ist, bei dem, was alle sehen, zu denken, was keiner denkt ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sehen, die sozialistische "Biologie" ist: BS
                                        "Physik"      BS
                                        "Medizin"     BS

 

 

 

 

 

 

Naja, und so weiter, doch die Frage ist nun, hat da "wirklichkeit selbst", vielleicht sogar volle Kanne "die Finger mit drin ?"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zerstreutes Hinausschaun


 

Was werden wir in diesen Frühlingstagen tun, die jetzt rasch kommen? Heute früh war der Himmel grau, geht man aber jetzt zum Fenster, so ist man überrascht und lehnt die Wange an die Klinke des Fensters.

Unten sieht man das Licht der freilich schon sinkenden Sonne auf dem Gesicht des kindlichen Mädchens, das so geht und sich umschaut, und zugleich sieht man den Schatten des Mannes darauf, der hinter ihm rascher kommt.

Dann ist der Mann schon vorübergegangen und das Gesicht des Kindes ist ganz hell.

 

franz kafka

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"gott könnte man beschreiben als "Kreativität schlechthin""

ram dass (im Vortrag unten)

 

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 92 – Creating Our Universe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt möchte ich nochmal den ganz großen Gedanken auf die Schnelle, und zum Schluss "überreißen":

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Faktisch gesehen, wenn wir uns also nicht täuschen lassen,
ist im "Körper" nichts für nichts zuständig.

Was wir finden, sind Plausibilitätsvorgänge, Plausibilitätszuständigkeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn man nicht gegen den Verstand verstößt, kann man zu überhaupt nichts kommen.

albert einstein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht einen einzigen Beweis für eine solide, äußerlich vorhandene Welt,
existierend außerhalb unserer Bewusstheit"

 

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


22.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Quantentheorie ist so ein wunderbares Beispiel dafür,
dass man einen Sachverhalt in völliger Klarheit verstanden haben kann
und gleichzeitig doch weiß, dass man nur in Bildern und Gleichnissen von ihm reden kann.

 


Werner Heisenberg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Haus vom verstorbenen Nachbarn wird geräumt, weil es verkauft werden soll, und ich hab den Sohn kurz angesprochen, wegen dem Holz, was vor der Tür stand, da ich mindestens eine winterfeste Hundehütte bauen will, was er beantwortete, mit: "du kannst dir hier alles nehmen, was ich vor die Tür stelle", und ich zusagte, alles an Holz wegzuholen.
Hätte ich das mal nicht sagen sollen ? Naja, ich kann von hier dahin blicken, ich hab' schon reichlich "weggeholt", und soviel Hundehütten kann ich garnicht bauen, aber dann halt - so, wie es aussieht, ist das die Menge, die ich ungefähr noch benötige, um über den Winter zu kommen. Auf jeden Fall muß ich heute gleich ran, bevor der Container kommt.

 

Ja, und die letzten 2 Tage, also gestern und vorgestern, hatte ich dieses Zitat von werner heisenberg einfach unkommentiert im Raum stehen lassen:

 

 

 

 

"Wir können die Gegenwart in allen Bestimmungsstücken prinzipiell nicht kennenlernen. Deshalb ist alles Wahrnehmen eine Auswahl aus einer Fülle von Möglichkeiten und eine Beschränkung des zukünftig Möglichen.

Da nun der statistische Charakter der Quantentheorie so eng an die Ungenauigkeit aller Wahrnehmung geknüpft ist, könnte man zu der Vermutung verleitet werden, daß sich hinter der wahrgenommenen statistischen Welt noch eine „wirkliche“ Welt verberge, in der das Kausalgesetz gilt. Aber solche Spekulationen scheinen uns, das betonen wir ausdrücklich, unfruchtbar und sinnlos.

Die Physik soll nur den Zusammenhang der Wahrnehmungen formal beschreiben.

 Vielmehr kann man den wahren Sachverhalt viel besser so charakterisieren: Weil alle Experimente den Gesetzen der Quantenmechanik . . . unterworfen sind, so wird durch die Quantenmechanik die Ungültigkeit des Kausalgesetzes definitiv festgestellt."

Heisenberg, W. Zit in Byrne 2012, S. 113.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt komme ich darauf zurück.
Leser, welche schon länger hier dabei sind, kennen es von mir, also aus "meinem Munde", dass es "Kausalität" in diesem generellen Sinne, wie diese allgemein verstanden wird - nicht gibt, nicht geben kann.

 

 

"Aber - wir erleben doch überall und jederzeit dieses "wenn - dann",
was soll es denn sonst sein, dass zum Beispiel die eine Billardkugel die andere wegstößt"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum stößt hier die eine Kugel die andere weg ?

Weil sie "Masse", "Geschwindigkeit" und "kinetische Energie" hat ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es lässt sich sogar garnicht mehr anders denken (wenn man zugeben muß, dass "physische Kausalität" wegfällt) als

 

 

irgendwie in Analogie zu virtuellen wirklichkeiten

 

 

- vielleicht ja auch nur übergangsweise - dass das, was wir "´physikalische Gesetze" nennen, letztlich "nur" "programmierte Regelsätze" des Ablaufes des spieles sind. Das meine ich immer, wenn ich sage, dass uns plato in unserer Zeit jetzt mächtig beneiden dürfte, was wir für  Möglichkeiten haben, relativ taugliche Metaphern für die bildliche Beschreibung von wirklichkeit, für den Aufbau von wirklichkeit uns ausdenken zu können.

 

 

 

"Denke immer in lebendiger Anschauung"

arthur schopenhauer

 

 

 

Das ist ja mein Anspruch hier, kein Pseudoguru-Geschwurbel, kein Nachgeplappere sozialistischen "Wissenschafts"schwachsinns, wie er im wesentlichen an "Schule", "Uni", aber natürlich auch an "Instituten", "TV" und sonstigen Masseneinrichtungen "gelehrt" wird (Gegenstromanlage), und, vor allen Dingen

 

Übereinstimmung mit den "Fakten vom Boden"

 

, wie ich es immer nenne.
Und kurz eingeschoben, eine jegliche "Wissenschaft, welche eine "physisch echte wirklichkeit" zur Grundlage hat --> ist: BS, Bullshit, "Wissenschafts"schwachsinn, Pseudowissenschaft

 

 

 

 

 

PUNKT

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und, nun, es ist ja nicht meine aus hohler Hand einfach mal so selbst ausgedachte Theorie, ich bin bei weitem nicht der erste ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch vielleicht bin ich einer der wenigen, welcher die Erkenntnis, dass wirklichkeit eine "informelle" Grundlage hat, also datenerhebungsbasiert ist, einfach konsequent, oder eben, so konsequent, wie ich nur kann - nun eine neue Sprache der Beschreibung, Erklärung von wirklichkeit überführt, versucht, zu überführen, vielleicht auch nur sucht, überhaupt einen Ansatz dafür zu finden.

 

 

 

 

 

Je mehr man den Quanten nachjagt, desto besser verbergen sie sich.

albert einstein

 

 

 

 

 

Klar, weil natürlich alles völlig anders "funktioniert", als es zu jeder Sekunde m Alltagsleben sich aufdrängt, wo schon beinahe intuitiv (?) von "Kausalität" ausgehen.

 

Doch siehe ...

 

 

 

 

 

 

Die Bäume
 

Denn wir sind wie Baumstämme im Schnee. Scheinbar liegen sie glatt auf, und mit kleinem Anstoß sollte man sie wegschieben können. Nein, das kann man nicht, denn sie sind fest mit dem Boden verbunden. Aber sieh, sogar das ist nur scheinbar.

 

franz kafka

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist halt nur eine scheinbare Kausalität, und das letzte Wort, der letzte Begriff, durch welchen wir "Kausalität" wohl am besten austauschen können, als "denominatio a potiori", also "Benennung, soweit wir die Benennung treiben können", ist der Begriff: Plausibilität.

Manchmal habe ich Zeitgenossen im Gespräch, welche sich dann erstmal, ob der erschlagenden Argumente gegen eine "physisch echte wirklichkeit" dann kurzzeitig "einknicken", und dann lapidar mit der Frage "kontern" wollen (was aber binnen Sekunden zum Eigentor wird)

 

"ja und, aber was ändert das dann an dem Ganzen ?"

 

Und deswegen hatte ich geschrieben "Sekunden", da die Antwort mittlerweile genau so "standardisiert" ist, wie die Frage:

 

 

"Das ändert, dass hier grundsätzlich alles möglich ist, sogar dasjenige,
was du nicht einmal mehr denken kannst"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun, es ist aber auch verständlich, dass - wenn man sich noch nicht einmal eine einzige Implikation einer informationsbasierten, anstatt "materiebasierten" wirklichkeit hat durch die virtuelle Birne gehen lassen, man solch eine doch sehr törichte frage zum Besten gibt. Doch auch klar, es ist alles andere, als einfach, eine möglich akkurate Metapher von wirklichkeit, dem Aufbau, der Funktion und damit auch Ziel von wirklichkeit zu geben, zu entwickeln, ohne in Gleichnisse abzugleiten, welche nur äußerst entfernt etwas mit der alltäglichen wirklichkeit zu tun haben, 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Daher ich solche Rubriken geschrieben habe, wie etwa " Konzept Dharma, leben als Geländeritt", und aber auch andere, hoffentlich relativ gut übertragbare, vielleicht sogar anwendbare Metaphern, so z.B. schreibe von "Punkteständen", "Schwellenwert", "Buchungskonten" und so weiter, von welchen Begriffen ich ausgehe, dass man sich darunter doch relativ gut etwas konkret vorstellen kann.

"thorsten hat ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen" ... das stand in meinen Einschulungs"zeugnis".

Zufall ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Spürst du es nicht ?

Alles ist perfekt"

 

 


neem karoli baba zu ram dass, kurz bevor letzterer aufbricht, um die Hungersnot in Bangladesh zu lindern (~1970).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mist, jetzt ist der Container unten gekommen, und wenn ich Pech habe, komme ich mit dem Hänger da nicht vorbei, und muß alles mit der Schubkarre machen.
Egal ...

 

 

Also, zurück, es sind die

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Implikationen

 

 

 

 

, welche ein völlig neues, ein auch letztlich völlig anders geartetes "spiel" aufspannen, als dasjenige, welches man annehmen muß, wenn man glaubt, dass sich einem "physisch Vorgaukelnde" sei echt. Mit - im Grunde - unendlichen Möglichkeiten, eben auch solchen, welche wir garnicht mehr, oder kaum noch zu denken in der Lage sind. So bin ich mal mir einem bekanntem mann in meiner Szene, letzte "Hoffnung" bei VW und BMW, wenn die nicht weiter kommen bei Problemen, Patentinhaber des "Induktionsofens" und noch zahlreicher weiterer Patente, aneinander geraten, klar, weil er natürlich denkt, das Alles hier sei "physisch" echt, und als ich dann zu ihm sagte: "du, rudi, für mich könnten die Sterne sich auch umgruppieren, und "Hallo Deutschland" in den Himmel schreiben - das interessiert mich nicht mehr", worauf er dann schnell das Gespräch abbrach.

 

 

 

 

 

Aber so ist es "leider",
ohne jegliche Probleme (außer natürlich der verletzten "physischen" Plausibilität),

ginge das.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachtrag:

So kann ich mir gut vorstellen, dass wirklichkeit tatsächlich in solch einem Stile "den Hahn aufdreht", und ihre wahre natur mal für Alle ! zeigt, aber halt nicht, oder wohl noch nicht in den nächsten Jahrhunderten, Jahrtausenden. Davor kommen dann wahrscheinlich noch "Aliens", naja, und all das, was man noch so in's spiel einbauen kann, um effizient information zu gewinnen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn man nicht gegen den Verstand verstößt, kann man zu überhaupt nichts kommen.

albert einstein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht einen einzigen Beweis für eine solide, äußerlich vorhandene Welt,
existierend außerhalb unserer Bewusstheit"

 

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


23.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


"Der Zufall in der Quantenphysik ist also nicht ein subjektiver, er besteht nicht deshalb, weil wir zu wenig wissen, sondern er ist objektiv. Ganz im Sinne Heisenbergs ist es nicht unser Unwissen, von dem wir hier also sprechen, sondern die Natur selbst ist in solchen Situationen in keiner Weise festgelegt, ehe das Ereignis auftritt [...].
Albert Einstein war offenbar zeit seines Lebens unglücklich über die neue Rolle des Zufalls in der Quantenphysik. Er drückte dies dadurch aus, indem er betonte: «Gott würfelt nicht!» Niels Bohr gab ihm damals zur Antwort, er möge doch endlich aufhören, dem Herrgott Vorschriften zu machen.


Anton Zeilinger, Einsteins Schleier, Die neue Welt der Quantenphysik"

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Drei Mal hatte ich das Zitat von werner heisenberg jetzt gebracht, wo er eingeht darauf, dass "Kausalität" als Erklärung, oder Teil einer Erklärung von wirklichkeit nicht mehr zur Verfügung steht. Weil: "Kausalität" gibt es schlichtweg nicht, "Kausalität" existiert nicht.

 

 

 

 

 

 

"Aber die eine Billardkugel bewegt doch die andere ...."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Ja und ?"

 

 

 

 

 

 

 

Was soll mir das jetzt sagen ? Soll das ein Argument für "Kausalität" sein ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da kann man sich einloggen, live Billard spielen, und auch dort stößt die eine Kugel die andere ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Ja, aber das ist ja ein online-Game"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Ah du Tropf, woher weißt du denn, dass das hier keines ist ?

Woher nimmst du die Sicherheit ?"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Das zeigen oder demonstrieren mir meine Sinneserfahrungen"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Super, aber das deine so genannten "Sinneserfahrungen" auf diskreten Impulsen,
faktisch also schon beinahe "digitalen Daten" beruhen,
welche etwas sekundäres dann durch eine Art Interpretation schaffen,
was dann wie eine erlebte wirklichkeit scheint,
mit "Bäumen", "Strassen", und so weiter, das ist dir noch nicht in den Sinn gekommen ?"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt daten, und diese daten wirken, wie durch Magie, wie eine erlebte, "draußen vorhandene" wirklichkeit. Jedes Computerspiel, welches sich ja auf

 

 

einer "Leinwand"
einem Bildschirm

 

 

abzuspielen scheint, funktioniert genau so.

 

 

 

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Denkt euch mal zwei Kreise, egal wie groß, legt die aneinander, und nun sagt mir, wie groß die Berührungsfläche ist, meinetwegen in % des Umfangs"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So kann man das nicht sagen, nicht abschätzen ?
Na, dann zoomt "virtuell" heran, macht es größer ?
Man kann es immer noch nicht abschätzen ?
Dann noch näher heranzoomen.

Und das könnt ihr für die Ewigkeit machen, bis Galaxien vergehen, und wieder neue entstehen. Unendlich klein ist die "Berührungsfläche", doch, wie das Wort schon sagt, "nicht-endlich" bedeutet: nicht abgeschlossen, nicht diskret, und ist somit: kein Gegenstand von auch nur zu denken möglicher "Existenz".

So denkt ihr, ihr sitzt mit dem Arsch auf dem Stuhl, und eure Hose berührt den Bezug des Stuhles ?

Dann zoomt mal ran.
Bis in die Ewigkeit.
Es scheint so, Täuschung, Illusion, "Traum" ist es aber dennoch.
Wenn ihr im Traum Billard spielt, berühren sich Kugeln ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


"Im Grunde sagt uns das Quantenphänomen der Nichtlokalität, wie der Physiker Henry Stapp meint, daß «der fundamentale Prozeß der Natur außerhalb der Raumzeit angesiedelt ist, jedoch Ereignisse hervorbringt, die innerhalb der Raumzeit lokalisierbar sind.»

Amit Goswami, Das Bewusste Universum"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Er hätte aber besser "Raumzeit" in Anführungszeichen setzen sollen. Oder, wie die Inder "Maya" statt dessen, oder, wie einstein: "Illusion". Auch "Traum" würde gut passen, doch "Raumzeit" ist natürlich dem sozialistischem pseudophysikalischem Bullshit-Sprech zu verdanken. Aber, na gut, Gegenstromanlage halt, insofern alles bestens eingerichtet.

Und, vergessen - berühren sich die Billardkugeln nun, hier in "unserer wirklichkeit" oder nicht ?
Einfach mal ranzoomen, und dann viel Spaß beim weiteren "ranzoomen" ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um den Forschergeist zu wecken,
Formen Quanten sich zu Zwecken.
Um den Forscher selbst zu necken,
Spielen sie mit ihm verstecken.

 


Andreas Tenzer, Philosoph

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wir können die Gegenwart in allen Bestimmungsstücken prinzipiell nicht kennenlernen. Deshalb ist alles Wahrnehmen eine Auswahl aus einer Fülle von Möglichkeiten und eine Beschränkung des zukünftig Möglichen.

Da nun der statistische Charakter der Quantentheorie so eng an die Ungenauigkeit aller Wahrnehmung geknüpft ist, könnte man zu der Vermutung verleitet werden, daß sich hinter der wahrgenommenen statistischen Welt noch eine „wirkliche“ Welt verberge, in der das Kausalgesetz gilt. Aber solche Spekulationen scheinen uns, das betonen wir ausdrücklich, unfruchtbar und sinnlos.

Die Physik soll nur den Zusammenhang der Wahrnehmungen formal beschreiben.

 Vielmehr kann man den wahren Sachverhalt viel besser so charakterisieren: Weil alle Experimente den Gesetzen der Quantenmechanik . . . unterworfen sind, so wird durch die Quantenmechanik die Ungültigkeit des Kausalgesetzes definitiv festgestellt."

Heisenberg, W. Zit in Byrne 2012, S. 113.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn man nicht gegen den Verstand verstößt, kann man zu überhaupt nichts kommen.

albert einstein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


25.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein lebendig existierendes Ding kann durch nichts gemessen werden, was außer ihm ist,
sondern wenn es ja geschehen sollte, müsste es den Maßstab selbst dazu hergeben;
dieser aber ist höchst geistig und kann durch die Sinne nicht gefunden werden.



johann wolfgang von Goethe
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Courage is essential for life"

neem karoli baba zu harry dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dass die menschen bei 9/11, bei der Djatlof-Pass-Geschichte, dem Berliner Weihnachtsmarkt "LKW-Attentat und vielen anderen "reality Breakdowns"  mittlerweile nicht mit einbeziehen, dass hier "wirklichkeit selbst" (rendering-Engine, tom) mit im Spiel ist, mit im Spiel sein könnte, oder dass man überhaupt so langsam mal mit einbezieht, dass hier wirklichkeit selbst "mitspielt, wundert mich schon ein wenig.

Gerade insbesondere ja nun in den letzten Jahren noch zusätzlich zu "Dolly" noch so viele Beispiele hinzugekommen sind, dass sich wirklichkeit - aus welchen Gründen auch immer - einfach mal eben "umprogrammiert", also die äußere Bühne, die wir so als "echt" ansehen, und "gesehen mit den Augen", "gehört mit den Ohren" (Plausibilitäts"organe" übrigens ...), sich einfach unter unseren "Augen" rückwärts ändert, wie sie lustig zu sein scheint.

 

 

 

 

 

 

 

ich meine, wir haben es doch nun empirisch im "Moonraker-Effekt" (Dolly), NDE, OBE, dieter hassler ! (mit excellenter Arbeit), remote viewing, bruno gröning, therese neumann, sai baba, neem karoli baba (Tonnen von Augenzeugen !), der komplette theoretische Unterbau, Untermauerung ist seit über 100 Jahren nun "durch" und spricht eine deutliche Sprache (DSE, DQCEE, Quantum Zeno Effekt, ANU Physiscs 27.May 2015), selbst - ohne wohl zu wissen, was sie sagt - die ordinäre "Gehirn"forschung sagt, dass "diskrete Impulse" in bestimmtem "Rhythmus", "Muster" ... abfolge das Eigentliche, primäre Geschehen sind, und die "Verbildlichung" dieses Geschehens uns dann erscheint als "ich", "wir", in "Raum und Zeit agierend", während, eben selbst gemäß ordinärer "Gehirn"forschung das alles Sekundär, abgeleitet, und nicht das eigentlich echte Geschehen ist.

Und vor allem, es sagt sogar die KONSEQUENTE LOGIK selbst ! (plato)

 

 

 

 

 

 

 

ram dass: "let me read you this Statement from Physics"

 

 

Es beginnt an der richtigen Stelle !

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 114 – Honor Our Incarnation

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für mich ist das solch ein: "was brauchts denn noch ?"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Nicht ein einziges Blatt bewegt sich im Wind, ohne dass gott es wüsste"

ram dass im Zusammenhang mit alten indischen Lehren

 

 

 

 

 

 

 

 

Für mich hat - so glaube ich - das Doppelspaltexperiment allein ausgereicht, mehr hab, hätte' ich nicht gebraucht, um den prinzipiellen Aufbau von wirklichkeit zu verstehen. Klar, dass mir der "ruckelnde Mond" gezeigt wurde, "live und in Farbe", war natürlich sowas wie "der letzte Sargnagel", und es war ja auch nur für franci und mich. Doch - auch ohne diese "live Bestätigung" hätte ich nach dem DSE keine Zweifel mehr gehabt - diese wirklichkeit scheint "solide", "materiell", "außerhalb der Bewusstheit (nochmal) "vorhanden"", doch eben, das ist nur:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ein Schein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht einen einzigen Beweis für eine solide, äußerlich vorhandene Welt,
existierend außerhalb unserer Bewusstheit"

 

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und ich glaube, was mein "Vorteil" ist - ich hab' mich garnicht lange "im Zweifel" aufgehalten, sondern war eben gleich "erschlagen", sowohl, was das DSE, DQCEE etc angeht, also die echt wissenschaftliche Seite, wie eben auch den Tonnen ! von empirischen "Einstreuungen", welche allesamt den nicht "materiellen" Aufbau von wirklichkeit untermauern.

Also auf Deutsch - ich bin dann im Grunde gleich weiter zu den Implikationen, den möglichen Implikationen, wie aber auch den

 

 

 

 

 

 

 

Möglichkeiten selbst

 

 

 

, welche eine "datenbasierte wirklichkeit" mit sich bringt. Daneben dann erfahre ich wohl so seit ~ Februar 2022, über die Beschäftigung mit ram dass und damit natürlich vor allem neem karoli baba den:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

charakter von wirklichkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

, jedenfalls dieser wirklichkeit, dieses spieles.

Mit claus (zimmermann, "Neo"), "hing" ich ein paar Jahre intensiver ab, Motorräder, Diskussionen allgemein, aber eben noch vor meinem "Aufwachen". claus, so alt wie ich, hatte bereits mit dem 14ten lebensjahre die Visualisierung der daten des Kernspintomographen der UKE Klink in Eppendorf "Hamburg) geschrieben, und claus kann als einer der echten "Top Ten" des IT-Bereichs angesehen werden, phänomenal, hatte eine Weile seine Firma in New York, ist dann immer Freitags nach Hamburg zurück (als es noch diesen schnellen Flieger gab), und Sonntags wieder nach NY.
Dass ich irgendwie über claus gestolpert bin, und vor allem in der Zeit, als ich intensiv die Motec-Geschichten machte, und er mir dann erklärte, wie man mit den "Hexadezimal"-Codes die individuellen Fehlermeldungen aus dem CAN-Protokoll herausfischt, und noch viele mehr micjh lehrte, war garantiert auch kein Zufall. So meinte claus mal zu meiner mutter, in Bezug auf mich: "er lernt schnell".

Das hab' ich mir gemerkt, weil das kam von claus ...

 

 

claus zimmermann - Interactive Dynamic Video and Designing for Failure

 

https://vimeo.com/15834184

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ach ja, genau, und wo ich gerade dabei bin, auch roland, den ich gestern erwähnte, kam bestimmt auch nicht zufällig in mein leben, in der Hochphase der Spannung der Kreativität in dieser Zeit, immerhin 2-facher "Weltmeistermacher" (damals bereits) bei Honda. Völlig irre wurde es dann, als claus und roland sich über Vektoren des Auftriebs(verhaltens?), der Profils und der Auswirkungen bei Flugzeugen unterhielten, oder besser, hitzig "diskutierten".
Da fielen so viele Begriffe, die ich garnicht kannte, da bin ich dann ausgestiegen.

Spezialgebiet "vehicle dynamics" ...

 

 

roland wall

 

Mannheim, Baden-Württemberg, Deutschland
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Info

since 1992

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Beetle GRC
Polo WRX
Toyota Hilux Dakar
Audi R8 Ultra GT3
Corvette GT3
Ferrari 488 GT3
and lots more.....

Spezialgebiete: Vehicle Dynamics / Chassis Development

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ach ja - der ehemalige Shop, das hat claus für mich gemacht, programmiert (ich dafür sein Motorrad), und klar - der Shop war wieder einer der Grundlagen dafür, dass ich jetzt hier sitzen, und schreiben und mir die Zeit nehmen kann auch für alles andere (z.Z. eben ram dass, neem karoli baba). Alles hängt, hing miteinander zusammen, alles ist verwoben.

 

 

 


"Der Begriff der Realität bezeichnet vom Standpunkt der Wirklichkeit aus, in ihrer modernen quantenphysikalischen Form, nur noch eine Als-ob-Beschreibung, weil es in ihr ja im Grunde keine Teile und damit auch keine Dinge gibt.


Hans-Peter Duerr/Raimon Panikkar, Liebe - Urquelle des Kosmos"

 

 

 

 

 

Im Grunde realisiere ich erst jetzt, was für Stützen die beiden waren, und wie wichtig eben für mein "Fortkommen" im innovativen Bereich damals bei den Motorrädern. Dort ist kein Platz mehr für Zufall.

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht eine Sekunde, nicht eine Lücke,
in welcher gott nicht versucht, dich voran zu bringen"

 

neem karoli baba - ram dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wir können die Gegenwart in allen Bestimmungsstücken prinzipiell nicht kennenlernen. Deshalb ist alles Wahrnehmen eine Auswahl aus einer Fülle von Möglichkeiten und eine Beschränkung des zukünftig Möglichen.

Da nun der statistische Charakter der Quantentheorie so eng an die Ungenauigkeit aller Wahrnehmung geknüpft ist, könnte man zu der Vermutung verleitet werden, daß sich hinter der wahrgenommenen statistischen Welt noch eine „wirkliche“ Welt verberge, in der das Kausalgesetz gilt. Aber solche Spekulationen scheinen uns, das betonen wir ausdrücklich, unfruchtbar und sinnlos.

Die Physik soll nur den Zusammenhang der Wahrnehmungen formal beschreiben.

 Vielmehr kann man den wahren Sachverhalt viel besser so charakterisieren: Weil alle Experimente den Gesetzen der Quantenmechanik . . . unterworfen sind, so wird durch die Quantenmechanik die Ungültigkeit des Kausalgesetzes definitiv festgestellt."

Heisenberg, W. Zit in Byrne 2012, S. 113.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


27.08.2022 n. Chr.

 


 

 

 

 

 

Hm, ich merke, dass ich in einer Art "Kondensationsphase" bin, hab' jedenfalls das Gefühl, dass ich den Komplex "wirklichkeit" weiter und weiter eindampfe, auf das wesentliche eben ...

 

 

 

 

 

 

 

 

"Und da wurde mir durch Erleuchtung klar, dass man über das Ewige nicht von der Zeit her nachdenken darf, sondern vom Zustand her und dass dann verstanden wird, was «von Ewigkeit zu Ewigkeit» bedeutet.


Emanuel Swedenborg, Himmel und Hoelle"

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Tomatengrippe.
Passt natürlich perfekt in meine "last Call Theorie" vom Drachen, der immer und immer näher kommt. So nahe, dass dann auch schließlich auch der Allerallerletzte nicht umhin kommt, ihn zu sehen - so er denn sehen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die last Call Theorie

 

 

 

 

 

 

Das "da draußen" bleibt natürlich, was es immer war. Ein Lernspiel, ein lehrreiches Bühnenstück, super gefühlsecht, man kann im spiel auch "krank werden", "sterben", "verhungern", "erfrieren" und "verdursten", doch es bleibt: ein Spiel, ein Lernspiel.

 

 

 

 

"Wenn ich es in einem Satz zusammenfassen soll, dann: wir sind hier, um zu lernen"


sam hess und robert monroe sagten das gleichlaufend

 

 

 

 

 

 

tom campbell nennt die jedem verliehene Individualität, und was sich daran noch so alles anschließt und gelernt wird, das "Erfahrungspaket". Auch können wir davon ausgehen, dass die verliehene Individualität in all ihren Ausprägungen alles andere, als zufällig ist

 

 

 

 

 

"Keine Inkarnation ist ein Irrtum"

neem karoli baba

 

 

 

 

Doch was es eben damit auf sich hat - anders ergäbe diese informelle Lernumgebung auch überhaupt keinen Sinn - niemandem, weder gott noch dir und allem dazwischen ist klar, wie du diese Figur in dieser Umgebung meistern wirst. Hier sind wir an dem Punkt des "freien Willens", wie auch des Zuwachses von information, welche so (hoffentlich), in dieser Konstellation vorher nicht vorhanden war. So nennt tom wirklichkeit desöfteren mit "informationssystem", aber eben "System" will mir nicht schmecken. Weit besser liegt mir da die Aussage von ram dass ....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"He's a rascal"

 

 

ram dass über neem karoli baba, und damit auch letztlich über den Betreiber dieser wirklichkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wirklichkeit ist halt schnippisch, subtil, sie stichelt, scheint zu verletzen, scheint manchmal hart und unnachgiebig, bisweilen auch einfältig, und nie wird man wohl wissen, woran man jetzt gerade mit ihr ist.

 

 

 

 

"Jedes Mal, wenn ich dachte, "jetzt hab ich ihn", "jetzt kenne ich ihn",
entglitt er mir, und zeigte sich von einer völlig unbekannten Seite"


ram dass über neem karoli baba

 

 

 

 

 

Dieses Moment ist ja als Effizienzprinzip bei mir festgehalten und erklärt unter

 

 

 

 

 

Effizienzgesetze ?

Erstens kommt es anders ...
Unverhofft kommt oft

 

 

 

 

 

Daher ich dort in diesen Rubriken auch immer wieder darauf hingewiesen habe, sich nicht auf irgendwas in der Erwartung ("Hoffnung") zu versteifen, also damit zu rechnen, es sich auszumalen, wieder und wieder in der Phantasie, denn !

 

 

 

 

damit ist im Grunde die information (wie du mit solch einer Situation umgehst)

bereits "im Sack".

 

 

 

 

Warum noch in 3D rendern, wenn doch schon klar ist, wie dein Output auf den Input sein wird ? Das mach keinen Sinn in einer informationsbasierten wirklichkeit, wie diese hier eine ist. Genau genommen kann es nichtmal eine nicht informationsbasierte wirklichkeit geben.

 

 

 

Sobald wir in der Bewusstheit sind,
einen Gegenstand des Erkennens wahrnehmen,
sind wir in der Virtualität.

 

 

 

 

 


Das "Gegebene", Mehrzahl, ist halt um lateinischen "dati" (Singular: datum), und im Deutschen ist die Mehrzahl von "Gegebenem" (Datum) dann: daten.

 

 

 

Bewertung und Interpretation durch die Urteilskraft der jeweiligen,
individuell verschiedenen Bewusstheit macht aus den daten dann:

information.

 

 

 

 

 

Im Grunde ist das Alles garnicht so schwer.

Oder doch ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber auch der größte Tropf wird wohl ein klein wenig dazu lernen können in solch einem "geschnürten Erfahrungspaket", wie es tom immer nennt. Und klar, es ist besser zu lernen, als nicht zu lernen. Weil, wenn man nicht lernt, wiederholen sich die Fehler. Und das macht keinen Sinn, weil es unnötig Zeit kostet. Und wenn man eben aus "der Schule des lebens" es geschafft hat, zu lernen, ein paar "Regeln" herauszufinden, zu extrahieren, dann passiert das, was david icke immer meint mit:

 

 

 

 

 

"You become a bit blase about it"


 

 

 

 

 

Weil du halt eine neue Situation, eine neue Aufgabe, Lektion von wirklichkeit präsentiert bekommst, aber dir eben bereits klar ist:  "ok, jetzt beginnt ein nächster Lernabschnitt". Und dann geht es eben darum, wie du diesen Geländeabschnitt meisterst, welcher sich so, wie er sich dir darstellt, höchstwahrscheinlich dynamisch "on the fly" "gerendert" wurde.

 

 

 

"Wise men make a mistake, and learn from it,
stupid people make a mistake, and do'nt learn from it"

david icke

 

 

 

 

david icke - Truth About Consciousness and Spirituality

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch einstein hatte sich in diese Richtung geäußert: "wenn ich merkte, dass ich es meiner Nichte nicht erklären konnte, merkte ich zugleich auch, dass ich es selber nicht verstanden hatte".

 

 

 

 

 

 

 

"Das Gewusste ist von doppelt Wert, wenn man das Nicht-Gewusste auch als solches zugibt"

 

arthur schopenhauer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"It's a fine line", nicht in das "clinging" zu geraten, also, wo die diversesten Geschehnisse dich so richtig hinein ziehen in die scheinbare Echtheit der spielfigur, aber eben auch nicht soweit "die Bühne", "den Screen" komplett in seiner Bedeutung (denn die hat er ...sie) zu ignorieren. Das ist eben die "feine Linie", wie wir uns auch ab und an erinnern müssen, wenn wir ein Spiel spielen. So kenne ich das noch von früher, wo mir eine verlorene Schachpartie mindestens den halben Tag ruinierte, und ich dann erst mit der Zeit zu lernen begann, die Schachpartie gleichermaßen ernst und nicht ernst zu nehmen.

 

 

 

 

paradoxum sigillum veri

 

 

 

 

 

Genau wie dieses "spiel des lebens" hier - es ist eine feine Linie es gleichermaßen ernst und auch wieder nicht, zu nehmen. Wobei es wohl aber einen guten Tipp geben dürfte, welcher einen "automatisch" in diese Haltung gelangen lassen könnte, nämlich:

 

 

 

 

"lerne, was dir möglich ist".

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht eine Sekunde, nicht eine Lücke, in welcher gott nicht versucht, dich weiter zu bringen"

 

ram dass - neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt keine Situation in welcher du nicht die Möglichkeit hast, dazu zu lernen"


so drückt es tom immer aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch wie schon auch heute angemerkt:

die verliehene, besondere Individualität des Einzelnen ist
Ausdruck seines besonderen Themas zum "abarbeiten" hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die verliehene Individualität ist also alles andere, als zufällig, doch eben: der Ausgang ist ungewiss. Zellularautomat - man kann nicht abkürzen. Wenn man wissen will, wie es in Zeile 17.243 aussieht, muss man alle 17.242 davor rendern. Man kann nicht abkürzen, weder gott noch man selbst, noch alles dazwischen, weiß, wie man jetzt mit diesem Gefährt durchs Gelände kommt.

Doch eines scheint mir allerdings gewiss - das Fahrzeug wie Gelände ist so beschaffen, wird so (dynamisch) beschaffen sein, dass man der Möglichkeit nach gut und viel lernen kann, lernen könnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Courage is essential for life"

neem karoli baba zu harry dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


28.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wohl keine Entwicklung der modernen Wissenschaft hat das menschliche Denken nachhaltiger beeinflußt als die Geburt der Quantentheorie. Jäh wurden die Physiker eine Generation vor uns aus jahrhundertealten Denkmustern herausgerissen und fühlten sich zur Auseinandersetzung mit einer neuen Metaphysik aufgerufen. Bis zum heutigen Tag währen die Qualen, die dieser Prozeß der Neuorientierung bedeutete. Im Grunde haben die Physiker einen schweren Verlust erlitten: sie verloren ihren Halt in der Realität."

 

 (Original engl.) - Bryce DeWitt und Neill Graham zitiert in: Quantenrealität : jenseits der Neuen Physik / Nick Herbert: aus dem Engl. von Traude Wess. - Basel [etc.] : Birkhäuser, cop. 1987 ISBN 3-7643-1871-6

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonne ... endlich wieder !
Noch nie so hier erlebt, geistern regnete es beinahe ununterbrochen, ein Wolkenband mit dicken Regenwolken hielt sich (auch) über dieser Region  wohl 15 Stunden lang, und es war schon früh abends dermaßen duster, dass ich 21.00 Uhr bereits bettschwer war. Aber gut durchgepennt, mit jeder Menge "realistisch-surrealistischer" Träume, was schon in der frühen Aufwachphase noch nachwirkte, weil ich mich erstmal wieder reinfinden mußte, welche wirklichkeit nun jetzt Gültigkeit hat.

So war es diesmal, wie häufig, eine Reminiszenz an mein "früheres leben", die Geschäftigkeit, die vielen Abhängigkeiten, Verpflichtungen allgemein - und dann kommen in die träume eben Unwägbarkeiten hinein, welche im Traum dann für allerlei Frage- wie Aufgabenstellung sorgen, "was mache ich denn jetzt", "wie komme ich schnell wieder zu einer Werkstatt", und ähnliches, was wohl daher rührte, dass ich ein paar Mal (3x ?) "Hals über Kopf" in meiner "Karriere" mir eine neue Werkstatt suchen musste.

Das letzte Mal war das Dramatischste, herausgeklagt ! aus der alten Werkstatt, und diesmal mit nicht mehr grad so wenig "Zeugs", war es eine ziemlich verzweifelte Suche im Umland von Hamburg, oder auch selbst in Hamburg, irgendwie irgendwas neues zu finden um die 100-299qm, mehr brauchte ich nicht. Doch nichts, einfach nichts tat sich. Wochenlang auf der Suche, und ich hatte im Grunde aufgegeben. Da kam thomas hotop, ein langjähriger Begleiter, durch die Tür, und sagte: "hier, sabine hat aus dem Mülleimer nochmal das Lokalblatt herausgeholt, da ist eine Halle drin, mit 170qm, in Ellerhoop, für garnichtmal teuer".
ich: "nee..."
er: "doch !"
ich: "zeig'"

Nächsten Tag hin, nicht eine Sekunde zu spät, denn es wollte bereits der 2te Interessent kommen, doch ich sagte sofort: "nehm' ich, ich unterschreib' gleich hier jetzt".

 

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Zufall ?
Also ich habe gemerkt, mir gemerkt, beobachtet, dass im "Aufgeben" eine Art Magie herrscht. Nicht in dem sich "vorzunehmen aufzugeben", nicht in dem "bewusst aufgeben" (um etwas zu zwingen), sondern einfach in diesem Moment, in welchem man sehr wahrscheinlich es erstmal selbst noch garnicht richtig realisiert, also diesem Moment, in welchem man dann endgültig alles fallen, alles fahren lässt, aus einer großen Tiefe und Authentizität heraus, sich erst dann die Türen öffnen.  Wenn man nicht nur Hoffnung, sondern sogar die Verzweiflung hat fallen lassen, hat hinter sich gelassen.

Das hat als "hermetisches Gesetz" bestimmt auch mit dem Wirkmechanismus von neem karoli baba's Zitat zu tun, was ich häufig bringe:
 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

neem karoli baba

 

 

 

 

Da steckt ja ganz stark drin, dass es "hinter "dir" Kräfte gibt, die auch am Wirken, auch am Machen sind. Vielleicht sogar wirklichkeit selbst in dem dir sichtbaren, fühlbaren, schmeckbaren "Äußeren" beständig dynamisch am Wirken ist, um einen möglichst effizienten lebenslauf zu gestalten, in welchem du halt soviel lernen kannst, wie dir möglich ist, doch eben all die "Vorbereitungen", all die Akribie und Präzision machst du kaputt, wenn die dich mit deinem Denken, deinem "Halbkopf", deiner eigenen Einschätzung von "Gut" störrisch dort einmischst, nicht zuhörst, und dich dann wunderst, wie wenig elegant dann dein leben verläuft.

 

Seht, wie neo überall anrempelt.
 

 

 

 







 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Zitat von neem karoli baba steckt so enorm viel - im Grunde mit eines der "große Spielregeln" hier, welche sich verstecken hinter dem Scheinphysischen (Ohne Anführungszeichen, da ja genau so gemeint, wie geschrieben). Auch

 

 

 

 

 

 

 

kann ich jedem nur empfehlen, noch vielleicht sogar vor dem Doppelspaltexperiment,

 

 

 

 

beschäftigt euch mit ram dass und neem karoli baba. Aus meiner jetzigen Perspektive - und ich habe sehr viel gelesen, gehört, studiert, gedacht, gegrübelt, beobachtet seit dem achten lebensjahre - es dürfte ausreichen, überzeugt davon zu werden, dass diese lernwirklchkeit nicht mehr, als eine von vielen, sehr vielen ist, welche man durchläuft. Und, was im Gegensatz zum Doppelspaltexperiment, welches ja nur erstmal formal klar macht, dass das hier eine Illusion ist - liefert neem karoli baba, leibhaftig und auch über ram dass, noch dazu beinahe "frei Haus" ein paar der hinter dem Scheinphysischen versteckten Spielregeln und Handlungsempfehlungen, und damit noch obendrauf: er bestimmt damit auch klar die Bereiche, über welche sich "einen Kopf zu machen" völlig überflüssig ist.  Oder besser, dadurch, dass man dann so ungefähr begreift, worum es wirklich in diesem spiel geht, ist die Gegenstromanlage im Grunde abgeschaltet (klar, die gehört auch zum spiel), und man erhält eine völlig neue, bisher ungekannte Ausrichtung seines lebens, seines Denkens, Entscheidens, Bewertens.

 

Interessanterweise hatte neem karoli baba gleich zu Anfang zu ram dass gesagt: "rede nicht über mich, schreibe nicht über mich". Das muß ich noch erstmal sacken lassen, was dahinter sich versteckt, denn ...

 

 

 

"He's a rascal"

 

ram dass über neem karoli baba, und damit auch letztlich über den Betreiber dieser wirklichkeit

 

 

 

 

 

 

 

So haben wir etwa von bruno gröning glasklar demonstriert bekommen, dass das hier nur scheinphysisch ist, und etwas völlig anderes an Prinzipien hier "herrschen" müssen, da ja ALLE "Physik", "Biologie", "Chemie" ja letztlich nur Plausibilitäts-Bullshit sein muss (anders ist es ja nicht einmal mehr denkbar).

 

Merke:

"Physik", "Biologie", "Chemie" muß in dieser wirklichkeit einigermaßen "funktionieren",
"Echtheit" haben, denn genau das ist ja die Bedingung der Möglichkeit von:

Plausibilität

 

 

 

 

 

Doch bruno hat, für mein Empfinden, nicht so viele versteckte Ratschläge und Beispiele gegeben, wie neem karoli baba, auch war bruno gröning "menschenfreundlicher" und gütiger (im Sinne des vom menschen für "gut" teilweise Gehaltenem), so, wie ich ihn empfunden habe.

 

Doch, wirklichkeit ist nicht im menschlichen "Gut-Sinne" gütig, so jedenfalls bis jetzt mein letzter Stand. Sondern wirklichkeit ist so beschaffen, dass sie möchte, dass du mit ihr zusammen lernst, also ich, ihr mit ihr zusammen an einem Strang ziehen, dahin wirkt sie, in dieser Richtung ist ihre Gütigkeit zu vermuten. Diese Güte, Gnade kann man auch "herabrufen", nur Vorsicht dabei, man muß "soweit sein" (so richtig dolle zu lernen).

 

 

 

 

 

 

 

"Etwa 50% der menschen, die darum gebeten haben, haben es bereut,
denn sie haben es zu spüren bekommen, dass sie dafür noch nicht reif waren".

 

 tom campbell

 

 


Wenn ihr es wollt ?
Wisst immerhin dass es möglich ist ...



 

 


Hier, ram dass, calling down grace.

 

 

Ram Dass – Here and Now- Ep. 87 – Calling Down Grace

 

 

 

 

 

 

 

 

Also ich würde sagen, dass noch etwas subtilere Ebenen, Funktionsweisen, "hermetische Gesetze" von neem karoli baba freigelegt werden (auch eben durch ram dass, als Sprachrohr), als selbst durch bruno gröning, welcher noch etwas mehr "Mitleid im Screen", "auf dem Screen" zeigte als neem karoli baba.

Dazu eine Geschichte:

neem karoli baba saß mit einigen Devotees, und sagte: "gleich wir jemand hinein platzen", und die Devotees hielten dagegen, weil sich auch für eine Weile nichts tat. Doch dann kam es, jemand platze hinein, doch bevor der noch den Mund aufgemacht hatte, sagte neem karoli baba: "ja ich weiß, (name vergessen) hatte einen Herzinfarkt, und ihm geht es sehr sehr schlecht, doch, ich komme nicht mit, um zu ihm zu gehen". Darauf die Devotees: "neem karoli, es ist 40 Jahre dein treuester Begleiter gewesen, und es ist doch um die Ecke, nur das nächste Haus". Darauf neem karoli baba: "Nein, ich gehe nicht, aber gebt ihm diese Banane hier. Er soll sie essen, und alles wird gut werden".

 

 

Wichtig jetzt.
Wenn ein Guru jemandem eine Frucht gibt, hat das enorm viel zu bedeuten !

 

 

Also weiter.
Der Bote also nimmt eilends die Banane, geht rüber zu dem treuesten Devotee, welchen neem karoli jemals hatte, die Banane wird aufgepellt, Stück um Stück gegessen, und nach dem letzten Bissen passiert es, ist es soweit: der Devotee "stirbt".
Wie neem karoli sagte: "alles wird gut werden".

Und so gab es noch "härtere" Stories, wo neem karoli baba anlässlich einer Meldung, dass gerade einer seiner auch treuen und nahen Anhänger verstorben war, in Gelächter ausbrach. Die Devotees, völlig im Unverständnis ob des Lachens, frugen ihn, was das soll, warum er denn lacht, und er antwortet nur:

 

 

 

"Wollt ihr mir jetzt etwa glauben machen, dass das hier echt ist ?"

 

 

 

So entspricht das mehr meiner geschätzten, kalkulierten, auf einer gewissen Logik von Effizienz basierten Einrichtung von wirklichkeit, dass sie ein wenig "derber" ist, als man normalerweise vermutet. Aber diese "Derbheit" eben die "Derbheit" im spiel, auf dem Screen ist. Und wenn man dann zurück ist, ausgeloggt hier, wieder eine Ebene echte, merkt man, was für ein "Glück" das war, dass man nicht den einfachen Weg gewählt, sondern sich hat leiten lassen, ohne mit störrischem Eigenwillen dazwischen zu funken.

 

 

 

 

"it's a fine line"

 

 

(ram dass), halt nicht in das "clinging" zu geraten, also dass einem die Geschehnisse im spiel hier so nahe treten, und  man in's "clinging" gerät, und eben der Position (in welche man sich durchaus manövrieren kann), in welcher einem das gesamte spiel (Screen) "am Arsch vorbei geht".

 

 

 

 

Das dazu-lernen ist in beiden Fällen extrem beeinträchtigt

 

 

 

 

Das ist dann in etwa so, wie wen man wirklich glaubt, man stirbt, wenn man das Schachspiel verliert, und demgemäß gar keinen logischen, strategischen Gedanken mehr zusammen bringt ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


29.08.2022 n. Chr.

Der August 1-22 ist jetzt links zu finden, und die Introseite hier dürfte wieder schneller laden :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Paradoxe ist Kennzeichen des Wahren

Paradoxum sigillum veri

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Angenehme kultiviert nicht.

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

06.30 hoch, eigentlich - wenn blauer Himmel ist - schon etwa zu spät. Auch wenn 06.18 Uhr (heute) Sonnenaufgang ist, beginnt die Dämmerung ja früher, und ich denke, etwa 05.45 wäre heut eine gute Zeit gewesen, um das tägliche, nur kurz währende "Spektakel" des Überganges der Dämmerung in den Sonnenaufgang mitzuerleben. Der Sonnenuntergang liegt im Moment bei bummelig 20.00 Uhr, um 21.00 ist dann also spätestens "Sense", und dunkler wird's nicht mehr, daher draußen in dem Sinne nichts mehr zu "verpassen" ist, und man sich hinlegen, und vielleicht auch noch etwas Zeit zum Nachdenken, Meditieren nehmen kann.


Klar, etwas "quäle" ich mich dann auch, wenn ich nicht gleich "fit" aufwache, doch dafür wird man durch die morgendliche Stimmung reichlich entlohnt. Und denkt immer dran, die trüben, tristen Tage, respektive deren höhere Wahrscheinlichkeit, kommt jetzt mit Affentempo von ganz allein. Naja, aber letzten Endes, wenn man es genau nimmt, steht beinahe auch das Frühjahr schon wieder vor der Tür. So habe ich wirklich manchmal das Gefühl, dass wirklichkeit schon ein halbes Jahr "voraus" ist, auch wir bereits "ein halbes Jahr voraus" sind, nur es nicht wissen, nicht merken. Also ein 6-monatiger "Zwischenspeicher" besteht, welcher unter anderem auch dafür genutzt wird, dass es hier zu keinen dicken (Pixel-, oder sonstigen) Fehlern kommt.

Und - wenn ich sowas in den Raum werfe, so schreibe, dann immer Eingedenk sein: da es wohl nie wissbar sein wird, was nun das Sein ist, wie aufgebaut, und so weiter, so ist dasjenige, was ich hier als Versuch einer Beschreibung von wirklichkeit nahe lege, dann in letzter Konsequenz
noch immer metaphorisch zu nehmen. Was allerdings mein Anspruch ist, ich versuche die besten, greifbarsten, treffendsten Aphorismen, Gleichnisse hier zu entwickeln, auszuwickeln, welche mir halt möglich sind.

 

 

 

 

 


Kapitel I.

Ueber Philosophie und ihre Methode.
§. 1.


Der Grund und Boden, auf dem alle unsere Erkenntnisse und Wissenschaften ruhen, ist
das Unerklärliche. Auf dieses führt daher jede Erklärung, mittelst mehr oder weniger
Mittelglieder, zurück; wie auf dem Meere das Senkblei den Grund bald in größerer, bald in
geringerer Tiefe findet, ihn jedoch überall zuletzt erreichen muß. Dieses Unerklärliche
fällt der Metaphysik anheim

 

arthur schopenhauer, Parerga und Paralipomena
--> https://cedires.com/wp-content/uploads/2019/11/Schopenhauer_Arthur_Parerga-und-Paralipomena_full-text-but-modern-typeface.pdf

 

 

 

 

Ja.
Die menschen wissen halt nicht, was die Natur einer Erklärung ist, dass sie im gemeinen Verständnis (Kausaldenken) ein Vor- und Nach, damit dann aber auch gleich "Zeit" voraussetzt, und damit sich dann aber auch ein paar unglückliche Bedingungen und (Denk-) Gewohnheiten einschleichen, welche man schwer wieder los wird.

 

 

 

 

"Der Intellekt ist ein großartiger Diener,
jedoch ein jämmerlicher Meister"

sehr alte Weisheit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn man nicht gegen den Verstand verstößt,
kann man zu überhaupt nichts kommen.
 

albert einstein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein halbes Jahr "Zwischenspeicher", damit immer sichergestellt werden kann, dass hier kein "Video-Lag" auftritt. Bei mir ist es nämlich seit geraumer Zeit bereits umgekehrt, mich fasziniert und wundert total, wie das hier so perfekt "echt" wirken kann, und nicht immer mal wieder hier oder da kleine (Pixel- oder sonstige) Fehler sich einschleichen.

 

 

Was für den Normalo das Wunder, wundert mich das Normale.

 

 


 

"Selbst die Wunder haben im Grunde keine Bedeutung", so neem karoli baba. So denke ich, dass er diese nur als Vehikel genutzt, benutzt hat, um eben bei dem menschen eine Transformation anzustoßen, wie ein Zündfunke halt den Motor zum Laufen bringt. Allerdings - angesprochen auf den anscheinend zunehmenden "Mandela-Effekt" - hat tom campbell auch (s)eine (Teil-) Erkärung zu diesem "Fehlerkomplex" abgeliefert, welche schlicht ist, dass "wirklichkeit halt manchmal etwas schlampig ist", und dann die Konsistenz einer "physisch echten wirklichkeit" natürlich etwas darunter "leidet". Wobei ich beim "Mandela-Effekt" auch davon ausgehe, dass das Eine oder Andere ganz gezielt in die wirklichkeit eingestreut wird und wurde, für diejenigen als "Entlohnung", welche ihre Hausaufgaben machen, und sich stets zu wachen mühen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klar ein enormer "Vorteil" bei der ganzen Geschichte ist, dass franci und mir immerhin auch live und in Farbe ein "Video-Lag", also ein ruckelnder, zuckelnder Mond gezeigt wurde. Natürlich bin ich dankbar für solch eine "Live-Bestätigung" meines Mühens und Analysierens von wirklichkeit, und das ist halt immer etwas, worauf man zurückgreifen könnte, für den Fall, dass man mal in's Zweifeln geraten sollte. Aber doch viel eher denke ich, dass mir der ruckende, zuckelnde Mond genau zu diesem Zeitpunkt gezeigt wurde, um mich anzuspornen, mich zu unterstützen in meiner Arbeit, meiner Aufgabe, meinem Laufzettel ("Inkarnation").

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht eine Lücke, nicht eine Sekunde,
 in welcher wirklichkeit nicht versucht,
dich voran zu bringen"

 

neem karoli baba
ram dass

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Zeitpunkt war rückblickend einfach sehr gut gewählt, denn es war sowas, wie ein:

 

 

"So, mach jetzt nicht mehr rum, hier siehste jetzt live, dass es hier nicht echt ist,
schließe damit also ab, und versuche, eine Ebene höher zu kommen"

 

 

 

 

Das könnte gut passen, denn mein bisheriges leben war immer irgendwie geprägt von Effizienz, und nicht zuviel Zeit zu verbummeln mit sich Wiederholendem, Sinnfreien, schlicht mit irgendwas, wo man einfach nicht dazu lernt. Deswegen ich mir in gewisser Art das leben auch immer ein wenig selbst "beschwert" habe, da es - für mich jedenfalls - in der Leichtigkeit des einfach "Dahinexistierens" wenig zu lernen gab. Oder jedenfalls entzieht es sich meiner Logik, wie man so signifikant, effizient etwas dazu lernen könnte.

Ja; ich denke das mit dem ruckelnden Mond, war wirklich so ein: "so, hier hast'es, nun sieh' zu, dass du weiter kommst".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es beginnt an der richtigen Stelle - wie man seine Zeit nutzen kann !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


30.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Ich habe hundertmal so viel über Quantenprobleme nachgedacht
 wie über die allgemeine Relativitätstheorie.


Albert Einstein
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern hat es während des Schreibens "Klick" gemacht. Nämlich, die ganze Zeit seit dem Vollmondabend im April 2020, als franci und mir ein durch den "Nacht"himmel ruckelnder, zuckelnder Mond präsentiert wurde, hab' ich mich nach dem "warum" gefragt. Denn, es hätte mir nicht gezeigt werden müssen, da ich ohnehin schon überzeugt war, dass wirklichkeit ein Bewusstheitsphänomen, also eine informelle Geschichte ist, welche so wirkt, so scheint, als sei sie auseinander dividiert in "ich" und "der Rest der "Welt"".

Das sind so die Kennzeichen von Virtualität, wie eben es auch gute Video-Spiele (Cyber-Games) nahe legen, dass man denkt, man sieht mit dem Auge (sich sogar selbst + den Rest der "Welt"), man hört mit dem Ohr, man verdaut mit dem Magen, denkt und nimmt wahr mit dem "Gehirn", etc. etc. .
Jede eigentlich ideelle, informelle Sensation (über die Sinne für wahr Genommenes) braucht ein materielles Plausibilitäts"organ", wie auch die Wahrnehmung selbst, das Denken einen Ort und Organ der Plausibilität benötigt, denn schließlich muss ja dass, was am ltzten Ende eigentlich "nur" eine spezielle, besondere information ist, so wirken wie "Baum", "Gehirn", "Strauch", "Angst", ""Hund", Durst", "Blähbauch", "Ventilator", "Zahnschmerzen" oder sonstwas. Alles ist aus demselben "Zeugs" gefertigt ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und klar, auch "information" ist für uns dann letztlich eine Metapher, oder - muß eine Metapher sein, denn es ist ja zuerst ein Wort, dann zwar auch noch ein Begriff, also am Ende auch nur eine Beschreibung von etwas, und nicht das "Etwas selbst" (Ding an sich, immanuel kant).

Doch eben das "Klick" gestern dort einsetzte, als mir klar wurde, dass es am meisten Sinn macht, den präsentierten, ruckelnden, zuckelnder Mond als Aufforderung anzusehen:

 

"So, jetzt hast'es auch live und in Farbe gezeigt bekommen,
mach' also nicht lang rum, und sieh' zu, das du weiter kommst"

 

 

 

Gerade dieses Moment, also: "hier hast du es, jetzt sehe zu, dass du weiter kommst" macht enorm Sinn für mich, da es sich nahtlos einfügt in den "roten Faden meines lebens", der, wie ich schon die letzten Tage öfter mal schrub, doch immer auch von einer gewissen Effizienz geprägt war.

 

 

Intelligente menschen machen sich die Zeit zum freund.
Gemeine vertreiben diesen.

Abwandlung eines Zitates von arthur schopenhauer

 

 

 

 

 

Und genau das war nämlich auch der Effekt bei mir. Danach, also nachdem mir das live und in Farbe mit dem Mond gezeigt wurde, hab ich auch überhaupt nicht mehr "rumgemacht", und mein Weg, ab dort wurde - so fühlt es sich für mich an - stark abgekürzt. Das war ab da Fakt, Gesetz (gesetzt), wie ein Faustpfand.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es kann auch vielleicht angehen, dass diese Präsentation bei mir dieses Gefühl des "Übergehens" dann hervor rief. Denn ich hab mich ab da weniger darum gekümmert, menschen zu überzeugen, dass es eine informelle "Umgebung" hier ist, sondern hab mich verstärkt der Bedeutung, Möglichkeit und Implikationen gewidmet, da es eine informelle wirklichkeit, "datenbasiert Umgebung" ist. Faktisch, empirisch hab' ich das dann auch in Gesprächen mit eingestreut, wo ich dann gegenüber Materialisten, die noch glauben, irgendwas sei hier echt so, wie es scheint, stets nur mit ein- und derselben Phrase kam, nämlich: "mit mir braucht du nicht mehr diskutieren, mir wurde es live und in Farbe gezeigt". Deswegen wohl auch franci (als "Zeuge") dabei war, welcher dieses genau so gezeigt wurde, damit niemand Sicherheit besteht, und keine Zweifel aufkommen.

Das ist auch meine vielleicht etwas flapsige Begründung, warum noch niemand "auf dem Mond" war, nämlich: der ist noch überhaupt nicht "durchprogrammiert", also als Benutzeroberfläche, für irgendeinen intensiveren, oder gar mit vielen "Messgeräten" ausgestatteten "Besuch" (hohe Datenvielfalt, denn dann müssten ja die diversesten Eigenschaften "gerendert" werden).

Also, mit mir ist "schlecht Kirschen essen", was einen irgendwie noch "materiell-echten" Aufbau von wirklichkeit angeht. Wen immer ich als Gegenüber, Gesprächspartner habe, da mache ich sehr schnell sehr kurzen Prozeß, denn dafür verschwende ich keine Zeit mehr, mir irgendwelche materiellen Deduktionen von irgendwas auch nur anzuhören. Typisches Beispiel, wenn jemand redet davon, was so im "Gehirn" vorgeht, hervor gebracht wird, frage ich immer nur kurz angebunden: "welches "Gehirn" ?", und beantworte dann auch gleich meine eigene Frage, mit "es gibt kein "Gehirn"".

Das hat eberhard gestern mitbekommen, bei solchen Einlassungen werde ich sehr schnell "fuchsig" und auch etwas lauter, schlichtweg, weil ich einfach keine Zeit mehr habe, mir um solche Grütze Gedanken zu machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was soll denn ein "Gehirn"" machen", dass es faktisch garnicht gibt ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was soll denn "CERN" zum Beispiel "beschleunigen" ?

Es gibt keine Partikel ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wir können die Gegenwart in allen Bestimmungsstücken prinzipiell nicht kennen lernen. Deshalb ist alles Wahrnehmen eine Auswahl aus einer Fülle von Möglichkeiten und eine Beschränkung des zukünftig Möglichen.

Da nun der statistische Charakter der Quantentheorie so eng an die Ungenauigkeit aller Wahrnehmung geknüpft ist, könnte man zu der Vermutung verleitet werden, daß sich hinter der wahrgenommenen statistischen Welt noch eine „wirkliche“ Welt verberge, in der das Kausalgesetz gilt. Aber solche Spekulationen scheinen uns, das betonen wir ausdrücklich, unfruchtbar und sinnlos.

Die Physik soll nur den Zusammenhang der Wahrnehmungen formal beschreiben.

Vielmehr kann man den wahren Sachverhalt viel besser so charakterisieren: Weil alle Experimente den Gesetzen der Quantenmechanik . . . unterworfen sind, so wird durch die Quantenmechanik die Ungültigkeit des Kausalgesetzes definitiv festgestellt."

 

Heisenberg, W. Zit in Byrne 2012, S. 113.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Man muß das Wahre immer wiederholen" (goethe). Und wenn es nach hundert Malen noch nicht sitzt, dann vielleicht beim 200sten Male. Auch hatte ich das schon wohl vor ein paar Tagen am Wickel, nämlich, dass mein Unverständnis, was an der ganzen Sache denn nun nicht zu kapieren ist, außer eben, dass es so scheint, als sei es "materiell echt".



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja und ?
So scheint es dann eben.
Und weiter ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Mann, da habt ihr es doch genau vor Augen.
 So, metaphorisch gesprochen, genau so funktioniert es.
Jeder liefert in jeder Sekunde den "Input" mit all seinem wesen.
Das Ganze geht dann durchs "rechenwerk", und heraus kommt der "Output",
diese so scheinbar echte "wirklichkeit" wird wieder neu generiert,
auf welche jeder dann reagiert, und wieder einen "Input" liefert,

 

und so weiter, und so fort."

 

 

 

 

 So würde es vielleicht plato oder schopenhauer heute formulieren, immanuel kant aber wohl auf seine sehr eigene Art.

 

Doch der "Beauftragte" hier, also in dieser wirklichkeit, welcher immer dagegen halten möchte, muss, soll, kann, darf, will ... ,dass ist "satan":

 

 

"siehe, dass ist meine Welt".

 

Oder nach Nag Hamadi: "Yaldabaoth"

Man kann es auch Materie nennen, Gegenstromanlage, Sozialismus, Dschinn, Baal, Archon, tausende Begriffe gibt es für die beständige Bestrebung, dafür zu sorgen, dass die spieler es hier so ernst, so bluternst, wie möglich nehmen, und das funktioniert dann am Allerbesten, wenn sie wirklich davon überzeugt sind, dass es hier "physisch echt" ist.

Allerdings - für diejenigen, die einfach beständig und hartnäckig ihre Hausaufgaben machen, sich um wirklichkeit, um das Ganze mühen, wird die "Ernsthaftigkeit" dann auch etwas gelockert, und ein wenig fundamentale Heiterkeit hält Einzug in dein ganzes wesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"He's a rascal"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 92 – Creating Our Universe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht einen einzigen Beweis für eine solide, äußerlich vorhandene Welt,
existierend außerhalb unserer Bewusstheit"

 

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


31.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

"In der Nähe unseres Ferienhauses in Tisvilde wohnt ein Mann, der hat über der Eingangstür seines Hauses ein Hufeisen angebracht, das nach einem alten Volksglauben Glück bringen soll.

Als ein Bekannter ihn [Niels Bohr] fragte: «Aber bist du denn so abergläubisch? Glaubst du wirklich, daß das Hufeisen dir Glück bringt?», antwortete er:

«Natürlich nicht; aber man sagt doch, daß es auch dann hilft, wenn man nicht daran glaubt.»


Werner Heisenberg, Der Teil und das Ganze"

 

 

 

 

 

 

 

 

Vor einer Weile hatte ich ja das "Gefühl" am Wickel, und woher es stammen könnte, also aus welchen Quellen Gefühl "urständen" könnte. Dabei hatte ich das "reine" Gefühl im Sinne, also jenes, welches ohne jegliche Vermittlung "einfach" sich in die Bewusstheit drängt. Schöne Beispiele dafür gab es mal aus einem Tagebuch eines Soldaten im 2ten Weltkrieg, welcher immer irgendwie "so Gefühle" hatte, er müsse jetzt von der Häuserecke weg, es ist vielleicht besser, von der Hecke zu verschwinden, aus dem Krater heraus zu gehen, etc..  Seine Erzählungen waren voll solcher "Anwandlungen", die wie aus dem Nichts kamen, oder zu kommen schienen, doch ihm immer das leben retteten, denn kurz nachdem er dann - auf sein Gefühl achtend - die Stellung wechselte, war's dann auch soweit, Granaten oder Bomben schlugen dort ein, wo er sich vor kurzem noch befunden hätte - hätte er nicht auf sein Gefühl gehört.

Klar, diese Beschreibung von Gefühl geht schon stark in Richtung "innere Stimme", doch was ich erstmal links unter "Konzept Gefühl" klarstellen wollte, war, dass dieses den Einen unvermittelt anfallende, "einfach von innen Kommende" unsere ursprünglichste Form von Gefühl sein kann. "Sein kann" deshalb, für diejenigen, die es noch nicht gelesen haben, weil dieses "unvermittelte "Gefühl" von innen" auch täuschen kann, da es aus einer Quelle kommt, die alles andere, als die eigene Quelle ist, also nurmehr "Gefühl" in Anführungszeichen, oder Scheingefühl genannt werden kann. Je mehr diese Quelle beinahe konträr gegen das eigene, ursprünglichere wesen geht, desto mehr scheint es wie ein eigenes wesen, mit uns fremden Zielen zu sein.

Grundsätzlich ist dieses Scheingefühl (erstmal) überhaupt nicht von echten (eigenen) Gefühlen zu unterscheiden. Man erkennt diese - sofern man analytisch dazu in der Lage ist - dass diese "Gefühle" zu Entscheidungen geführt haben, welche dem eigenen, wirklichen wesen, welches man ja auf eine bestimmte Art und Weise ist, (längerfristig) geschadet haben. Im Prinzip ist dieses Scheingefühl, was dir eine effiziente Auswicklung deines wesens "verhagelt", nichts Böses. Es ist, so meine gegenwärtige Position, so etwas wie bei der Fishermens-Friend-Werbung.
 

 

"sind sie zu stark, bist du zu schwach"

 

 

Also eine Art von Ausdifferenzierung, und vielleicht auch Lerneffekt (sofern man es irgendwann erkennt) erfolgt durch dieses Scheingefühl. Da ist also erstmal grundsätzlich nichts "Böses", sondern - da ich ja wirklichkeit auch gerne als Buchungsgeschehen betrachte - füllen sich die diversen "Buchungskonten" der Teilnehmer hier halt verschieden, je nachdem, wie sehr er gelernt hat, etwaige Scheingefühle auch als solche zu erkennen, und entsprechend zu ignorieren. Entwicklung, Auswicklung auch der ureigenen Urteilskraft.

 

Prinzipiell kann man sagen, je mehr man auf Scheingefühle hört, desto mehr rennt man an seinem eigenen wesen (wo sich die Heiterkeit aufhält) vorbei. Gut zu sehen in den Gesichtern so vieler menschen, in welchen keinerlei Heiterkeit, geschweige denn ein "Schalk im Nacken" sich widerspiegelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch - wie gesagt - ich sehe da nichts Schlechtes dran, es bedeutet nur, dass dieses jeweilige wesen noch viel zu schwach in seiner Urteilskraft ist, auch noch "viel zu klein" in seiner "geistigen Masse", und nur allzu schnell zum Spielball der "großen weiten Welt" wird. Und was ich glaube, was mein Credo ist - jeder hat mal "so klein" angefangen, üblicherweise spricht man dann von jungen seelen. Und es ist ja auch klar:

 

 

woher soll denn am Anfang die Urteilskraft her kommen ?

 

Es geht ja nur über Erfahrung sammeln, und diese möglichst effizient einzuordnen in tauglichere und untauglichere. Später kommt dazu noch ein schöner Monolog eines Teilnehmers von tom campbells aktuellstem QandA.  Doch zurück.
Dieses Scheingefühl nun, was beständig mit dir, deinem wahren konkurriert, dich in die Irre leitet, ohne dass die menschen es (erstmal) wahrnehmen, woher kommt es ?

Wer es nun entweder schon gelesen hat, kennt meine Antwort, und wer hier schon länger dabei ist, kann es wohl leichtlich erraten, jedenfalls dieses Scheingefühl meiner Logik nach rund um den Komplex "Gegenstromanlage" verortet sein muß. Wo wir dann auch sofort wieder beim Ausdifferenzierungsgedanken wären, welches diesem Komplex von "Scheingefühl" dann auch Sinn verleihen würde.

 

 

 

 

 

 

 

"Spürst du es nicht ?

Alles ist perfekt"

 

 


neem karoli baba zu ram dass, kurz bevor letzterer aufbricht, um die Hungersnot in Bangladesh zu lindern (~1970).

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn ich nun sage dieses Scheingefühl entspringt aus der Gegenstromanlage, so würden es:

die Religiösen "Satan"
die Truther "they", "Tavistock, Bertelsmann, MK-Ultra, Fabian-Society, 5G, CERN ...und so weiter
die Politischen "Sozialismus"
die Esoteriker "archon", "Besetzung"
die Weltlichen "falsche Ernährung", "mangelnde Spurenelement", "Stress"

... und noch andere wieder noch anders benennen.

Doch ich eben, wohl as meiner Veranlagung heraus, möglich in diese Tiefe zu gehen, wo alles nur noch ein Wort hat, bezeichne es als Gegenstromanlage, Ausdifferenzierungskonzept, welches sich halt in extrem vielfältiger Form zeigt.

 

 

 

 

 

Im Indischen wird "das Böse" wie folgt gefasst:

es ist dasjenige, was dich vom Erwachen abhält, ablenkt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wo ich jetzt, heute erst eines der 3 ursprünglichen Gefühle angesprochen habe, welches "Gefühl" (also in Klammern") genannt werden sollte, oder eben Scheingefühl, so hat neem karoli baba hier im Zitat das 2te von den Dreien angesprochen - was dich natürlich auch im leben begleiten, dein leben gestalten kann, ist ein Gefühl, welchem du halt irgendwie folgst, welches dich halt irgendwie leitet, und dir faktisch hilft, dein ureigenes wesen "auszubauen", zu entwickeln, auszuwickeln - in einer äußerst ! weitsichtigen Weise, höchstwahrscheinlich über Inkarnationen hinweg. Wo also dein leben, oder besser: deine Entscheidungen nicht unbedingt mehr nur das "hier und jetzt" betreffen, sondern ihre Veranlassung schon weit darüber hinaus haben. So hat tom campbell es gesagt, dass sein gegenwärtiges leben im Wesentlichen durch die beiden vorhergehenden "vorbereitet" wurde.

So.
Wenig geschrieben, doch einigermaßen viel gesagt ...
 

 


Hier jetzt sybrandt, sein "Monolog", mit einer Zusammenfassung seiner letzten 3 Monate - und mündet überraschenderweise mit einer ganz kurzen Phrase und Erklärung, wie man im leben faktisch nichts falsch machen kann !

 

 

 

 

"Everything came together in the last 3 Months"

"The lcs nudged me through all this 3 Months"
 

sybrandt

 

 

 

 

Hier also sybrandt, viel Spaß !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


02.09.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Erscheinung ist vom Betrachter nicht losgelöst,
vielmehr in die Individualität desselben verschlungen und verwickelt.



johann wolfgang von goethe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute geschafft, vor Sonnenaufgang hoch.

 

 

 

 

 

 

Und das ist dieser ganz frühe, und nur für sehr kurze Zeit sich haltende, orange durchgefärbte Schein der Sonne, wenn er auf die Küchenzeile fällt

 

 

 

 

 

 

 

Ja, es könnte auch genauso gut das Abendrot sein. Jetzt, 30 Minuten weiter ist das Licht schon mehr gleißend weiß, zwar noch nich mit vollem "Blauanteil", aber halt kein Vergleich zu der ganz frühen Stimmung im Sonnenaufgang.


Und ich hatte die letzten paar Tage ja das unvermittelte Gefühl am Wickel, dasjenige also, welches ohne irgendeinen äußeren Anlass einfach da ist, also nicht situativ ist, und auch nicht vermittelst von Gedanken, Erinnerungen oder Ähnlichem nun "hoch kommt".

 

 

 

"Auf einmal hatte ich irgendwie dass Gefühl, ich müsse ..."

                                        ich sollte

                   ich könnte

 

 

 

 

Doch was ich gestern vielleicht nicht ganz so deutlich gemacht habe - im Gefühl steckt alles drin, von Führung, bis Verführung (Gegenstromanlage), und es unterliegt einer Art inneren Urtheilskraft (wird eigentlich tatsächlich mit "h" geschrieben), herauszufinden, herauszulauschen, herauszufühlen, ob dasjenige, was gerade in einem so hoch kommt, aus dem eigenen Laufzettel (charakter), gar einem "wink gottes", oder doch nur wieder aus der allgegenwärtigen Gegenstromanlage stammt, welche uns - mal wieder - eine Lektion lehren möchte, wie man es auch falsch machen, sich falsch entscheiden kann.

Doch eben durch diesen Lerneffekt (sofern er denn eintritt), also möglichen Lerneffekt ist "die allgegenwärtige Gegenstromanlage" (they, Sozialismus, "satan", Materie, Yaldabaoth, etc.) irgendwie überhaupt nicht als etwas "Böses" anzusehen, jedenfalls erstmal hier, in diesem Segment des Gefühles, wo sie auch "ihre Finger drin hat". Nicht nur in "Schulen", auf "Unis", anderen "Lehreinrichtungen", wo überwiegend nur totaler Stuss gelehrt wird, ist die Gegenstromanlage beinahe omnipräsent, nein, sie ist in uns selbst genauso am Wirken, wie auch sonst überall.

Oder sagen wir mal so, sie probiert es jedenfalls unablässig, scheint nie aufzugeben, und verfeinerst und stärkst du deine innere Urtheilskraft, scheint auch die Gegenstromanlage nur mehr listiger und fintenreicher zu werden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dauert nur 50 Sekunden, Advokat des Teufels, Schlussszene ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Ihre Eitelkeit ist mir ihre liebste Sünde"

Das passt jetzt natürlich super zu dem genauen Gegenpol, von ram dass formuliert: "becoming Nobody", als eines der überhaupt im leben erstrebenswertesten Ziele. Gibt es jetzt übrigens auch als Film, mit deutschen Untertiteln !

 

Vorschau ...

 

 

 

BECOMING NOBODY Trailer German Deutsch (2020)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"You have to become somebody in order to become Nobody"

 

ram dass

 

 

 

 

 

 

 

Dieser "Sparringspartner" (Gegenstromanlage) ist also über das gesamte Spielbrett verteil, er, sie, es ist überall und nirgends, wächst mit dir, passt sich an, ist unermüdlich, gibt nie auf, wartet genüsslich auf "einen schwachen Moment", wo man dann super wieder eine Lektion erteilen kann (der Möglichkeit nach).

 

 

"Der Weise lernt aus Fehlern, der Dummkopf nicht"

icke

 

 

 

 

Was ich jetzt die letzten 2 Tage weniger angesprochen habe, aber in der Sektion " Konzept Gefühl" bereits als einzelnes Segment angesprochen ist, ist z.B. die materialistische Indoktrination. So etwa ich damals an der Schule damit konfrontiert war, dass mein e Eltern eben es sich nicht leisten konnten, mir diese, jene "angesagten" Klamotten zu kaufen, und man, gemäß sozialistischem "Gruppendruclk" als "weniger" galt, angesehen wurde, und damit dann "fertig werden musste".

Für mich war das eine gute Schule. In gewissem Sinne hab ich da auch drunter "gelitten", aber das war eine ganz wichtige Zeit für mich, welche mir eben einen wichtigen Baustein zur "Psychologie" des menschen lieferte. Ohne diese und ähnliche Erfahrungen, wäre ich nicht soweit, wäre ich nicht derjenige, der ich heute bin.

Also auch die sozialistische Indoktrination, hat seinen guten Platz in dem ganzen spiel hier.

 

so = umfassend, umgreifend (definiert)

zi (lat.) = Künstlichkeit, Täuschung, Arbitrarität, Traum

al (lat. Suffix) = das deutsche "-lich", also, "in Anlehnung an", "gleichsam", "in einer gewissen Art wie .."

 

 

 

 

 

Es hat irgendwie alles seinen guten, richtigen Platz hier im spiel.
Klar, es kann auch äußerst, äußerst ungemütlich, unangenehm, albtraumartig werden. Doch eben auch aus jedem Albtraum wacht man dann irgendwann mal auf. Ebenso ist es hier. Wir befinden uns faktische in einer Art "Lehrtraum", welcher nur nach etwas konsistenteren Regeln verläuft, als die üblichen Träume, doch vom formalen Aufbau ist das Alles identisch.  Alles ist Erfahrung, alles ist Möglichkeit, dazu zu lernen.

 

 

 

 

 

 

 

So, hier, zum Schluss.  Kann nicht schaden, sich das hundertmal anzuhören ...

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 135 – Creation, Creativity and Spirituality

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


03.09.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Erscheinung ist vom Betrachter nicht losgelöst,
vielmehr in die Individualität desselben verschlungen und verwickelt.



johann wolfgang von goethe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach den ganzen Erläuterungen der diversen Quellen von "Gefühl", und dass wir auch nur allzu oft Opfer eines "falschen Gefühls" werden dürften, welches eben nich mit unserem Kern, dem Laufzettel (Charakter)  in Einklang steht, und uns demgemäß im schlimmsten Falle äußerst viel Zeit kosten kann - bis dahin, dass manche ein ganzes leben an sich selbst vorbei rennen, nicht einmal ansatzweise aufwachen, so haben aber doch fehlleitende Gefühle, so sie sich in Kürze und deutlich als solche, als Fehltritte offenbaren, etwas sehr gutes an sich.

 

"Oh mann, dass war 'ne ganz dumme Idee"

"keine Ahnung, was mich da geritten hat"

 

 

Also dürfte es schon sehr früh im leben beginnen, dass wir immerhin die Möglichkeit erhalten, so nach und nach herauszufiltern, was von demjenigen, was uns von "innen anfällt", das Tauglichere oder Untauglichere ist. Irgendwann ab vielleicht dem 13ten lebensjahre, entweder Veranlagung bereits dazu vorhanden, oder bereits aufgewachte Elternteile besitzend, sind "relativ einfach" die Art von Scheingefühlen herausfilterbar, welche offensichtlich durch die Massensuggestion des Sozialismus induziert wurden. So nennt larken rose die gefährlichsten aller "religiösen Fanatiker" diejenigen, die an "Staat" glauben, und die damit verbundenen Einrichtungen der tatsächlich letztlich religiösen Indoktrinierung. Interessanter Weise sind dann sie Substantive dazu (zu engl. "State):

Der Glaube - Statism
Der "Akteur" - Statist

Allerdings habe ich auch schon darauf hingewiesen, dass das "Konzept Staat" eine Kalibrierungseinrichtung ist, welche effizient die "Aufzeichnung" eines unterschiedlichen Outputs (Differenz !) zu identischem Input ermöglicht, und das sehr effizient (Ausdifferenzierung).

 

 

 

"Der Trick ist, bei demjenigen, was alle sehen,
zu denken, was keiner denkt"

plato ?

 

 

Wer sich im Konzept Staat pudelwohl fühlt, und dieses bei ihm angenehme, wohlige Gefühle hervorbringt, ist natürlich ganz klar nicht mehr, als Statist, denn ir ja den kalibrierten Input darstellt, und damit dann unter Umständen vielleicht nie einen eigenen "Laufzettel", Auftrag besaß. Doch von denen ist hier nicht die Rede, denn irgendwer muß ja halt das Szenario, die Bühne stellen, darstellen, bereiten. Nein, die Rede ist hier von denjenigen, die durchaus mit eigenem, ihnen eigenthümlichen Laufzettel hier sind, mit seinem ganz eigenen, besonderen Charakter, welchen es - trotz der Gegenstromanlage - so gut es geht, umzusetzen gilt.

 

 

Auch jetzt interessant ist, dass man ab dem ~13ten lebensjahre dann vielleicht schon soviel Sozialismus und "Werte" indoktriniert bekommen hat, bis hin zu dem, was man an Klamotten tragen, wie man schauen, gehen, sich benehmen, was man sagen sollte, dass man diese "Werte", die Indoktrination, wie und dass man indoktriniert wurde, der Möglichkeit nach doch relativ gut erkennen könnte. Doch das Interessante kommt jetzt.

 

 

 

Das können wir nicht, wie etwa noch Münchhausen,
aus unserem Gefühl selbst heraus (erkennen).

 

 

Denn da liegt ja die (Quelle der) Korruption.

Jetzt brauchen wir tatsächlich unseren Intellekt, nüchterne Logik.

 

 

 

 

 

"Der Intellekt ist ein lausiger Meister;
aber ein exzellenter Diener"

 

 

 

 

 

Wer also dem, Sozialismus, seiner "Etikette", seinem "man ist so", "man muß so sein", erliegt, ist natürlich dem Kollektivismus volles Rohr auf den Leim gegangen (sofern nicht NPC), und um so mehr, je mehr er von ein von diesen "Werten" divergierenden "Laufzettel" (ausgesuchter Auftrag, Character) hat. Wie gesagt, das ist meine Ansicht, welche ich auch begründet habe - dazu braucht es den Intellekt, weil ja im Gefühl selbst die Korruption liegt. Und dann, in dem Versuch, die Kruste der Indoktrination "zu sprengen", und sich, seinen Laufzettel wieder in Arbeit, in umzusetzende Erfüllung kommen zu lassen, ist man tunlichst beraten, sich nicht wieder vom "Gefühl" korrumpieren zu lassen, jedenfalls nicht, solange man keinen guten, klaren, einfachen Algorithmus entwickelt hat, welcher klar den Versuch einer erneuten Indoktrination wahrnehmen kann.

Von der Zeit an fing Jesus an und zeigte seinen Jüngern, wie er müßte hin gen Jerusalem gehen und viel leiden von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten und getötet werden und am dritten Tage auferstehen. Und Petrus nahm ihn zu sich, fuhr ihn an und sprach: Herr, schone dein selbst; das widerfahre dir nur nicht! Aber er wandte sich um und sprach zu Petrus: Hebe dich, Satan, von mir! du bist mir ärgerlich;


So ist es. Laufzettel, und diesen früh erkennen, wobei man natürlich die "Zuschüttung des Laufzettels durch die Gegenstromanlage" erstmal wieder abwerfen, loswerden muß, und das geht eben, meiner hier begründeten Ansicht nach, nicht mehr über das Gefühl - weil ja dort die Quelle unseres Problemes liegt. Was wir brauchen, es logisch herausarbeiten sollten, ist, mal salopp formuliert:

 

 

"die völlige Idiotie des Konformismus, des Kollektivismus"

 

 

 

 

 

 

"In order to become Nobody,
you have to become somebody first"

 

 

 

 

 

"Du musst überhaupt erstmal jemand sein, um sich an die Aufgabe machen zu können, niemand zu sein" (ram dass).

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 135 – Creation, Creativity and Spirituality

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Prinzipiell, wenn man es erstmal geschafft hat, und sei es auch nur in Teilbereichen, sich aus den Fängen des Sozialismus (satan, Gegenstromanlage) heraus zu schälen, dann hat man im Grunde enorm viel gelernt. Deswegen satan jqa auch so oft als das Konzept einer "Versuchung" beschrieben wird, daher hier nochmal, für den, der's gestern nicht mitbekommen hat.

 

 

 

 

 

Dauert nur 50 Sekunden, Advokat des Teufels, Schlussszene ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also ich finde, man kann richtig spüren, dass das Konzept Gegenstromanlage (satan) ein ganz integrales Konzept dieser wirklichkeit jedenfalls ist, und noch - hat man sich da wenigstens teilweise herausschälen können, ein

 

 

 

 

 

enorm lehrreiches dazu.

 

 

 

 

 

Ab da an ja man auch an den anderen, die es eben noch nicht geschafft haben, in jesus seiner Formulierung "blind" sind, ab jetzt enorm lehrreiche "Studienobjekte" hat, und beinahe schon sehen kann, wie sie von "unsichtbaren Strippen" animiert werden. Man kann also, in den Bereichen, in welchen man sich herausschälen konnte, nun nochmal, von "Außen" gleichsam, den Wirkmechanismus studieren, und damit vielleicht noch diese oder jene Einsicht, Erkenntnis, für sich extrahieren.

Jetzt hat aber auch sofort mindestens einen Ansatz einer Begründung, warum einfach so viele diese Hülle der Indoktrination nicht einmal in Teilbereichen sprengen können, denn 2 Dinge sind dafür erforderlich:

Wille

und !

ein entsprechend der Aufgabe gut funktionierender Intellekt, und/oder, wie ram dass schon sagt, ein Lehrer ("live" oder Buchform, so formuliert es ram dass, also glücklich sich schätzen kann, wer "live" auf einen stösst)

 

Was ich jedenfalls hier jetzt beim Schreiben merke, ist, wie gut doch diese wirklichkeit eingerichtet ist, gerade, wenn ich sie mir betrachte aus dem Blickwinkel einer informellen lern- und Entwicklungsumgebung.

 

 

 

Wem sollte man da trauen ?
toms Antwort !

 

 

 

Who Should You Trust?
Tom Campbell Answers Your Question

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


04.09.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Nun bedeutet aber das Quantenpostulat, dass […] weder den Phänomenen
noch dem Beobachtungsmittel eine selbständige physikalische Realität
im gewöhnlichen Sinne zugeschrieben werden kann."

niels bohr, Atomtheorie und Naturbeschreibung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vieeeel zu spät dran, etwa 3 Stunden Sonne verpasst, von 21.30 bis 09.30 gepennt. Als ich wie gewöhnlich früh hoch wollte heute, fielen mich die Träume an, welche mich ~ 2,5 Stunden festhielten, ich kam einfach nicht hoch.

 

Also wir es heute nur kurz, denn ich will raus.
Was ich aber nur jetzt schonmal sagen kann, in dem Herumkauen auf dem ganzen Komplex von Gefühl, bin ich auf so einiges in der Tiefe gestoßen, wo sich dann wieder mal so einiges "auf den Kopf" stellt, und das scheinbar "Schlechte", also meinetwegen etwas, was dich (erstmal) von dir selbst entfernt hast, dann diesen Umstand dann doch - hoffentlich zeitnah - bemerkst, vielleicht sogar in vielen, ihm eigenen Facetten dieses Prozesses "sich von sich selbst entfernen", erkennst (oder doch einige davon), dem menschen als eine Art "Offenbarung" dienen könnten, des Wirkens der Gegenstromanlage, wenn !

 

 

 

 

es denn überhaupt daher kam ...

 

 

 

 

Daher gestern, in der ganzen Grübelei um die verschiedensten Konstellationen, Situationen, welche - angeleitet von Gefühl - sich für den menschen so ergeben können, unendlich natürlich in ihrer Vielfalt, doch für mich dann oft das "Schlechte" als das Gute, und das scheinbar "gut und dharmisch" (erstmal) daherkommende als eine art "Falle" entpuppte, was mich, aus der Hüfte geschossen jetzt, dazu verleitet, zu sagen

 

Das gute geht aus dem Fehltritten hervor, dem "verleitenden" Gefühl,
während das Schlechte aus dem schmeichelndem Gefühl der eigenen Verstiegenheit hervor geht.

 

 

Und natürlich ist auch das wieder nur richtig in Teilbereichen, denn vielleicht 50/50 ist das Gefühl, welches man als "aus der Gegenstromanlage kommend" auch faktisch und final daher kommend, vielleicht aber auch, und es fühlt sich täuschend ähnlich an, ist es "dein Laufzettel", oder gar noch höheres, was dir jetzt diese Lektion bereitet, um dir sozusagen einen Einblick, und damit "Armor" (Wehrhaftigkeit)  zu bereiten.

 

Also - in der ganzen Grübelei, was nun "final" an Gefühl gut oder schlecht sei, ist die treffendste Formulierung noch immer:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Böse, das Schlechte ist dasjenige, was dich vom Erwachen abhält, ablenkt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So etwa die "Freizeitnazis", wie ich sie immer nenne, volles Rohr in den Klauen der Gegenstromanlage festhängen. Da kenne ich noch von früher viele Exemplare, deren einzige Beschäftigung ist, Zeit tot zu machen, unfühlbar werden zu lassen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn du durch deine Entscheidung in Langeweile gerätst,
dann bist du auf dem richtigen Pfad.

ram dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es lohnt sich, die Einleitung von raghu markus mit anzuhören, denn auch sein Vorwort passt nahezu perfekt in das die letzten Tage hier Geschriebene. Und, haltet euch fest, ram dass beginnt mit einem Zitat von meister eckhardt, woran man sich im leben halten sollte.

Synchronizität ?

 

 

Also jetzt !!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 139 – Waking Up In This Lifetime

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Übrigens - wie das auch immer funktioniert, fast genau zu dem hier unten durch neem karoli baba in aller Kürze skizzierten "hermetischen Gesetz", hat tom campbell eine 9 Minuten Fassung gemacht, nicht ganz so arg "kondensiert" also !

Ach... hab' ich ja gestern schon gebracht :-)

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


05.09.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Ich erinnere mich an viele Diskussionen mit Bohr, die bis spät in die Nacht dauerten
und fast in Verzweiflung endeten. Und wenn ich am Ende solcher Diskussionen allein
einen Spaziergang im benachbarten Park unternahm, wiederholte ich immer
und immer wieder die Frage, ob die Natur wirklich so absurd sein könne,
wie sie uns in diesen Atomexperimenten erschien."


werner heisenberg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn ich auch noch den letzten, einfach jeden, der sich irgendwie in die Richtung aufmachen könnte, dass diese wirklichkeit in wirklichkeit nicht wirklich ist, so würde ich ihm etwas vor die Augen halten, dick und breit, ein Phänomen, bei welchem er unweigerlich wieder an eine "physische" wirklichkeit glaubt, in einer "physischen" wirklichkeit gehalten wird.
Jeder muß es direkt vor den Augen haben, und - wo möglich - kann solch ein Phänomen auch noch plausibel für so manche andere, "physische Wirkungen" herangezogen werden.  Was würdet ihr machen, um in einer informellen wirklichkeit diejenigen, die im Begriff sind, "abtrünnig" einer "physischen wirklichkeit" zu werden, wieder einen starken Glauben an "Materialität" in den menschen zu etablieren, und das möglich dauerhaft, festsitzend ?

Also ob euch was Gutes einfällt ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Genau.
Dieser im Prinzip "reality Breakdown", fett in den Himmel geschrieben, täglich, jährlich, über die Jahrzehnte und wer weiß, vielleicht gar noch Jahrhunderte.

 

"Der Truther-Einfänger"

Gatekeeping im (virtuellen) Himmel

 

 

 

"Siehste, es muß physisch sein", und "they" und die "Kabale" und herrje, wie "sie" das alles und warum wohl machen. Doch es gibt nichts, nicht "they", letzten Endes in diesem Sinne gibt es nicht einmal die Gegenstromanlage.

Alles, was es gibt, ist: das spiel.
Und das ist nur: Eines.

 

 

 

 

"not two, not two.
one"

neem karoli baba

 

 

 

 

Übrigens - so glaube ich jedenfallks - hatte matt irgendwann einmal sich daran gemacht, dieses unregelmäßig eintretende Phänomen der Streifen am Himmel, mit seiner ihm eigenen Schärfe des Denkens, in die Rubrik "reality Breakdown" einzuordnen, was ich genau so sehe. Eine aus der Hüfte geschossene Definition von "reality Breakdown":

 

 

wenn wirklichkeit den Bogen überspannt

wenn wirklichkeit den Bogen überspannen muß

 

 

 

Muss ja nicht die volle Definition sein, doch mich deucht, da ist etwas dran. Eher die zweite  Definition würde ich favorisieren, aus dem Gefühl heraus, denn man fügt nicht in einen Geschehen, was "streng physisch, materiell" wirken soll, Elemente ein, die beginnen, an der "materiellen Umsetzbarkeit" Zweifel aufkommen zu lassen. Diese "Streifen im Himmel" also, beginnen dann ein zweischneidiges Schwert zu werden, wenn man nicht so denkt wie der Mainstream-Truther üblicherweise es sich erklärt, nämlich mit:

 

 

physisch

und

they

 

 

, sondern halt nochmal das Ganze möglichst bis zum Ende, wie matt es macht, der "Möglichkeit der "physischen" Umsetzbarkeit", "Wahrscheinlichkeit", wo dann matt, bei ausgesuchten Phänomenen ("6000 Kameras, und keine Bilder") das Prädikat vergibt:

 

 

reality Breakdown

 

 

 

Also, "das geht nicht mehr, wenn die wirklichkeit materiell, "physisch" wäre"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wir können die Gegenwart in allen Bestimmungsstücken prinzipiell nicht kennenlernen. Deshalb ist alles Wahrnehmen eine Auswahl aus einer Fülle von Möglichkeiten und eine Beschränkung des zukünftig Möglichen.

Da nun der statistische Charakter der Quantentheorie so eng an die Ungenauigkeit aller Wahrnehmung geknüpft ist, könnte man zu der Vermutung verleitet werden, daß sich hinter der wahrgenommenen statistischen Welt noch eine „wirkliche“ Welt verberge, in der das Kausalgesetz gilt. Aber solche Spekulationen scheinen uns, das betonen wir ausdrücklich, unfruchtbar und sinnlos.

Die Physik soll nur den Zusammenhang der Wahrnehmungen formal beschreiben.

 Vielmehr kann man den wahren Sachverhalt viel besser so charakterisieren: Weil alle Experimente den Gesetzen der Quantenmechanik . . . unterworfen sind, so wird durch die Quantenmechanik die Ungültigkeit des Kausalgesetzes definitiv festgestellt."

Heisenberg, W. Zit in Byrne 2012, S. 113.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Prinzip ist hier immer alles "geheiligt", was dazu führt, dass man es hier so richtig physisch Ernst nimmt. Doch dazu die lcs, rendering Engine, oder wie es jeder für sich fassen mag, auch schonmal in "Grenzbereiche der Glaubwürdigkeit", respektive Wahrscheinlichkeit sich vorwagt, vor wagen muß ?

Als These hatte ich letztens im Gespräch geäußert, ob es sich mit diesen "Zeitaltern" nicht um alternierende Zyklen geht zwischen totalem Festhalten an "physischer", materieller Plausibilität, und der "totalen Offenheit" für das Geistige, was sich dann wirklichkeit (einige Kenntnis vorausgesetzt) beliebig gestalten kann, sich also in Teilbereichen selbst die Regeln schreibt. Daher man eben vor ein paar (zig-) tausend Jahren in Indien mit irgendeinem Gefährt aus Stein oder sonstwas fliegen konnte. Das Regelwerk ist dann in solchen Zeiten "super-lose", und die Teilnehmer (Kenntnis über das Geistige und den Pfad vorausgesetzt) konnten dann die Regeln zusammen mit der lcs mitschreiben.

Ja, und heute mache ich nichts über "Gefühl", obwohl mir noch so Einiges, wenn nicht gar Vieles ein- und aufgefallen ist. Auch  - und gerade bei "Gefühl" würde man das nicht erwarten - es lassen sich ziemlich gut sauber abgetrennte Kategorien bilden, wo man gut abschätzen kann, was für was "zuständig" sein könnte, vulgo "was dahinter steckt". So sind wir zum Beispiel bei etwas, was dich "von innen anfällt", als Gedanke, so sagen wir dann, weil es eben direkt oder indirekt (erstmal) nicht mit Dir zu tun hat, im Bereich dessen, was man "Idee" oder "einfall" nennt, und es teilt DAS wesentliche Moment des Gefühls, nämlich ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Genau

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

völlige Unschärfe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber bevor ich noch ein Fass wie "das Konzept "Idee"" aufmache, werde ich wohl noch eine Weile das "Gefühl", seine Facetten, verschiedenen Urstände, Zwecke, Dienlichkeiten näher mir anschauen. Denn bisher hatte ich ja nur eine Facette am Wickel, nämlich das "unvermittelt einen anfallende Gefühl", losgelöst von allem Situativen, sei es innerlich (Erinnerungen, Gedanken), sei es äußerlich, und auch da bin ich ja noch ganz am Anfang. Danach, klar, kommt das Situative, Anlässliche, unterteilt nochmal in "innere und äußere Anlässlichkeit", etc. und vielleicht geht es dann noch weiter in die Mittelbarkeit, aber das kann ich von jetzigem Standpunkt noch nicht absehen.

Aber ! - so glaube ich jedenfalls - habe ich einen tauglichen Begriff dafür gefunden, was (meinetwegen auch im Rückblick) ein taugliches Gefühl vom untauglichen ("schlechten, "falschen", "vom Bösen initiiertem"" Gefühl unterscheidet, und das ist dise einfache, alte indische Sichtweise:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Böse, das Schlechte ist dasjenige, was dich vom Erwachen abhält, ablenkt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da steckt natürlich auch volles Rohr "Zeitverlust", "Zeitverschwendung" mit drin ....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Warum eile ich denn blindlings in ein Haus, lese nicht die Aufschrift über dem Tor, bin gleich auf den Gängen, setze mich hier mit solcher Verbohrtheit fest, daß ich mich gar nicht erinnern kann, jemals vor dem Haus gewesen, jemals die Treppen hinaufgelaufen zu sein. Zurück aber darf ich nicht, diese Zeitversäumnis, dieses Eingestehn eines Irrwegs wäre mir unerträglich.

Wie?
In diesem kurzen, eiligen, von einem ungeduldigen Dröhnen begleiteten Leben eine Treppe hinunterlaufen?

 Das ist unmöglich. Die dir zugemessene Zeit ist so kurz, daß du, wenn du eine Sekunde verlierst, schon dein ganzes Leben verloren hast, denn es ist nicht länger, es ist immer nur so lang, wie die Zeit, die du verlierst. Hast du also einen Weg begonnen, setze ihn fort, unter allen Umständen, du kannst nur gewinnen, du läufst keine Gefahr, vielleicht wirst du am Ende abstürzen, hättest du aber schon nach den ersten Schritten dich zurückgewendet und wärest die Treppe hinuntergelaufen, wärst du gleich am Anfang abgestürzt und nicht vielleicht, sondern ganz gewiß.

Findest du also nichts hier auf den Gängen, öffne die Türen, findest du nichts hinter diesen Türen, gibt es neue Stockwerke, findest du oben nichts, es ist keine Not, schwinge dich neue Treppen hinauf.

Solange du nicht zu steigen aufhörst, hören die Stufen nicht auf, unter deinen steigenden Füßen wachsen sie aufwärts.

 

franz kafka
Auszug aus: fürsprecher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 143 – Awareness is the Sky

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


06.09.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einfall, (Idee), Gefühl, Intuition, innere Stimme, all diese "Regungen" haben ja Schnittmengen, und teilen ein- und dasselbe formale Moment, nämlich das Moment der völligen Unschärfe.

Irgendwie hatte ich das Gefühl ...
Auf einmal fiel mir ein ...
Mir kam plötzlich die Idee ...
"ich hab' überhaupt nichts gedacht, das war rein intuitiv" ,,,
"Das war sowas, wie eine innere Stimme, welche " ...

 

Daher war ich schon manchmal drauf und dran, hier zu empfehlen, diesem gesamten Komplex, kommend aus der Unschärfe, einfach die Führung im leben zu überlassen, doch mich deucht, ganz so einfach ist es denn doch nicht. Aus mehreren Gründen, vor allem aber, weil ich davon ausgehe, dass bei sehr vielen menschen die sozialistische Indoktrination (echte Gegenstromanlage), was man selbst, wie leben zu sein hat, so enorm tief ist, dass sie nicht in der Lage sind, dieses Scheingefühl, eben hervorgerufen durch die Indoktrination auch als solche zu erkennen, herauszufiltern, wahrzunehmen.

Und besitzen sie weder die benötigte Stärke, Willen und Urtheilskraft, werden solche menschen letzten Endes mitgerissen im sozialistischen Strom, "down the Gurgler", wie man im Englischen sagt. Aber das ist ja auch nicht schlimm, und nichts weiter ist dabei. In Japan waren früher die Führerschein-Prüfungen so hart, dass nur ~10% diese schafften (im ersten Anlauf), und das ist nunmal die Natur von Prüfungen, sie sondieren, sie differenzieren.

 

 

 

 

 

 

Geh, gehorche meinen Winken,
Nutze deine jungen Tage,
Lerne zeitig klüger sein:
Auf des Glückes großer Waage
Steht die Zunge selten ein;
Du musst steigen oder sinken,
Du musst herrschen und gewinnen,
Oder dienen und verlieren,
Leiden oder triumphieren,
Amboss oder Hammer sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

Grundsätzlich bleibt es wohl dabei, als erste Empfehlung erstmal: seine Zeit stets zu nutzen, um bei jeglicher Gefühlanwallung diese zu versuchen wenigstens !, in die Tiefe zu verfolgen, woher diese kommt, und vielleicht mit etwas Glück die ersten Kriterien der Unterscheidung zu ahnen beginnen kann, ob das nun echt aus dem eigenen "Laufzettel" (wozu man hier ist) kommt, oder man der Gegenstromanlage aufgesessen ist, welche ja die zu Schwachen, die zu wenig Hartnäckigen, die zu Bequemen herausfiltern soll.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie ich schon öfter die letzten Tage schrub, die Gegenstromanlage macht einen "super Job", und trennt im Grunde permanent die Spreu vom Weizen. Und wir wissen, dass "Trennung" (Schwert) zu Unterscheidungsmöglichkeit führt, und das ist schlichtweg die Bedingung der Möglichkeit von: information.

Und natürlich:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

noch mehr information.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Daher wir auch die Gegenstromanlage zu demjenigen dazu zählen müssen, was üblicherweise gott genannt wird, und neem karoli baba dieses so formuliert:

 

 

"nicht zwei

nicht zwei

eines"

 

 

 

 

 

 

So hat petrus immer zwei gesehen, und wollte die "Bösen" auf der Bühne umbringen, und jesus hat ihn mehrfach darauf hingewiesen, dass das so hier nicht funktioniert.

 

 

 

 

"Das ist hier wie auf der Schauspielschule, wenn etwa gefragt wird:

"wer will diesmal Macbeth spielen ?""

 

ram dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Don't you see, ram dass, it's all perfect"

neem karoli baba zu ram dass, kurz bevor letzterer aufbrechen wollte, um die Hungersnot in Bangladesh zu lindern (~1970).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Prinzip lässt sich auch wirklichkeit nicht anders denken, als dass sie zu "jedem Zeitpunkt" genau dass ist, was sie sein muß. Klar, aus der menschlichen Verstiegenheit, Bequemlichkeit und Mangel an Urtheilskraft wird dann oft wirklichkeit in ihrem besonderen, situativen Auftreten als "schlecht" oder "Böse" oder irgendwas in der Art, betitelt, aber geht man mal ein paar Schritte hinter den Vorhang, wird man immer feststellen, dass wirklichkeit halt zu jedem Zeitpunkt genau das ist, was sie eben ist ("sein muss").

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht einmal das Wedeln eines Blattes im Wind,
um welches gott nicht wüsste"

 

indische Weisheit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer jetzt diesen Blog schon länger kennt, der weiß, dass sich solch eine "natur von wirklichkeit", inklusive eben auch ! der "Gegenstromanlage", doch relativ einfach und konsistent aus dem Begriff der information selbst heraus- und ableiten lässt. Denn die Implikationen des Begriffes "information" sind weit reichend, und führen eben unter anderem, auch zu:

Effizienz (no free Lunch) und auch Ausdifferenzierung (Gegenstromanlage).

 

 

Außer wohl Voll-NPC's hat jeder ein Laufzettel hier, ein Hausaufgabenbuch. Jeder.
Und klar, jeder erfüllt seinen Laufzettel unterschiedlich gut. Manche garnicht, manche übererfüllen ihn gar, und dazwischen spannt sich die gesamte gaußsche Normalverteilung auf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch es ist nicht terminiert,
wie weit jeder im Dharma fließt,
oder eben im Kharma fest hängt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Gegenstromanlage ist weder soweit "aufgedreht",
dass keiner flüssig weiter kommt, noch völlig abgeschaltet,
auf dass eben alle weiter kommen (no free Lunch).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 141 – Practice Makes Perfect

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"nicht zwei

nicht zwei

eines"

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


07.09.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gab eine Zeit, als Zeitungen sagten, nur zwölf Menschen verständen die Relativitätstheorie.
Ich glaube nicht, dass es jemals eine solche Zeit gab.
Auf der anderen Seite denke ich, es ist sicher zu sagen, niemand versteht Quantenmechanik."

 

richard feynman, The Character of Physical Law, MIT-Press 1967, Kapitel 6

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Übrigens, ich würde hier bei goethe die "Zunge" ersetzen durch "Logik", denn es geht ja nicht um Rabulistik !

 

 

 

 

 

Geh, gehorche meinen Winken,
Nutze deine jungen Tage,
Lerne zeitig klüger sein:
Auf des Glückes großer Waage
Steht die Zunge selten ein;
Du musst steigen oder sinken,
Du musst herrschen und gewinnen,
Oder dienen und verlieren,
Leiden oder triumphieren,
Amboss oder Hammer sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.20 gestern in die Heia. Es war nicht mehr zu lesen, nichts mehr zu sehen, draußen dunkel, und es gab keinen Grund,  sitzen oder stehen zu bleiben. Zudem man, ohne weitere Ablenkung die Zeit im Bett bis zum Einschlafen auch immer gut nutzen kann, um nachzudenken. Übrigens - man muß nicht müde sein, um einzuschlafen. Und da weiß ich nun nicht, ob es nur mir bisher unklar war, aber mir fiel dann irgendwann, vielleicht vor ~ einem Jahr auf, dass ich ja die ganzen Jahre schon in's Bett gehe (mit Ausnahmen, natürlich), ohne irgendwie müde zu sein, und gut einschlafen, wie schlafen kann. So gähne ich abends nicht, es fallen mir nicht die Augen zu, es ist im Grunde auch keine Müdigkeit zu verzeichnen, sondern wirklich nur so etwas, wie "ich weiß jetzt keinen Grund mehr, warum ich noch wach bleiben soll".

Doch in Gesprächen mit menschen ist mir oft gesagt worden, dass sie eine Art Zwang verspüren, lange wach zu sein. Mir ist das schon damals, als Kiddie in Hamburg aufgefallen, dass eine "Kultur" Einzug hielt, welche dass "je später, je hipper" bei sehr vielen menschen etablierte. Und da haben wir - so glaube ich - auch ein vom Sozialismus, von der Gegenstromanlage induziertes Gefühl am Wickel, welches ihnen, wie eine fixe Idee, vermittelt, es sei doch noch viel zu früh, in's Bett zu gehen.

Was bei mir passierte, war jedenfalls, je mehr ich von den indoktrinierten "Gefühlen" (man ist so, es ist so) der Gegenstromanlage los wurde, desto früher ging ich in's Bett. Auch ich hatte natürlich gedacht, man muß müde sein, um einschlafen zu können, doch so ist es nicht. Es kann auch eine bewusste Entscheidung sein, dass für heut' wachend, sitzend, stehend nichts mehr zu tun ist, und die spielfigur schaltet im Bett ab, wird abgeschaltet.

Und - heute hat es sich auch wieder richtig gelohnt. Noch freier Himmel, vor der Sonne in der Dämmerung hoch, und ich konnte wieder die für kurze Zeit nur währende Stimmung der tief orange durchgefärbten Sonnenstrahlen einfangen. Für solch einen Tag schleicht sich dann auch das Gefühl ein, wie "ich bin heute nicht zu spät dran". Und tatsächlich gibt es Tage, wie vor kurzem, als mich die Träume so festhielten, wo ich mich richtig ärgere (ein Gefühl), dass ich bei der Sonne, bei dem Himmel, bei diesen Temperaturen so spät hochgekommen bin. Morgens ist der Möglichkeit nach viel zu verpassen, nämlich der beginnende Tag. Abends ist eigentlich garnichts zu verpassen, außer natürlich der Sonnenuntergang. Doch der ist aktuell:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und geil, gestern sagte es jemand so richtig naiv offen:

 

 

 

"ja, das mache ich ja, um mir die Zeit zu vertreiben"

 

 

Sofort - der Satz war noch nicht einmal ganz zu Ende - dachte ich mir "ja geil, die sagen es auch noch genau so, ganz offen". Sie vertreiben die Zeit, sie wissen nichts besseres, als Zeit totzuschlagen, denn mit sich selbst können sie wahrscheinlich überhaupt nichts anfangen. So musste ich schon schmunzeln, als ich das hörte. Das sind eben die Momente "Kindesmund tut Wahrheit kund", wo die menschen naiv wie die Kinder reden: sie können mit sich selbst nichts anfangen. Daher sie die Zeit eben vertreiben müssen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sowas würde ich aber auch schon "volles Pfund" als einen der wesentlichen Auswirkungen der Indoktrination durch die Gegenstromanlage verbuchen. So erfolgreich hat diese das eigentliche wesen des menschen verschüttet, dass er seine Ablenkung immer woanders suchen muss, denn in der Stille kommen natürlich die bohrenden Fragen, das bohrende Gefühl (der Laufzettel ist ja nach wie vor noch da). Doch dafür hat der Sozialismus natürlich die Kirmes geschaffen.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Was willst du ?

Essen gehen ?
Auf's Konzert ?
"Urlaub" ?
Kino ?
In's Cafe ?
Bungee Jumping ?

 

 

 

"Designated Enjoyment Areas"

max igan

 

 

 

 

Hat schopenhauer immer so formuliert:



"Ein Spaß ist es, mit anzusehn, wie es sie zusammen treibt, durch ihren Mangel an Urteilskraft.
Weswegen sie sich immer dorthin begeben, wo sich die anderen auch hinbegeben,
in der Annahme, dass es dann die richtige Entscheidung sei".

 

 

 

 

Die menschen vertreiben sich die Zeit abends - ganz offen - mit Spielen !
Das muß man sich mal vor Augen halten, was das bedeutet ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die Wenigsten sterben zu früh.
Die Meisten zu spät"

 

friedrich wilhelm nietzsche

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch natürlich eilen jetzt auch wieder die trüben Tage schnell herbei, in welchen es drauß0en ungemütlich wird, und tatsächlich das "aufstehen oder nicht" ? wieder differenzierter ausfällt. Oder sollte an dieser Stelle vielleicht Disziplin und Hartnäckigkeit einsetzen ? Keine Ahnung, weiß ich nicht, ich werde auf mein (?) Gefühl achten müssen ("müssen" ?), wenn es soweit ist. Jedenfalls, wenn es dann schon um 16.00 Uhr dunkel ist, dann schaffe ich es kaum über 21.00 Uhr hinaus, dann will ich einfach in's Bett, und die Zeit bis zum Einschlafen, wenn es dann etwas dauert, einfach nutzen.

Aber klar, die Gegenstromanlage, bei anderen satan, oder auch they oder auch Sozialismus genannt, macht einen hervorragenden Job der Ausdifferenzierung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Böse, das Schlechte ist dasjenige, was dich vom Erwachen abhält, ablenkt

indische Weisheit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So glaube ich, dass man hier einen sehr guten Gradmesser hat, ob man jetzt einem sozialistisch aufgedrücktem Scheingefühl auf den Leim geht, nämlich:

 

 

 

 

Führt mich das Gefühl dahin, dass ich meine Zeit nutze, oder, dass ich diese bloß vertreibe ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was willst du ?


Eisdiele ?
Essen gehen ?
Auf's Konzert ?
"Urlaub" ?
Kino ?
In's Cafe ?
Bungee Jumping ?
Motorradfahren ?
Mit dem Cabrio durch den Odenwald ?
 

 

 

 

 

"Designated Enjoyment Areas"

max igan

 

 

 

 

 

 

 

 

Weil, im Gespräch gestern hörte ich, dass "es wirklich schwer sei, herauszufiltern, woher nun das Gefühl kommt". Doch mit dem Gradmesser, nämlich: ob da was "bei rum kommt", oder ob man bloß die Zeit damit sinnlos tot schlägt, hat man jedenfalls schonmal einen groben Hinweis, ob dem schon ab den Kindesbeinen wirkenden Ausdifferenzierungsmechanismus erlegen, oder wenigstens zum Teil erlegen ist. Also mich hat er bekommen, wie wohl die Allermeisten auch, ich bilde keine Ausnahme. Vielleicht nicht so stark, weil menschen auf einem Haufen zu sehen (designated enjoyment areas) war mir eigentlich immer zuwider, und so viel "Zeitvertreib" erschien mir auch genau wie ein solcher, daher ich da auch keinen Sinn drin gesehen habe, dieses oder jene "designated enjoyment area" aufzusuchen.

Rückblickend hätte natürlich jeder seine Zeit noch viel besser nutzen können, doch kann ich immerhin (wo ich grad alles rückwärts so durchgehe) sagen, dass ich nicht so viel Zeit ungenutzt hab' am Wegesrand liegen lassen. Also jedenfalls für den gegenwärtigen Laufzettel. Doch mir scheint, das hab ich auch meinem Gefühl zu verdanken, denn ich im Grunde nie geschielt, was "die Anderen" machen. Oder vielleicht war es auch meine mutter welche das Festsetzen der Gegenstromanlage ("die anderen", designated enjoyment areas) für diesen Bereich bei mir verhindert hat ? Denn ich erinnere noch mich gut an ihre Worte, die sie wie ein Mantra bei solchen Anlässen immer wiederholte:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"die Anderen sind im Stall"

Was in Hamburg soviel bedeutet, wie:

"die Anderen gehen dich nichts an"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


08.09.2022 n. Chr.

 

 

 

Es wird vielleicht heute für den einen oder anderen etwas "derbe", aber durchhalten, es löst sich alles wieder auf :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Logik für sich selber kann überhaupt nichts zu Stande bringen.
Aber sie ist ein exzellentes Werkzeug, um Gegebenes zu deuten.

 

Also:
aus daten information zu generieren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Scharfsinn ist, bei dem, was alle sehen,
zu erkennen, was keiner zu sehen scheint"

plato ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wohl keine Entwicklung der modernen Wissenschaft hat das menschliche Denken nachhaltiger beeinflußt als die Geburt der Quantentheorie. Jäh wurden die Physiker eine Generation vor uns aus jahrhundertealten Denkmustern herausgerissen und fühlten sich zur Auseinandersetzung mit einer neuen Metaphysik aufgerufen. Bis zum heutigen Tag währen die Qualen, die dieser Prozeß der Neuorientierung bedeutete. Im Grunde haben die Physiker einen schweren Verlust erlitten: sie verloren ihren Halt in der Realität."

 

 (Original engl.) - Bryce DeWitt und Neill Graham zitiert in: Quantenrealität : jenseits der Neuen Physik / Nick Herbert: aus dem Engl. von Traude Wess. - Basel [etc.] : Birkhäuser, cop. 1987 ISBN 3-7643-1871-6

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Blick auf die Elbwiesen, gegen 06.39 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern hatte ich dann den "wohl letzten warmen Sommerabend" ein weinig zelebriert, auch pauschal ein Bier mehr getrunken. Pünktlich zum Sonnenuntergang rollte dann auch die schwarze Wand heran, und um 20.50 hab' ich mich dann in's Bett begeben - draußen war einfach nichts mehr zu holen. So war meine Schätzung gestern: "so lauschig wird es dieses Jahr abends nimmer mehr".

In Erwartung längerer Regengüsse hatte ich dann auch oben bei thomas für die hunde die Hütten zurecht gemacht, mit Stroh ausgelegt (besseres Zeugs kann man sich nichtmal ausdenken), mit einer beschwerten Plane eine noch nicht ganz fertig gestellte Hütte erstmal provisorisch vor Durchfeuchtung geschützt, also genug "gemütlich Behausungen" sind dort für die 5 Dober"männer"-Weibchen jetzt vorhanden. Nur, da da auch "ka de Bestiar", also der mallorquinische Schäferhund mit "drin" ist, machen die sich ab und an einen Spaß, und bellen die Rinder zusammen, das muß ich denen noch abgewöhnen. Doch prinzipiell sind die hunde genau das Richtige für das Gelände bei thomas, weil sie eben selbstständig agieren und territorial sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die anderen sind im Stall

 

 

 

 

 

 

 

Über tausend Mal bestimmt hat meine mutter mir gegenüber diesen Satz wiederholt, und nun, heute Nacht, ist mir erst das metaphorische Bild überhaupt klar geworden, welches mit diesem Satz skizziert wird.

Weil, im Schnellschuss ergibt sich aus "die anderen sind im Stall" erstmal wenig. Doch heute Nacht, im Grübeln, wie die Metapher wohl eigentlich beschaffen sein möge, hab ich mir mal Gedanken gemacht, was denn ein Stall überhaupt ist, und hab einen Oberbegriff dazu gesucht. Schließlich kam ich auf "Gehege", und hab' mir dann den Satz vor die virtuellen Augen gehalten:

 

 

 

"Die anderen sind im Gehege"

 

 

 

"Gut", dachte ich mir, "und weiter ?".
Doch dann erst fiel es mir ein, was damit eigentlich transportiert wird, als Botschaft, nämlich:

 

 

 

Du bist nicht im Gehege

 

 

 

Was dann hei0t: "du hat auch Regeln und Limitationen, aber nicht jene, welche für das Gehege gelten".
Und gestern, bestimmt über den halben Tag ging es, das Sinnieren, ob nicht genau das schlichtweg der Auftrag (Laufzettel) meiner mutter war (was mich eben betrifft), das Festsetzen der Gegenstromanlage in dieser Hinsicht zu verhindern.  Gewissermaßen also "die Kollektivierung des Intellektes" zu verhindern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und ich glaube, zu einem großen Teil war meine mutter in dieser Hinsicht erfolgreich, und anstatt darauf zu achten, was "die anderen machen oder denken", hatte ich mich einfach mehr dem Selbstdenken, der Wahrheit und Logik zugewandt. Im Englischen heißt es "peer Group pressure", also "Gruppendruck", "Gruppenzwang", und es gibt viele psychologische Experimente dazu, wie sie sogar wissentlich das Falsche oder total Widersinnige mitmachen, nur, um nicht aus der Menge heraus zu ragen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Konformitätszwang aufbauen - im Unterbewußtsein.
Und an die nächsten Generationen weitergeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Blöde ist, wenn man schon früh als Kind "durchkollektiviert" wurde, oder sich eben hat "kollektivieren lassen" (Gegenstromanlage), wie kommt man da Jahre, Jahrzehnte später überhaupt wieder heraus ? Man findet "Essen gehen" toll, "Urlaub machen", und hat keinen Schimmer, dass das dieses "toll finden" mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Konformismus der Gegenstromanlage stammt, und nicht aus dem Eigenen.

Die Logik sagt, dass man bei "Essen gehen":

Von einem Haufen Idioten umgeben ist
Es aufwändig ist, man muß irgendwo hin gehen, oder gar fahren (Zeit)
Ein hoher Preis dafür zu zahlen ist (insbesondere, wenn man Zeit zum Geldverdienen opfern muß)
Es unnötig lange alles dauert (Zeit)
Keine Gewähr über Gifte (Zusatzstoffe) gegeben ist
Keine Kontemplative Atmosphäre herrscht (wie soll das gehen umgeben von mampfenden, schmatzenden und schwatzenden Idioten ?)

 

Also von der Logik her ein völlig schwachsinniges Verhalten, "Essen zu gehen", wenn man eben zu Hause die Möglichkeit hat, Nahrung gut, kontemplativ und gesund und äußerst günstig mit wenig Zeitverlust zuzubereiten.
Nicht so, dass mich der Konformismus nicht auch mal stärker "im Griff" hatte, doch es war eben mein beständiges Abklopfen über die Logik, was mir immerhin ein paar Verhaltensweisen, respektive Bewertungen von "gut finden", "toll finden" wieder ausgetrieben hat. Als etwa ortwin mich vor 3 Jahren das erste Mal besucht hatte, wollte ich gleich mit ihm auf die Elbwiese, etwas "Beine vertreten" für ihn, nach der langen Fahrt. Doch das erste, was ortwin mich frug, war:

 

 

 

"Habt ihr ein Cafe hier, wollen wir uns in's Cafe setzen ?"

 

 

 

Meine Antwort, wie aus der Pistole geschossen (eher aber noch viel schneller): "Alter, hast du 'ne Macke ?".

 

 

Es ist zu geil, die menschen wollen dahin, wo sie einen Haufen schwachsinniger Idioten antreffen. Nicht, dass ich dass ich dass nicht früher auch mal gemacht hab. Aber eben nur solange, bis mir klar wurde, dass ich wieder auf einen Haufen schwachsinniger Idioten treffen würde. Ein kleines Osterfeuer in einem abgelegenen 100-Seelen Dorf ist da noch etwas anderes, die sind noch zum großen Teil geerdet, denn der Sozialismus hat seine Krallen in abgelegenen Gegenden noch nicht völlig in's Fleisch bekommen.

 

 

 

 

 

"Das leben in der Stadt hat eigentlich nur Nachteile.
Doch, wir müssen nicht dahin wirken, diese Nachteile zu beseitigen,
sondern, dass sie diese Nachteile als Vorteile empfinden."

 

 

 

thomas henry huxley ("Darwins Bulldogge")

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Oh thorsten, siehste, jetzt biste wieder bei "they" !"
 

 

 

 

Bin ich nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Das ist hier wie auf der Schauspielschule, wenn etwa gefragt wird:

"wer will diesmal Macbeth spielen ?""

 

ram dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jeder spielt hier seine Figur.
So erinnert sich bettina suvi rode an etwa 10 leben, und sie war schonmal der Folterknecht, wie auch die/der Gefolterte. Es geht um Erfahrung, und wie es scheint, muß einfach jeder mal durch alles durch.

Die Figur, die Figur, dann die Figur, und so weiter, und so fort.

Überhaupt ist es ein Witz, dass menschen wirklichkeit überhaupt (immer noch) für "physisch echt" halten, denn

 

 

  1. nüchterne Logik lehrt, dass wirklichkeit ein Phänomen innerhalb der Bewusstheit ist (plato, kant, schopenhauer)
     

  2. einfachste Gehirnforschung bereits sagt, dass "wirklichkeit" ein interpretiertes, sekundäres Phänomen von "Impulsfolgen" und Mustern ist, welche also das Primäre, das wirkliche erstmal darstellen
     

  3. echte Wissenschaft eine Abfuhr an eine "materiell außerhalb der Bewusstheit (nochmal) existierende wirklichkeit" erteilt.
        (DSE, DQCEE, ANU Physics 27 Mai 2015, C60-DSE, thomas juffman (Uni Wien) "one by one" und viele Andere).
     

  4. Wir sogar in der Empirie gute Belege und Hinweise haben, dass wirklichkeit nicht wirklich "physisch echt" sein kann, nur um mal ganz wenige Beispiele aufzuzählen, also:
    bruno gröning "mir bleibt der Verstand stehen" - (braucht keinen Link mehr :-) )
    Sehen ohne Augen (mit "Geld zurück Garantie")
    mirin dajo,
    neem karoli baba
    roland plocher
    therese neumann
    herbert renner
    "Chi"-Meister
    johann grander
    wilhelm mohorn
    dolly und die Zahnspange
    gregg mit seinem "live Mandela-Effekt"


    Und Tonnen noch von weiteren empirischen Belegen des nicht-"physischen" Aufbaus lassen sich finden. Selbst 9/11 gehört dazu, siehe matts Geniestreich "6000 Kameras, und weder Filme, noch Bilder verfügbar).

     

  5. Zu guter letzt natürlich: franci und mir wurde es im April 2020 gegen 19.30 mit dem ruckelnden, zuckelnden Vollmond auch live und in Farbe gezeigt, dass es hier eine Art "Simulation" ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

Und, jetzt kommt der Hammer.
Wo es nichts "Physisches" gibt, gibt es auch keine Kausalität.

 

 

 

 

 

 

 

 

PUNKT

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alles

muß

anders

funktionieren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wir können die Gegenwart in allen Bestimmungsstücken prinzipiell nicht kennenlernen. Deshalb ist alles Wahrnehmen eine Auswahl aus einer Fülle von Möglichkeiten und eine Beschränkung des zukünftig Möglichen.

Da nun der statistische Charakter der Quantentheorie so eng an die Ungenauigkeit aller Wahrnehmung geknüpft ist, könnte man zu der Vermutung verleitet werden, daß sich hinter der wahrgenommenen statistischen Welt noch eine „wirkliche“ Welt verberge, in der das Kausalgesetz gilt. Aber solche Spekulationen scheinen uns, das betonen wir ausdrücklich, unfruchtbar und sinnlos.

Die Physik soll nur den Zusammenhang der Wahrnehmungen formal beschreiben.

 Vielmehr kann man den wahren Sachverhalt viel besser so charakterisieren: Weil alle Experimente den Gesetzen der Quantenmechanik . . . unterworfen sind, so wird durch die Quantenmechanik die Ungültigkeit des Kausalgesetzes definitiv festgestellt."

Heisenberg, W. Zit in Byrne 2012, S. 113.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


09.09.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Entgegen allen rückschrittlichen Bemühungen ... bin ich gewiß, daß der statistische Charakter der Psi-Funktion und damit der Naturgesetze ... den Stil der Gesetze wenigstens für einige Jahrhunderte bestimmen wird ... Von einem Weg zurück zu träumen, zurück zum klassischen Stil von Newton-Maxwell...scheint mir hoffnungslos, abwegig ..."

 


 wolfgang pauli - 1952

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wenn man keinen Humor hat, dann ist das nicht lustig"

Aus ram dass's Dunmstkreis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer weiß, vielleicht spielt einer von uns irgendwann bill gates VII (den 7ten) ?
Nie nie sagen. Vielleicht reizt es doch irgendwann, auch mal Macbeth zu spielen ...



Ja, und gestern war vielleicht ein Kulminationspunkt des "Auskotzens" über die Konditionierung, Kollektivierung durch die Gegenstromanlage. Interessanterweise verteidigen viele menschen "ihre" Werte, und "ihr" "gut finden" bis auf's Messer - nicht merkend, dass es foxe Ideen sind, welche ihnen durch den Kollektivismus der Gegenstromanlage als ihre eingetrichtert wurden. Vielleicht begreift es ein mancher jetzt, dass es keinen nicht-sozialistischen "Staat" geben kann.  "Staat" ist immer Kollektivismus, Konformismus, Gegenstromanlage. In "kalibrierte wirklichkeit" hab' ich darüber geschrieben, und auch, warum das eine doch effiziente Einrichtung zur Ausdifferenzierung ist.

 

"ka" als Präfix bedeutet etwas in der Richtung wie (mehr oder minder) "gezwungen" (hin zu), "nachgeholfen".
"ta" müsste ein Bindeglied sein (der, die, das, von, durch  ?)

"ta" (τα) auf die Schnelle sieht nach einem recht universalem, flexiblem Bindeglied aus (im Griechischen):

 

 

 

 

 

ka ta logos

ka ta stropha

 

 

 

 

 

 

 

 

ka stra ( ín den geist forciert)

ka de bestiar (mallorquinischer Schäferhund, "(Be)Zwinger der Tiere" (Herde)

ka la mi (tät) = unterschwellige Gezwungenheit, überall fein vorhanden
("la" = von ?, "mi", sublimi = fein unterschwellig (mi) unter (sub) allem (li))

ka li (briert). "li" = überall (Gegenteil von "il", also von nicht, kein, un-)

ka li yuga = Zeitalter der vollkommenen Einhaltung von "physischer" Glaubwürdigkeit, überall gegenwärtige "Gezwungenheit" (physischer Schein)

 

 

 

Ja, gestern wurd's nochmal dolle mit meiner Abrechnung mit dem Konformismus, Kollektivismus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Du mußt versuchen, du zu sein,
wie nur du du sein kannst"

ram dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wahrscheinlich ist das eben auch wieder eine gaußsche Normalverteilung, ganz wenige sind überhaupt nicht im Kollektivismus und Konformismus gefangen, und ein paar wenige sind buchstäblich "Borg", vollkommen assimiliert, in der Gegenstromanlage aufgegangen, und naja, der große Rest tummelt sich irgendwo in der Mitte dazwischen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wobei - aber da müsste ich mir noch ein paar Meinungen einholen, bevor ich das sicherer fest machen kann - ich das gefühl habe, dass die Gegenstromanlage gerade aufdreht (mächtig aufdreht ?), um den "Mischmasch" in der Mitte der gaußschen Normalverteilung, die "Unentschiedenen" sozusagen, zu zwingen, sich jetzt für eine Seite zu entscheiden ?

 

Ist im Grunde ja meine last Call Theorie

 

 

 

 

 

 

In der "last Call Theorie" nehme ich halt metaphorisch einen Drachen, welcher immer näher kommt (Qualifikation, Ausdifferenzierung), welcher mit immer dringlicherem Auftreten dafür schließlich "bei jedem" dafür sorgt, dass er nicht mehr "lau" sein kann.

 

 

 

Du bist weder kalt noch heiß. Wärest du doch kalt oder heiß!
Weil du aber lau bist, weder heiß noch kalt,
will ich dich aus meinem Mund ausspeien

 

 

 

 

 

Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.
 

 

 

 

 

Ka li

Gezwungenheit (ka) über alles (li) (Yuga-Zeitalter)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Das Angenehme kultiviert nicht"

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das möge man mir nachsehen, und wer mich vielleicht noch ab bereits dem 14ten lebensjahre kennt, der weiß, dass ich bereits ab da mit dem Konformismus und Kollektivismus meine größten Probleme hatte. Weswegen ich z.B. in der Mitte der achten Klasse vom Gymnasium geflogen bin, mit dem 10ten Lebensjahr hatte ich so eine Art inneren Protest gegen "Schule" entwickelt, und noch weiter rückwärts, das erzählte mir meine Mutter, bei der Einschulung, als wir alle saßen, und dann den Hefter mit den Stiften aufmachen sollten, hab ich "nein" gesagt, ich mache das nicht.
Auf Nachfragen der Lehrerin, warum ich das nicht mache, hab' ich geantwortet: "das mussten wir im Kindergarten auch nicht".

 

 

Aber klar, die Gegenstromanlage hat noch jeden bekommen, mehr oder minder ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber es hat eben alles seinen guten Sinn und Berechtigung und vor allem: Effizienz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen (naturaliter majorennes), dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen.

Es ist so bequem, unmündig zu sein.

Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt u.s.w., so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen. Ich habe nicht nötig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann; andere werden das verdrießliche Geschäft schon für mich übernehmen.

Daß der bei weitem größte Teil der Menschen (darunter das ganze schöne Geschlecht) den Schritt zur Mündigkeit außer dem, daß er beschwerlich ist, auch für sehr gefährlich halte: dafür sorgen schon jene Vormünder, die die Oberaufsicht über sie gütigst auf sich genommen haben. Nachdem sie ihr Hausvieh zuerst dumm gemacht haben und sorgfältig verhüteten, daß diese ruhigen Geschöpfe ja keinen Schritt außer dem Gängelwagen, darin sie sie einsperreten, wagen durften, so zeigen sie ihnen nachher die Gefahr, die ihnen drohet, wenn sie es versuchen, allein zu gehen.

Nun ist diese Gefahr zwar eben so groß nicht, denn sie würden durch einigemal Fallen wohl endlich gehen lernen; allein ein Beispiel von der Art macht doch schüchtern und schreckt gemeiniglich von allen ferneren Versuchen ab."

 

 

 

Aus "was ist Aufklärung ?"

Oder auch

"Achtung, die einer vor dem andern verdient, streiten; das ästhetische Urtheil entscheidet für den letztern. Selbst der Krieg, wenn er mit Ordnung und Heiligachtung der bürgerlichen Rechte geführt wird, hat etwas Erhabenes an sich und macht zugleich die Denkungsart des Volks, welches ihn auf diese Art führt, nur um desto erhabener [Zuwachs], je mehreren Gefahren es ausgesetzt war und sich muthig darunter hat behaupten können: da hingegen ein langer Frieden den bloßen Handelsgeist, mit ihm aber den niedrigen Eigennutz, Feigheit und Weichlichkeit herrschend zu machen und die Denkungsart [information !] des Volks zu erniedrigen pflegt.

 

 AA V, Kritik der Urtheilskraft ... , Seite 263 (LINK)

 

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern und heute kann ich ja mal auf die Startseite, als Leseprobe packen, ist bestimmt schön abschreckend. Im Strom schwimmend ist man tatsächlich tot, weil das "man" ja darin besteht, was du bist, und eben nicht Gegenstromanlage. Und ist kein "du" mehr da, ist auch nichts mehr da (was "dich" ausmachen könnte, Ausdifferenzierung).

Der Kollektivist denkt halt, dieses oder an "Werten", an "Gutem", was er gut findet, stammt aus seinem (Laufzettel) "Gefühl", während faktisch die Assimilation durch die Gegenstromanlage aus ihm spricht, wie ein Parasit, den er nicht bemerkt, welcher durch ihn spricht (Maske/Person ?)

Und nein, ich schütte das Kind nicht mit dem Bade aus, und verweise auf meine Einlassungen zu lahiri mahasaya, welcher eine vollkommene "realisation" geschafft hat mit Kind und Kegel und einem "stinklangweiligen" Posten bei der englisch-indischen Bahn, bis zur Rente !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gut ist, sich immer wieder vor Augen zu halten, dass es einfach keine Kausalität gibt.
Es sieht zwar "äußerst hartnäckig" so aus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ka

li

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... doch ist es eben nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alles

muß

anders

funktionieren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wir können die Gegenwart in allen Bestimmungsstücken prinzipiell nicht kennenlernen. Deshalb ist alles Wahrnehmen eine Auswahl aus einer Fülle von Möglichkeiten und eine Beschränkung des zukünftig Möglichen.

Da nun der statistische Charakter der Quantentheorie so eng an die Ungenauigkeit aller Wahrnehmung geknüpft ist, könnte man zu der Vermutung verleitet werden, daß sich hinter der wahrgenommenen statistischen Welt noch eine „wirkliche“ Welt verberge, in der das Kausalgesetz gilt. Aber solche Spekulationen scheinen uns, das betonen wir ausdrücklich, unfruchtbar und sinnlos.

Die Physik soll nur den Zusammenhang der Wahrnehmungen formal beschreiben.

 Vielmehr kann man den wahren Sachverhalt viel besser so charakterisieren: Weil alle Experimente den Gesetzen der Quantenmechanik . . . unterworfen sind, so wird durch die Quantenmechanik die Ungültigkeit des Kausalgesetzes definitiv festgestellt."

Heisenberg, W. Zit in Byrne 2012, S. 113.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


10.09.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Und da wurde mir durch Erleuchtung klar, dass man über das Ewige nicht von der Zeit her nachdenken darf,
sondern vom Zustand her und dass dann verstanden wird, was «von Ewigkeit zu Ewigkeit» bedeutet."


emanuel swedenborg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So, ich hoffe ich habe mich nun endlich ausgekotzt über den Konformismus, den Kollektivismus. Wobei ich als beinahe ersten Gedanken vor dem Schreiben hier schon wieder im virtuellen Schädel hatte, etwas spezieller über den geistigen Kollektivismus, Konformismus mich auszulassen.

 

 

 

 

 

 

 

Wenn alle das Gleiche denken, denkt keiner.

 

 

 

 

 

 

Doch will ich versuchen, heute mal um dieses Thema drumrum zu kommen, war bestimmt für einige zum Abgewöhnen die letzten Tage hier. Doch gesprochen hab' ich aus dem Inneren. Wer mich schon mit 18 kannte, wird wissen, dass mein e Verachtung für den Konformismus des menschen kaum Grenzen kennt. Oder vielleicht: kannte. Denn heute ist es Teil meiner These der Ausdifferenzierung über die "Gegenstromanlage", wie ich es immer nenne, welche halt dafür sorgt, dass viele dem Kollektivismus erliegen, in der Denkungsart, wie auch entsprechend dem Handeln, und es nunmal so ist, dass die Einrichtung hier so beschaffen ist, dass sich Spreu vom Weizen trennen muß. Als es mit "C" damals im März 2020 so richtig begann, da erinnere ich mich noch, wie ich zu werner sagte:

 

 

 

 

"Das ist vollkommen irre, jetzt hat satan genau die richtigen bei den Eiern.
All diejenigen, welche nicht ihre Hausaufgaben gemacht haben."

 

 

 

 

 

Bei mir umgangssprachlich "satan", was im Prinzip ein informelles Konzept der effizienten Generation von information und Position (des Einzelnen) ist, bei den Truthern im Normalfall "they", also "sie", und die Truther begreifen nicht, dass auch "sie" nur im spiel, nur normaler, integraler ! Teil des Bühnenstückes hier sind. Alles, was es gibt, ist: information. Der Rest ist: Illusion (tom)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und dann kann nur der Sinn sein: fülle deine Rolle aus, so gut du kannst.

 

 

 

 

 

"Du musst versuchen, du zu sein,
wie nur du du sein kannst"

ram dass

 

 

 

 

 

 

Im Grunde kann nicht etwas anderes hinter dem Konzept der Inkarnation stehen, als obiges

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Es war sehr unsicher, ob ich Fürsprecher hatte, ich konnte nichts Genaues darüber erfahren, alle Gesichter waren abweisend, die meisten Leute, die mir entgegenkamen, und die ich wieder und wieder auf den Gängen traf, sahen wie alte dicke Frauen aus, sie hatten große, den ganzen Körper bedeckende, dunkelblau und weiß gestreifte Schürzen, strichen sich den Bauch und drehten sich schwerfällig hin und her.

Ich konnte nicht einmal erfahren, ob wir in einem Gerichtsgebäude waren. Manches sprach dafür, vieles dagegen. Über alle Einzelheiten hinweg erinnerte mich am meisten an ein Gericht ein Dröhnen, das unaufhörlich aus der Ferne zu hören war, man konnte nicht sagen, aus welcher Richtung es kam, es erfüllte so sehr alle Räume, daß man annehmen konnte, es komme von überall oder, was noch richtiger schien, gerade der Ort, wo man zufällig stand, sei der eigentliche Ort dieses Dröhnens, aber gewiß war das eine Täuschung, denn es kam aus der Ferne.

Diese Gänge, schmal, einfach überwölbt, in langsamen Wendungen geführt, mit sparsam geschmückten hohen Türen, schienen sogar für tiefe Stille geschaffen, es waren die Gänge eines Museums oder einer Bibliothek. Wenn es aber kein Gericht war, warum forschte ich dann hier nach einem Fürsprecher? Weil ich überall einen Fürsprecher suchte, überall ist er nötig, ja man braucht ihn weniger bei Gericht als anderswo, denn das Gericht spricht sein Urteil nach dem Gesetz, sollte man annehmen.

Sollte man annehmen, daß es hiebei ungerecht oder leichtfertig vorgehe, wäre ja kein Leben möglich, man muß zum Gericht das Zutrauen haben, daß es der Majestät des Gesetzes freien Raum gibt, denn das ist seine einzige Aufgabe, im Gesetz selbst aber ist alles Anklage, Fürspruch und Urteil, das selbständige Sicheinmischen eines Menschen hier wäre Frevel. Anders aber verhält es sich mit dem Tatbestand eines Urteils, dieser gründet sich auf Erhebungen hier und dort, bei Verwandten und Fremden, bei Freunden und Feinden, in der Familie und in der Öffentlichkeit, in Stadt und Dorf, kurz überall. Hier ist es dringend nötig, Fürsprecher zu haben, Fürsprecher in Mengen, die besten Fürsprecher, einen eng neben dem andern, eine lebende Mauer, denn die Fürsprecher sind ihrer Natur nach schwer beweglich, die Ankläger aber, diese schlauen Füchse, diese flinken Wiesel, diese unsichtbaren Mäuschen, schlüpfen durch die kleinsten Lücken, huschen zwischen den Beinen der Fürsprecher durch.

Also Achtung!

Deshalb bin ich ja hier, ich sammle Fürsprecher. Aber ich habe noch keinen gefunden, nur die alten Frauen kommen und gehn, immer wieder; wäre ich nicht auf der Suche, es würde mich einschläfern. Ich bin nicht am richtigen Ort, leider kann ich mich dem Eindruck nicht verschließen, daß ich nicht am richtigen Ort bin. Ich müßte an einem Ort sein, wo vielerlei Menschen zusammenkommen, aus verschiedenen Gegenden, aus allen Ständen, aus allen Berufen, verschiedenen Alters, ich müßte die Möglichkeit haben, die Tauglichen, die Freundlichen, die, welche einen Blick für mich haben, vorsichtig auszuwählen aus einer Menge. Am besten wäre dazu vielleicht ein großer Jahrmarkt geeignet.

Statt dessen treibe ich mich auf diesen Gängen umher, wo nur diese alten Frauen zu sehn sind, und auch von ihnen nicht viele, und immerfort die gleichen und selbst diese wenigen, trotz ihrer Langsamkeit, lassen sich von mir nicht stellen, entgleiten mir, schweben wie Regenwolken, sind von unbekannten Beschäftigungen ganz in Anspruch genommen.

 

Warum eile ich denn blindlings in ein Haus, lese nicht die Aufschrift über dem Tor, bin gleich auf den Gängen, setze mich hier mit solcher Verbohrtheit fest, daß ich mich gar nicht erinnern kann, jemals vor dem Haus gewesen, jemals die Treppen hinaufgelaufen zu sein. Zurück aber darf ich nicht, diese Zeitversäumnis, dieses Eingestehn eines Irrwegs wäre mir unerträglich.

Wie?
In diesem kurzen, eiligen, von einem ungeduldigen Dröhnen begleiteten Leben eine Treppe hinunterlaufen?

Das ist unmöglich. Die dir zugemessene Zeit ist so kurz, daß du, wenn du eine Sekunde verlierst, schon dein ganzes Leben verloren hast, denn es ist nicht länger, es ist immer nur so lang, wie die Zeit, die du verlierst. Hast du also einen Weg begonnen, setze ihn fort, unter allen Umständen, du kannst nur gewinnen, du läufst keine Gefahr, vielleicht wirst du am Ende abstürzen, hättest du aber schon nach den ersten Schritten dich zurückgewendet und wärest die Treppe hinuntergelaufen, wärst du gleich am Anfang abgestürzt und nicht vielleicht, sondern ganz gewiß.

Findest du also nichts hier auf den Gängen, öffne die Türen, findest du nichts hinter diesen Türen, gibt es neue Stockwerke, findest du oben nichts, es ist keine Not, schwinge dich neue Treppen hinauf.

Solange du nicht zu steigen aufhörst, hören die Stufen nicht auf, unter deinen steigenden Füßen wachsen sie aufwärts.

 

franz kafka
fürsprecher

 

 

 

 

 

 

 

Hartnäckigkeit, Zähigkeit, Beständigkeit, Geduld, Ausdauer.
So erwähnte es ram dass einmal, es buddha gesagt hat: "es geht nur jeden Tag ein kleines Stück vorwärts". Und das eben auch nur dann, wenn man jeden Tag sich müht ein wenig voran zu kommen.

 

 

 

Wie ?
In diesem kurzen, eiligen, von einem ungeduldigen Dröhnen begleiteten Leben eine Treppe hinunterlaufen?

 

 

 

 

Einen bemerkbaren Erfolg des Kümmerns, des sich täglichen Mühens um das Ganze wird sich wahrscheinlich deutlich bemerkbar erst im Verlauf von einem Jahr, vielleicht gar erst einem Jahrzehnt, oder noch länger, zeigen.  Aber jetzt einmal ganz nachvollziehbar in den Raum geworfen:

 

 

 

Wie soll man denn anders diesen gewaltigen Wust, diesen über vielleicht eben auch "erworbenen" "Panzer"
der Indoktrination, die Umerziehung in den Kollektivismus denn wieder loswerden ?

 

 


Anders als letztlich nach derselben Methode, kann ich es mir kaum vorstellen. Jahrzehntelanger Auftrag, welchem dann ein jahrzehntelanger Abtrag folgen muß. Vor allem - man will ja nicht das kind mit dem Bade ausschütten, sondern in den Bereichen mit dem Abtrag stoppen, wo das Eigene zum Vorschein kommt. Dort gilt es dann, auf seine Gefühle zu achten, und eine geschärfte Urtheilskraft sich angeeignet zu haben;

 

 

"gehört das nun endlich zu mir, oder ist das noch immer eine Reminiszenz der Versuchung ?"

 

 

 

Wie soll es denn anders gehen, an seine Rolle, an seinen "Laufzettel" wieder heran zu kommen, welcher unter diesem gigantischen Panzer des Kollektivismus und Konformismus gut versteckt und eingesperrt ist ?  Also ich kann mir das nicht anders vorstellen, als das es über eine tägliche Routine geht, über Hartnäckigkeit, Zähigkeit, Beständigkeit, Geduld, Ausdauer des Abklopfens seiner liebgewordenen "Person", welche im Verlaufe des Wirkens der Gegenstromanlage entstanden, und zur

 

 

 

zweiten Natur

 

geworden ist.




 

 

 

 










 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Essen gehen ?
In's Cafe setzen ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn wir in und um Hamburg dann mit den Enduros oder Strassengurken im Vorbeifahren die Leute vorm Cafe sitzend auf den Stühlen gesehen haben, und dann vielleicht später bei der Rast darauf kamen (im Gespräch), dann ging es nur so:

 

"haste auch die Spastis wieder gesehen ?"

 

 

 

 

 

Ok, ich fang nicht wieder an ...

 

 

 

 

 

 

Jetzt also zum praktischen Teil, die Gegenstromanlage ganz empirisch erklärt, in weiten Teilen ihres Wirkens. Auf Deutsch (teilweise auch synchronisiert)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Am Ende der vierstufigen Subversion können sie einem Professor, der "gelernt" hat,
dass alle Wände schwarz sind, eine weiße Wand zeigen - er wird sie nicht sehen, nicht sehen können.
Er wird nicht mehr sehen können, was er sieht, und wird sagen: "sie ist schwarz".

Man braucht auch in dieser vierten Phase selbst nichts mehr machen.
Die Gesellschaft wird von ganz allein zusammen brechen
"

 

yuri bezmenov

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

+ hier, archive.org, synchronisiert auf Deutsch.

 

 

 

 

 

https://archive.org/details/deutschexkgbagentyuribezmenovaliastomasschumanklaertaufbersubversion

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


11.09.2022 n. Chr.

 

 

 

Mögliche Funktionen des Träumens.

 

 

Uih, spät hoch, damit hab' ich nicht gerechnet. Und die ganze Nacht beinahe "durchgeträumt! Auch ein paar "Aliens" gab es, in einem der träume, und die hatten solch Pflanzen mitgebracht wie bei "die Körperfresser kommen", nur, dass die einfach wuchsen, sich am Boden vermehrten, und dann noch lange klebrige, klettige, bewegliche Tentakeln entwickelten, wo ich mir dann dachte': "mist, haste das Messer noch einstecken ?",
Und noch zig andere träume.

Da habe ich übrigens auch eine Theorie, wozu Träume auch noch dienen könnten, 
So haben wir in Träumen doch "nur" erstmal 3 von einander unterschiedene Momente (oder ?), nämlich

A: Erfassung (von (besonderem) Gegebenem), man muss überhaupt etwas träumen (in der "Erfassung" steckt auch eine Form von Bewusstheit)
B: Bewertung (Bedeutung) von dem Gegebenen (dare, lat. Infinitiv = geben), hierin steckt auch "Kenntnis des Fahrzeugs")
C: Handlung (oder Nicht-Handlung) aufgrund der (subjektiven) Bewertung.

A: Beim Videogame siehst du dein Auto im 4ten Gang bei 140 km/h auf eine Spitzkehre zukommen.
B: es ist ja ein Rennspiel, also willst du nicht zu langsam durch die Kurve, du kennst dein Fahrzeug, den Asphalt hier
C: und bremst an, schaltest 2x runter, und gehst mit 70 km/h im 2ten Gang da durch, um wieder gut heraus beschleunigen zu können

Ende der Sequenz
Neue Sequenz

So funktioniert Alles zu jeder Millisekunde.

Ende der Sequenz
Neue Sequenz

A: Erfassung von möglichst vielen Komponenten des gerade "Gegebenem" (dare, dati)
B: Möglichst effizientes Herausfiltern des Bedeutsamen darin (Bewertung, hier spielt Urteilskraft und Übung eine große Rolle. Hartnäckigkeit)
C: und dann natürlich die möglichst effizienteste "Antwort" darauf, in Form einer besonderen Handlung (oder auch Nicht-Handlung)

 

So, das war jetzt eine kleine Einführung zu einer Theorie, welche mir vor ~ 7 Tagen in die virtuelle Birne kam, nämlich:

 

 

Was ist, wenn "der alte" dich auf eine Situation vorbereiten will, oder etwas mit dir vorhat,
wo einfach überhaupt noch nicht genug daten zusammen sind, dass du die kommende,
oder eben beabsichtigte Situation mit etwas Hausaufgabenarbeit einigermaßen gut bewältigen kannst ?

 

 

Da sind 2 Möglichkeiten also angesprochen:

 

1: es kommt etwas, und es werden schonmal die "daten deiner wahrscheinlichen Reaktionen "eingefahren"". Da man wahrscheinlich, sehr wahrscheinlich im Traum viel authentischer, echter ist, als im Alltagsleben, dürften deine "eingefahrenen Reaktionen" sehr wertvoll. Und die werden dann "aufbauend" weiter genutzt, um dich etwas "zu akkomodieren".

 

2: "der alte" hat etwas mit dir vor, aber das nötige Rüstzeug dafür ist mit großer Wahrscheinlichkeit im Alltagsleben nicht "einfahrbar", ergo wird man im Traum, wie auf einem Übungsplatz, ein wenig vorbereitet. Denn es mach Null Sinn, eine Aufgabe zu präsentieren, anzuleiern, welche der Proband nie, d.h. nur am äußersten, unwahrscheinlichstem Rande der gaußschen Normalverteilung bestehen könnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Traum hat dann natürlich auch als "Übungsplatz einzufahrender, unterschwellig zu etablierender information (daten)" auch den enormen Vorteil, dass es sich um eine Simulation* in der Simulation handelt, und die Regelsätze, die sehr konsistenten, restriktiven "Gesetze" (Regeln) die in der Simulation gelten, in Simulation* nach "Gutdünken", nach Effizienz und Sinnhaftigkeit eingesetzt werden können, oder eben auch nicht.  Halt je nachdem, was das Ziel ist. Im Traum herrscht enorme Unschärfe, und wir akzeptieren alles als "ja war halt ein Traum", und wenn es ein wenig wirr oder auch scheinwirklich ist oder war, so ist die Plausibilität immer gesichert, mit: "es war halt ein Traum".

Wir sehen den "Traum" nicht als genau so echt, wie das Geschehen im Alltag, weil wir das Wesentliche und Identische in beiden nicht erkennen, nämlich, dass beides Ströme von daten sind, nur mit verschiedenen Regelsätzen und derer Konsistenz. Wir denken halt, hier ist "echt", und im Traum, wo die Konsequenzen nicht so hart - wenn überhaupt - sind, ist es halt unecht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Und hier beginnt die Täuschung.
Denn es ist überhaupt nichts so.


Beides ist gleich echt, der Unterschied ist nur z.B.
in Konsistenz und Art und Weise der Einbindung von Regelsätzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wir können die Gegenwart in allen Bestimmungsstücken prinzipiell nicht kennenlernen. Deshalb ist alles Wahrnehmen eine Auswahl aus einer Fülle von Möglichkeiten und eine Beschränkung des zukünftig Möglichen.

Da nun der statistische Charakter der Quantentheorie so eng an die Ungenauigkeit aller Wahrnehmung geknüpft ist, könnte man zu der Vermutung verleitet werden, daß sich hinter der wahrgenommenen statistischen Welt noch eine „wirkliche“ Welt verberge, in der das Kausalgesetz gilt. Aber solche Spekulationen scheinen uns, das betonen wir ausdrücklich, unfruchtbar und sinnlos.

Die Physik soll nur den Zusammenhang der Wahrnehmungen formal beschreiben.

 Vielmehr kann man den wahren Sachverhalt viel besser so charakterisieren: Weil alle Experimente den Gesetzen der Quantenmechanik . . . unterworfen sind, so wird durch die Quantenmechanik die Ungültigkeit des Kausalgesetzes definitiv festgestellt."

Heisenberg, W. Zit in Byrne 2012, S. 113.

 

 

 

 

 

Und ich merke schon - das wird eine eigene Rubrik. Allerdings schieße ich das Ganze hier mehr oder minder "aus der Hüfte", weil sooo viele Gedanken um die Funktion des Träumens - es müsste ja nicht sein - hab ich mir noch nicht gemacht. Doch klar, ganz gemäß dem aristotelischem Gesetze (lex) der "Sparsamkeit" (parsimoniae) der natur:

 

 

 

lex parsimoniae: natura nihil agit frustra et nihil facit supervacaneum

 

 

 

Welche also nichts vergeblich (frustra) und nichts überflüssig (supervacaneum) macht, wird der Traum, das Träumen genau so in die Effizienz der informationserhebung hier eingebunden sein, wie eben alles andere, was wir von "echt" zu erleben scheinen. Dass am Ende beides gleich echt, gleich unecht ist, mal wirklich auf das "faktisch existierende" (Formlose) bezogen.

 

Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo die Motten und der Rost sie fressen, und wo die Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder die Motten noch der Rost sie fressen, und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen.Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein. Das Auge ist des Leibes Leuchte. Wenn nun dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib licht sein. Wenn aber dein Auge verdorben ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein! Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

 

Man "dient" also gott, wenn man in "Richtung information unterwegs ist", und das hat auch noch den Vorteil, dass es das ist, was man "mitnimmt", daher ich an dieser Stelle nochmal sybrandt bringe. Hier jetzt also sybrandt, sein "Monolog", mit einer Zusammenfassung seiner letzten 3 Monate - und mündet überraschenderweise mit einer ganz kurzen Phrase und Erklärung, wie man im leben faktisch nichts falsch machen kann !

 

 

 

 

"Everything came together in the last 3 Months"

"The lcs nudged me through all this 3 Months"


 

Alles kam zusammen innerhalb von 3 Monaten

Dir lcs hat mir entsprechende Schubser gegeben diese 3 Monate hindurch.

 

sybrandt

 

 

 

 

Hier also sybrandt, viel Spaß !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dass man Erfassung, Bewertung und anschließende Reaktion anscheinen in wichtigen Bereichen nicht "vorher wissen" kann, es keine Abkürzung, keinen Algorithmus gibt, auch für die lcs nicht, dafür hatte ich mir oben schon - zur Verdeutlichung des Prinzips, das Stichwort: Zellularautomat hingetippt, welches Thema ich so mit ~ 16-17 Jahren mal etwas mir angeschaut hatte, und welches - vom Prinzip her - noch gut hängen geblieben ist. Doch das wird jetzt zuviel.

So muß ich erstmal "Grip bekommen" im Thema, also Fuß fassen.
Denn klar ist, wenn man, ich mittlerweile gewohnt ist (einigermaßen jedenfalls), wirklichkeit als informationszuwachssystem zu betrachten, in welchem es faktisch nichts, aber auch gar nichts außer information gibt, in dem Sinne von "geben", welcher ja ein jeder von uns hat, ändert sich natürlich auch Bedeutung und Wichtigkeit und Funktion von "Traum", und sollte (muß) als etwas ganz anderes in seiner Funktion gesehen werden, als üblich.

Denn: "Traum" hätte hier nicht notwendig eingebaut sein müssen.
Ist er aber da, so hat er irgendeinen Sinn, gemäß dem aristotelischem Gesetze (lex) der "Sparsamkeit" (parsimoniae) der natur:

 

 

 

lex parsimoniae: natura nihil agit frustra et nihil facit supervacaneum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alles

muß

anders

funktionieren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wir können die Gegenwart in allen Bestimmungsstücken prinzipiell nicht kennenlernen. Deshalb ist alles Wahrnehmen eine Auswahl aus einer Fülle von Möglichkeiten und eine Beschränkung des zukünftig Möglichen.

Da nun der statistische Charakter der Quantentheorie so eng an die Ungenauigkeit aller Wahrnehmung geknüpft ist, könnte man zu der Vermutung verleitet werden, daß sich hinter der wahrgenommenen statistischen Welt noch eine „wirkliche“ Welt verberge, in der das Kausalgesetz gilt. Aber solche Spekulationen scheinen uns, das betonen wir ausdrücklich, unfruchtbar und sinnlos.

Die Physik soll nur den Zusammenhang der Wahrnehmungen formal beschreiben.

 Vielmehr kann man den wahren Sachverhalt viel besser so charakterisieren: Weil alle Experimente den Gesetzen der Quantenmechanik . . . unterworfen sind, so wird durch die Quantenmechanik die Ungültigkeit des Kausalgesetzes definitiv festgestellt."

Heisenberg, W. Zit in Byrne 2012, S. 113.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


12.09.2022 n. Chr.

Heute Nacht war dolle, ich hab' versucht, alle in den Träumen vorkommenden figuren zuquatschen über die informelle natur von wirklichkeit. Die Reaktion könnt ihr gleich lesen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



"Der Begriff der Realität bezeichnet vom Standpunkt der Wirklichkeit aus, in ihrer modernen quantenphysikalischen Form, nur noch eine Als-ob-Beschreibung, weil es in ihr ja im Grunde keine Teile und damit auch keine Dinge gibt."


hans-peter duerr (ehemaliger Leiter des max-planck-Institutes)/raimon panikkar.
Liebe - Urquelle des Kosmos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schon wieder spät hoch, aber dafür hab ich es ein paar Mal geschafft, den Traum im Traum zu erkunden, und vor allem - die Teilnehmer im Traum auszufragen und zu informieren, dass sie sich in einer informellen Umgebung gerade befinden. Und die Reaktion dann war so, dass das nicht gerne gesehen wurde. Mal kamen 2 "men in black", die das nicht lustig fanden, dann 3 Typen, die immer aggressiver wurden, je mehr ich erzählte, und als diese massigen Typen mit nicht bedecktem Oberkörper dann so langsam handgreiflich wurden, sagte ich: "ok, ok, ich lasse es", worauf sie sich umdrehten, ein wenig schüttelten, und von dannen zogen. Mal auch kam ich irgendwie mit der Botschaft nicht durch, einfach, weil es zu laut war, oder diese, jene Figur dazwischen platzte, irgendwas passierte, was mein(e) Gegenüber ablenkte. Also die Botschaft ist: auch (?) im Traum wird Aufklärungsarbeit über die informelle natur der wirklichkeit - und damit des Traumes sowieso - nicht gern gesehen, sofern diese )anscheinend ?)gegen das no free lunch Prinzip verstößt, respektive gegen das Prinzip "Klappe halten".

Die Hälfte der Träume wusste ich, dass es ein Traum war, zur anderen Hälfte nicht, aber es war egal - Aufklärungsarbeit war irgendwie nicht gewollt. Einmal bin ich auch im Traum eingeschlafen, hab geträumt im "Traumtraum", bin dann "aufgewacht", und - da ich nicht wußte, dass ich das immer noch träumte - hielt ich das dann, also, was ich nach dem "Aufwachen" wahr nahm, für echt.


Jetzt mal technisch betrachtet.
Also die spielfigur (die auf dem "Bildschirm" zu sehen ist), legt sich hin, und "schläft". So, nun muß man ja nicht zwingend davon ausgehen, dass die "iuoc" (tom), welche diesen spieler animiert, nun unbedingt auch "schlafen" muß. Was ist, wenn genau diese Traumgeschichten etwas darstellen, wo die iuoc (oder auch lcs (der "alte")) etwas herausfinden will, was über den "zähen Zellularautomaten" des wachen Alltags nicht mal eben effizient, und ohne die Konsistenz einer "physischen wirklichkeit" zu verletzten, herauszufinden ist ?
Oder umgedreht, was ist, wenn deine figur die Freigabe für "Upgrades" hat (durch Hartnäckigkeit, Ausdauer etc.), welche du aber nur als eine Art "Vision" vermitteln kannst, da eben der spieler im zähen Alltagsleben nie dahin gelangen würde (also wenn eine plausible "Kausalkette" viel zu lang wäre, bis der spieler da mal endlich ankommen würde) ?

So gibt es ja nicht wenige der großen Finder, Erfinder, Entdecker, die sagten, sie hätten eine Vision gehabt von ....xy, und meistens war es im Traum, wiewohl auch bei Tage (johann grander).

Doch grundsätzlich - die Figur ist 1/4 - 1/3 der Spielzeit in einem Zustand, in welchem die übliche, äußere Restriktivität der Wachbewusstheit nicht eingehalten zu werden braucht, und eben dennoch "Plausibilität" herrscht, insofern man sagen kann: "es war bloß ein Traum", Träume sind schäume" etc.. Allerdings - ich bin jetzt erst den zweiten Tag überhaupt dabei, das Konzept "Traum" aus informeller Sicht zu betrachten, was eben auch heißt, unter dem Gesichtspunkt der Effizienz, gemäß dem aristotelischem Gesetze (lex) der "Sparsamkeit" (parsimoniae) der natur:

 

 

 

lex parsimoniae: natura nihil agit frustra et nihil facit supervacaneum

 

 

 

 

 

Die spielfigur ist ein (dynamisch ?) zusammengesetztes, einzigartiges Gebilde, von welchem weder der iuoc, noch der lcs klatr ist, was daraus alles resultieren kann, aus eben dieser (speziellen) Zusammensetzung, daher anscheinend alles versucht wird (von wo, wem, wie, ab einem Schwellenwert ?), dass diese Figur sich genau als das entfaltet (informationszuwachs), was sie ist. Doch wenn diese störrisch ist, nicht auf "Nudging" (Gefühl,"Merkwürdigkeiten") "hört", reagiert, kann auch der beste "Hundeführer" nichts erreichen.

 

 

 

 

 

 

 

"Du musst versuchen, du zu sein,
wie nur du du sein kannst"

ram dass

 

 

 

 

 

 

 

Also, die jetzt noch nicht sehr deutlich gemachte Annahme ist diese, dass die Spielfigur in ihrer einzigartigen Zusammensetzung der Eigenschaften der iuoc, sowie der lcs selber in den daraus resultierenden Möglichkeiten eben dieser Zusammensetzung, verborgen ist, und es deswegen darum geht, in der Spanne eines plausiblen "Erdenlebens" soviel information herauszuholen, was mit "dieser Zusammensetzung" so alles "geht", möglich ist.
Wie bei Kochrezepten, woher weiß man denn, welche Eigenschaften von Temperatur, Gewürzen, Koch- oder Bratzeiten, Kombinationen, Fermentation und so weiter, und so fort, was für ein Gericht zusammen zaubert. Man weiß es einfach nicht vorher, es muß "empirisch" herausgefunden werden.

 

 

 

 

"Keine Inkarnation ist ein Irrtum"

neem karoli baba

 

 

So denke ich, dass man davon ausgehen kann, dass jede, einfach jede Inkarnation ein "Einzelstück" ist, welches es so - in dieser Zusammensetzung der Eigenschaften - vorher nicht gab, und über welches

 

 

Zusammenspiel eben dieser Eigenschaften keine daten, keine information vorliegt.

 

 

Also, dass muß man beinahe zwingend so denken, jedenfalls fließt das für mich aus dem Gesetz der aristotelischen Sparsamkeit, welches wir sogar empirisch überall wahrnehmen können, indem kein Spieler - vor allem die Tiere, mehr "Ausstattung" haben, als nötig für eine gewisse Spielzeit. Doch jetzt nochmalnochmal - das ist heute erst der zweite Tag, dass ich mir über die "Funktion Traum aus informeller Perspektive" Gedanken mache, also erstmal bitte nicht viel erwarten.

Was das so nei macht, ist, dass die übliche "Traumdeutung" davon ausgeht, dass es eine "physisch echte" wirklichkeit gibt, in welcher man faktisch lebt (komplett falsch), und daneben dann ein merkwürdiges "Gewitter im Kopf", was so allerlei inkohärentes, aber manchmal auch kohärenteres Zeugs im "Gehirn" erzeugt, was natürlich auch Bullcrap ist, denn selbst gemäß ihrer eigenen Lehre ist das "Gehirn" nicht mehr, als eine Interpretation von Primärem - den Impulsen, dem Diskreten, den "Einheiten in der Zeit" (Takt, Muster, Sequenz, etc).

Aber so, wie eben beschrieben, wird "Traum" im Allgemeinen gesehen, hier "das Physische" (BS !), dort das "bloß Zufällige, Unbedeutende, Überflüssige" (ebenso BS), was aber - immerhin ! - auch irgendwie "nicht wirklich physisch" angesehen wird.

Und während des Wachliegens heute habe ich über so allerlei "Nutzungsmöglichkeiten" dieser "Zeit" nachgedacht, in welcher die Spielfigur "schläft", und welche gut geeignet ist, auch gerade über die dann in Träumen wohl eher noch herrschende Authentizität der Figur (einzigartige Zusammensetzung) etwas mehr über eben diese "Zusammensetzung" und ihrer Möglichkeiten zu erfahren, wie auch, innerhalb eines schön gegebenen Plausibilitätsrahmens, "Träume sind Schäume", die Figur außerordentlich voranzubringen, wenn es innerhalb des zähen "Wachkontextes" nicht möglich ist. Freigabeprinzip.

Im Nachdenken kam ich noch auf viele weitere Möglichkeiten, so etwa, wenn von allen Teilnehmern zu jeder gegebenen Zeit etwa 1/4-1/3 "schlafen", so stellen sie auch in gewisser Hinsicht einer Ressource zur Verfügung. Nicht auf dem Screen, sondern dort, wo die Figur "gehostet" wird, also das "Bündel der einzigartigen Eigenschaften". Und ich überlegte mir, ob nicht diese Resource eben auch mal kollektiv genutzt wird, um (vielleicht für die lcs) herauszufinden, wo dann jeder Teilnehmer ein anderes Puzzlestück von etwas größerem "eingespielt" wird, um etwas ganz Großes "durchzuspielen". In solch einem Falle, wenn man es etwas "mitbekommt" (Traum), der Traum wirklich nichts, uder nicht viel mit einem selbst zu tun haben muß.

Das nur mal am Rande, ich denke das Kaleidoskop des Traumgeschehens - insbesondere aus informeller Perspektive gesehen - ist enorm facettenreich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alles

muß

völlig

anders

funktionieren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wir können die Gegenwart in allen Bestimmungsstücken prinzipiell nicht kennenlernen. Deshalb ist alles Wahrnehmen eine Auswahl aus einer Fülle von Möglichkeiten und eine Beschränkung des zukünftig Möglichen.

Da nun der statistische Charakter der Quantentheorie so eng an die Ungenauigkeit aller Wahrnehmung geknüpft ist, könnte man zu der Vermutung verleitet werden, daß sich hinter der wahrgenommenen statistischen Welt noch eine „wirkliche“ Welt verberge, in der das Kausalgesetz gilt. Aber solche Spekulationen scheinen uns, das betonen wir ausdrücklich, unfruchtbar und sinnlos.

Die Physik soll nur den Zusammenhang der Wahrnehmungen formal beschreiben.

 Vielmehr kann man den wahren Sachverhalt viel besser so charakterisieren: Weil alle Experimente den Gesetzen der Quantenmechanik . . . unterworfen sind, so wird durch die Quantenmechanik die Ungültigkeit des Kausalgesetzes definitiv festgestellt."

Heisenberg, W. Zit in Byrne 2012, S. 113.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


13.09.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mal ein ganz einfacher Gedanke, welcher mir heute morgen kam, nämlich, dass die "Schule" wirklich DIE zentrale Einrichtung ist, um in den virtuellen Köpfen der kinder es absolut fest zu zementieren, dass diese wirklichkeit "physisch" ist.

 

 

 

 

 

"Das ist so, weil ..."

"Das sind Naturgesetze"

"Aufgrund des Gesetzes der ..."

 

 

 

 

 

"Alles funktioniert nach Gesetzen, im normalen leben, wie in der Natur", das ist die Botschaft, welche, wie ein Mantra, wieder und wieder eingetrichtert wird, bis man schließlich überhaupt nicht mehr in der Lage ist, anders, als nach diesem Schematismus zu denken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So hatte ich gestern solch einen Fall, im Gespräch, also jemanden, der noch nicht einmal die Aufforderung meinerseits verstand, mir dann mal wenigstens ein Beispiel, ein Indiz für etwas zu geben, dass außerhalb von Bewusstheit als solches dann "nochmal" "existiert", also faktisch "ist". Und als er dann bei den zaghaften Entgegnungen immer wieder das Wort "ich" mit einfließen lassen musste, wies ich ihn genau auf diesen Umstand hin, dass nämlich jeglicher Versuch, etwas "als da draußen existent" schon immer ganz naiv daran scheitert, dass immer wieder auf die eigene Bewusstheit Bezug genommen wird,

Und als ich ihm dann genau das erklären wollte, dass es ja genau meine Fragestellung war, eben ohne die eigene Bewusstheit heranzuziehen, mal einen Versuch zu wagen, irgendwie ein Indiz zu finden, dass etwas als solche dann auch "nochmal ohne Bewusstheit" "existiert", da stieg mein Gegenüber - obwohl eigentlich Scharfsinnig  - aus. Also auf Deutsch, es gelang ihm im Prinzip nicht einmal mehr die einfachste logische Operation mehr, dass ja alles Objekt ein Subjekt der Erkenntnis voraus setzt, dieses also das Primäre ist. Für ihn war es beinahe felsenfest zementiert, durch "Sozialisation":

 

 

 

 

Es gibt eine wirkliche "Welt" da draußen

Und dann gibt es mich

Und dann gibt es noch Gesetze, nach welchen alles funktioniert

 

 

 

 

Alles drei ist natürlich falsch, doch eben: die überwältigende Mehrheit der menschen glaubt (Religion !) felsenfest an diesen Bullcrap. Und dass sie im Grunde alle wirklichkeit als "so eingerichtet" glauben (Religion), daran hat "Schule" einen wesentlichen Anteil. Man kann "Schule" mit Fug und recht als eine religiöse Einrichtung, besser noch als institutionalisierte Zwangssekte betrachten, bezeichnen. Oder eben auch als:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gegenstromanlage

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und so komme ich immer wieder auf diesen Punkt zurück: es ist im Grunde alles garnicht schlecht hier eingerichtet. Eine Lern- und Entwicklungsumgebung, welche, je nach Charakter (Laufzettel) und aber auch Engagement zu einer Ausdifferenzierung führt. Wie bei einem Kieswerk das erstmal unsortierte Erdreich bald durch diesen, dann durch jenen Filter gesiebt wird, und so schließlich sich alles voneinander trennt, je nach Eigenschaft. Und dann eben klar in seiner Natur, als "groß" oder "klein" erkennbar ist - nach dem Filterprozess.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geh, gehorche meinen Winken,
Nutze deine jungen Tage,
Lerne zeitig klüger sein:
Auf des Glückes großer Waage
Steht die Logik selten ein;
Du musst steigen oder sinken,
Du musst herrschen und gewinnen,
Oder dienen und verlieren,
Leiden oder triumphieren,
Amboss oder Hammer sein.

 

 

 

johann wolfgang goethe
Etwas abgeändert, und "Zunge" durch "Logik" ersetzt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie bei dem Weinberg-Gleichnis muß man hier nicht "Vollzeit" für information (Zuwachs) arbeiten. Man kann, aber muß nicht. Es recht, dass man überhaupt sich für einen Zuwachs an information (Weinlese) einsetzt, Und, wenn ich das Gleichnis einigermaßen wörtlich nehme (und das kann man, glaube ich), dann reicht man damit aus, 5 (oder 6 ?) Tage die Woche sich nur vielleicht 15-30 Minuten täglich um das Ganze, um information, Zuwachs an information zu kümmern. Das bedeutet, mal 15-30 Minuten am Tage sich nicht um sich (oder seine Familie, seine Tiere, Bekannte, Partner, Essen... sonstwas zum Subjekt Gehöriges) zu kümmern, sondern um das Ganze. Etwas beizutragen zum spiel selber.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So wurde arthur schopenhauer auch noch für "seinen" "Tod" beneidet, denn er ist einfach beim Schreiben, am Schreibtisch "gestorben", wahrend "der Arbeit" (am Ganzen) sozusagen.
Das nur als Anekdote.

Und jetzt nochmal zurück zum "Konzept Traum", und damit auch "Schlaf". Da ist soviel "drin" als Möglichkeit von Funktion, dass es ad hoc für mich noch nicht überschaubar ist. Klar ist - in einer datenbasierten, informationsbasierten wirklichkeit müsste es eigentlich, aus gewöhnlicher Spielperspektive, keinen "Traum", keinen "Schlaf" geben, doch, da diese "Konzepte" nunmal da sind, werden sie wohl auch, gemäß dem aristotelischem Gesetze (lex) der "Sparsamkeit" (parsimoniae) der natur:

 

 

 

lex parsimoniae: natura nihil agit frustra et nihil facit supervacaneum

 

 

 

ihren Sinn haben.
"Physisch" kann dieser Sinn allerdings nicht sein, denn es gibt nichts "Physisches".
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



"Der Begriff der Realität bezeichnet vom Standpunkt der Wirklichkeit aus, in ihrer modernen quantenphysikalischen Form, nur noch eine Als-ob-Beschreibung, weil es in ihr ja im Grunde keine Teile und damit auch keine Dinge gibt."


hans-peter duerr (ehemaliger Leiter des max-planck-Institutes)/raimon panikkar.
Liebe - Urquelle des Kosmos

 

 

 

 

 

 

 

So hatte ich mir, was "Traum" angeht, auch schonmal die Stichworte hingelegt: "Beraterfunktion", "Schiedsrichterfunktion", da ich mir gut vorstellen kann, dass "alte Seelen", wie sozusagen langjährige verdiente und gediente Mitarbeiter zu diesen oder jenem nach ihrer Meinung befragt werden. Also eine Szene, Handlung "eingespielt" wird, und - man selbst nicht involviert - nur eine doch relativ authentische Bewertung abgeben kann (also im Traum), was man davon hält. Wie tom campbell denke ich auch, dass die lcs, oder gott nicht allwissend ist. Wenn das so wäre, dann hätte ja auch diese informelle Entwicklungsumgebung null Sinn.

Also, Traum auch als "Beraterfunktion", "Schiedsrichterfunktion", das kann ich mir gut vorstellen, doch dann ist es natürlich besser, man erinnert sich an diese Traum nicht, oder misst ihm keine oder wenig Bedeutung für sich selbst zu. Also im Augenblick gehe ich davon aus, dass "Traum" so als Tummelplatz für diverseste "Absichten", "Ziele" fungiert, und sich das Ganze nichtmal eben so zwischen Tür und Angel aufdröseln lässt. So wie es aussieht, geht die Skala von bedeutungslos (Beraterfunktion), bis eben bedeutungsschwanger (Vorbereitung auf etwas), und der große Haufen liegt dazwischen irgendwo, irgendwie (gaußsche Normalverteilung).

Doch grundsätzlich, so finde ich, kommt man dem Verständnis von "Traum" dann ein gewaltiges Stück naher, wenn man zu ahnen beginnt, dass er "aus dem gleichen Zeugs" wie das scheinbar normale Alltagsleben besteht, nämlich, aus: information, daten. Auch Traum ist ein Datenstrom, genau wie das Alltagsleben, nur eben mit wesentlich geringer Konsistenz, Kohärenz, Logik und Plausibilität. Bewegt man sich gedanklich in diese Richtung, ist der erste, wichtige Schritt getan.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 152 – The Still Small Voice Within

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


14.09.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer noch die Geschichte mit meinem Flugzeugabsturz kennt, welche ich allerdings nicht ganz vollständig erzählt habe, wird aufgrund der Unvollständigkeit nicht die große Lehre und Aufforderung an mich, von wirklichkeit selbst, dahinter kennen, und die war und ist:

 

 

 

Handle, reagiere sofort.
Ansonsten rammt das Ganze ungespitzt in den Boden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute hab ich geträumt, dass ich einen großen Platz betrete, mit verziertem Boden, winklig geschnittenen Thuja-Hecken, und insgesamt mutete es etwas chinesisch-japanisch an, oder halt asiatisch. Jedenfalls waren dort um die 20-30 Kinder über diesen Platz verstreut, in weißen Gewändern, so von der Größe her um die 6 Jahre alt, und schienen zu warten. Dann sah ich in meiner nähe einen Erwachsenen, groß, ein wenig korpulent, in einem grauen Gewand, welcher, als er mich sah, sich auf mich zu bewegte. Doch 2 Kinder waren schneller, eilten an ihm vorbei, auf mich zu, und schüttelten mir die Hand. Dann erreichte der Mann im grauen Gewand mich, und begrüßte mich herzlich. Es schien wie eine Klasse zu sein, welche auf mich wartete.

Doch dann war der Traum entweder zu Ende, oder ich erinnere mich nur nicht mehr. Und warum ich gerade jetzt sowas (für mich sehr Ungewöhnliches) träume, wo ich in den Anfängen der Überlegungen zum "Konzept Traum" stecke ? Keine Ahnung, ich muss jetzt aber auch erstmal zurück zum lange Zeit nicht beachteten "Screen", also zum Bühnenstück hier. Denn, ich muß sagen, dass ich jetzt bei mir und in meinem direkten Umfeld die Auswirkungen des Drehbuchs deutlich wahrnehmen kann.

Also im wesentlichen: die Kosten für Energie.

Mein Nachbar etwa traut sich nicht einmal, den Brief vom örtlichen Gasversorger aufzumachen, welchen er vor kurzem erhalten hat, weil er einfach Angst davor hat, auszuflippen, wenn er einen sich für ihn nicht leistbaren monatlichen Abschlag dort lesen müsste. So erzählte mir auch dennis vorgestern von seiner mutter, welche aufgrund von "Ukraine", aufgrund von "Sanktionen" und damit gestiegenen Rohstoffpreisen (wie sich der Gasanbieter ausdrückte, Plausibilität !) jetzt einen neuen, monatlichen Abschlag zu zahlen hätte. Also, sie hatte vorher so um die 220 Euro pro Monat, und dennis meinte zu mir, in dem Brief stünde jetzt etwas von 1300 Euro pro Monat. "Nee", meinte ich zu dennis, "da muß irgendein Dreher drin sein, oder den Brief "falsch gelesen"". Und da dennis den nächsten Tag sowieso vorbeikommen wollte, wegen Sohnemanns RC-Auto, bat ich ihn, mir doch bitte mal den Brief vom Gasanbieter von seiner Mutter mir kurz zu zeigen.

So kam es dann auch, pünktlich wie dennis immer ist, war er 14.45 da, mit den Zetteln in der Hand, und ich - der ich immer eine Weile brauche, fremden Formalismus zu verstehen - wühlte sich mühsam durch den Text, die Zahlen, die Tabellen. Und so nach und nach verstand ich dann, was Abrechnungszeiträume, Verbrauch, Perioden, Anpassungen Grundpreis, Arbeitsreis etc. anging, und alles wurde ganz einfach und reduziert. Und so war es dann auch schlich und ergreifend - der Grundpreis hatte sich von 5,70 C/KWh auf 30 C/KWh etwas mehr als verfünffacht, und so kam es tatsächlich (wenn auch noch nicht ganz) so einigermaßen mit der neuen Abschlagszahlung von 1300 Euro pro Monat hin.

Ein neuer Kleinwagen pro Jahr (15.600), jedes Jahr !! für etwas Wärme im Winter. Oder was kosten die günstigsten Autos heute ?

Ok, das ist jetzt - bis jetzt - erstmal die "härteste Nummer", welche ich aus meinem Umfeld gehört habe, welche aber im Grunde schon beinahe absurd ist. Von woanders hier hörte ich den Abschlag für Fernwärme, bei einem Rentner, erhöht von 250 auf 650 euro pro Monat, was sich der Rentner natürlich nicht leisten kann. Da dieser ländlich und etwas abgelegen wohnt, will er ein Loch in die Wand bohren, und sich dann einfach einen kleinen Ofen hinstellen, der kann nicht solche Preise bezahlen.

Und ich habe noch viel viel mehr die letzten Tage, also "Fakten vom Boden" gehört, welche schon haarsträubend sind. Soviel, dass ich in den 2-3 Stunden, welche ich hier morgens immer sitze, und die Zeilen tippe mit meiner Einfingertechnik, das alles garnicht unterbringen könnte. Doch jetzt "zahlt sich aus", dass ich zum Einen hier über die Webseite mit einigen wachen menschen in Kontakt bin, welche ihrerseits wieder ihre "Fakten vom Boden" sammeln, und mit mir austauschen, wie auch, dass ich hier im Dorf im Grunde mit jedem reden kann, nicht irgendwie ein "Außenseiter" bin. Zwar betrachten sie mich wie vom anderen Stern, aber dennoch kann ich mit den menschen hier gut über dasjenige reden, was ich immer "Fakten vom Boden" nenne.

Und da - wie gesagt - hab' ich verstärkt die letzten Tage die Fühler ausgestreckt, und, da ich im Grunde doch schon relativ viele menschen kenne, näher oder entfernter, mit denen ich aber einfach reden kann, wie denn ihre Situation grad ist, und was sie so in ihrem Umfeld wahrgenommen haben, wie es da den menschen ergeht, so konnte ich mir ein relativ gutes Bild des aktuellen "Status quo" malen, die letzten Tage. Übrigens - meine mutter und mich eingeschlossen - aber mehr meine mutter. Denn, dass sie nochmal Zeiten wie nach dem 2ten Weltkrieg mitmachen könnte, mit dem Frieren, mit 92 Jahren, das hätte sie nie gedacht.

Klar, ich kenne einige aus meinem Kreise, welche mehrfache Millionäre sind - die juckt das nicht. So meinte ralf zu mir: "ob ich nun 2000 Euro oder 10000 Euro pro Monat zahlen müsste, das wäre mir auch egal". Doch ralf dann aber auch im Nachsatz gesagt hat, dass er zu den ganz wenigen gehört, denen es "so gut" geht, und natürlich "der kleine Mann" jetzt beschissen dran sei, er also schon sieht, was "im Groß" so los ist. So erzählte mir ralf auch, dass die menschen am Essen zu sparen scheinen, jedenfalls verkauft er auffallend weniger Kartoffeln, als um diese Zeit üblich (er hat Verträge mit Aldi und Edeka), und bis vor kurzem rannten ihm alle noch die Bude ein, wegen der Bio-Eier, so stark war die Nachfrage, dass zeitweise diese nicht bedienen konnte, doch jetzt: Schluss, mit einem Male - alle Nachfrage zusammen gebrochen.

Hier, ein Naturland-Landwirt, daniel, meinte zu mir, dass sein Absatz im Bio-Bereich bereits Weihnachten letzten Jahres um 60& eingebrochen sei. Und meine mutter, die am Mittwoch gegen 10.00 immer an der Strasse auf den "mobilen Schlachter" mit 10-15 menschen bereits wartet, meinte zu mir, dass sie nun alleine dasteht. Aber, wer weiß, vielleicht geht auch muttern bald nicht mehr auf einen Mittwoch Vormittag los ...

Übrigens, als ich dann zu dennis sagte: "also bei 30 Cent für die Kilowattstunde Gas, da kann deine mutter auch elektrisch heizen, das ist dann auch egal", worauf er nur erwiderte: "aber Strom wird ja auch teurer" ... .

 

 

 

 

Kurzum

 

 

 

Meine Gedanken, mein Mitgefühl (ich nenne es mal so) sind mit all den menschen "da draußen", welche jetzt nach einer Lösung suchen, vielleicht auch sogar schon verzweifelt nach einer Lösung suchen. Es herrscht bereits Not, und die menschen, und tatsächlich habe ich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ansätze vernommen, dass sie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

erfinderisch werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und auch wenn ich für meine mutter noch keine richtig gute Lösung parat habe, so merke ich doch eben obiges auch sehr deutlich an mir, ich muß erfinderisch werden, und ich sehe im Moment auch keinen anderen Weg, keinen besseren Weg, als dass man sich

 

auch

an Kälte wieder gewöhnt, mit ihr umzugehen lernt.

 

 

Da kann ich jetzt nicht weiter ausführen, denn der Kaffee ist fast alle - aber, aus der Spieletheorie heraus sieht es so aus, als wolle wirklichkeit de menschen, oder die Richtigen, dahin bringen, sich wirklich mit Kälte anzufreunden, und auch bereits Notlösungen, jedenfalls für das Gröbste, parat zu haben. Das Ganze spricht eine deutliche Sprache, nämlich:

 

 

"das hier ist mein Angebot, dich zu akkomodieren".

 

 

 

Der Sozialist, gut bezahlt, mit gutem finanziellen Polster wird sich weiterhin "einen Dreck" scheren, und wohlig warm die Heizung aufgedreht lassen, auch wenn es ihn 20.000, 50.000 Euro im Jahr kostet. Er wird sich weder mit Kälte angefreundet (wie man ihr trotzt) haben, noch wird er irgendwie Notbehelfe, Ausweglösungen, auch vielleicht gemeinschaftliche Lösungen parat haben. Während andere schon - vielleicht gar bereits ein Jahrzehnt lang - über Erfindungsreichtum, aber Reduktion und besser noch gar Elimination des faktisch Überflüssigen die Winter doch noch halbwegs behaglich "überstehen".

Denkt an "C".
Wer seine Hausaufgabenheft gut ausgefüllt hatte, also

 

"das hier ist mein Angebot, dich zu schlau zu machen".

 

 

bereits Jahre vorher vernommen, und wahrgenommen hatte, hatte enorme Vorteile, als der "C"-Scam  mit dem "Virus"-Quatsch dann tatsächlich so richtig in die lebenswirklichkeit drang.

A: es gab keine Angst vor "Virus" oder "Ansteckung"
B: es gab das Wissen, dass jetzt ein großes Rad sich zu drehen beginnt, und
C: man kann darin tatsächlich das Walten gottes erkennen, welcher jetzt mit Präzision die Anzahl der Spielfiguren reduziert

 

 

 

 

Und jetzt sehen wir wieder ein Angebot, sich einzufinden in etwas, was dann wohl irgendwann, in einem Jahr oder auch 20 Jahren erst, wie bei "C" - relativ überraschend für alle, eintreten wird, nämlich, dass es irgendwann essentiell sein wird, mit einer Sondersituation klarzukommen -

 

 

 

welche dann für alle gilt.

 

 

 

Ähnlich wie beschrieben beim mühlhiasl, irlmaier etc.
Wie bei "C", hatte man seine Hausaufgaben gemacht, war vorbereitet, war im Grunde "nichts los".
Die "Letzten" (u. A. die blöden Verschwörungstheoretiker) waren die Ersten, und die "Ersten" waren die Letzten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

franz kafka

Der Kübelreiter

 

 

Verbraucht alle Kohle; leer der Kübel; sinnlos die Schaufel; Kälte atmend der Ofen; das Zimmer vollgeblasen von Frost; vor dem Fenster Bäume starr im Reif; der Himmel, ein silberner Schild gegen den, der von ihm Hilfe will. Ich muß Kohle haben; ich darf doch nicht erfrieren; hinter mir der erbarmungslose Ofen, vor mir der Himmel ebenso, infolgedessen muß ich scharf zwischendurch reiten und in der Mitte beim Kohlenhändler Hilfe suchen. Gegen meine gewöhnlichen Bitten aber ist er schon abgestumpft; ich muß ihm ganz genau nachweisen, daß ich kein einziges Kohlenstäubchen mehr habe und daß er daher für mich geradezu die Sonne am Firmament bedeutet. Ich muß kommen wie der Bettler, der röchelnd vor Hunger an der Türschwelle verenden will und dem deshalb die Herrschaftsköchin den Bodensatz des letzten Kaffees einzuflößen sich entscheidet; ebenso muß mir der Händler, wütend, aber unter dem Strahl des Gebotes »Du sollst nicht töten!« eine Schaufel voll in den Kübel schleudern.

Meine Auffahrt schon muß es entscheiden; ich reite deshalb auf dem Kübel hin. Als Kübelreiter, die Hand oben am Griff, dem einfachsten Zaumzeug, drehe ich mich beschwerlich die Treppe hinab; unten aber steigt mein Kübel auf, prächtig, prächtig; Kamele, niedrig am Boden hingelagert, steigen, sich schüttelnd unter dem Stock des Führers, nicht schöner auf. Durch die festgefrorene Gasse geht es in ebenmäßigem Trab; oft werde ich bis zur Höhe der ersten Stockwerke gehoben; niemals sinke ich bis zur Haustüre hinab. Und außergewöhnlich hoch schwebe ich vor dem Kellergewölbe des Händlers, in dem er tief unten an seinem Tischchen kauert und schreibt; um die übergroße Hitze abzulassen, hat er die Tür geöffnet.

»Kohlenhändler!« rufe ich mit vor Kälte hohlgebrannter Stimme, in Rauchwolken des Atems gehüllt, »bitte, Kohlenhändler, gib mir ein wenig Kohle. Mein Kübel ist schon so leer, daß ich auf ihm reiten kann. Sei so gut. Sobald ich kann, bezahle ich's.«

Der Händler legt die Hand ans Ohr. »Hör ich recht?« fragte er über die Schulter weg seine Frau, die auf der Ofenbank strickt, »hör ich recht? Eine Kundschaft.«

»Ich höre gar nichts«, sagt die Frau, ruhig aus - und einatmend über den Stricknadeln, wohlig im Rücken gewärmt.

»O ja«, rufe ich, »ich bin es; eine alte Kundschaft; treu ergeben; nur augenblicklich mittellos.«

»Frau«, sagt der Händler, »es ist, es ist jemand; so sehr kann ich mich doch nicht täuschen; eine alte, eine sehr alte Kundschaft muß es sein, die mir so zum Herzen zu sprechen weiß.«

»Was hast du, Mann?« sagte die Frau und drückt, einen Augenblick ausruhend, die Handarbeit an die Brust, »niemand ist es, die Gasse ist leer, alle unsere Kundschaft ist versorgt; wir können für Tage das Geschäft sperren und ausruhn.«

»Aber ich sitze doch hier auf dem Kübel«, rufe ich und gefühllose Tränen der Kälte verschleiern mir die Augen. »Bitte seht doch herauf; Ihr werdet mich gleich entdecken; um eine Schaufel voll bitte ich; und gebt Ihr zwei, macht Ihr mich überglücklich. Es ist doch schon alle übrige Kundschaft versorgt. Ach, hörte ich es doch schon in dem Kübel klappern!«

»Ich komme«, sagt der Händler und kurzbeinig will er die Kellertreppe emporsteigen, aber die Frau ist schon bei ihm, hält ihn beim Arm fest und sagt: »Du bleibst. Läßt du von deinem Eigensinn nicht ab, so gehe ich hinauf. Erinnere dich an deinen schweren Husten heute nacht. Aber für ein Geschäft und sei es auch nur ein eingebildetes, vergißt du Frau und Kind und opferst deine Lungen. Ich gehe.« »Dann nenn ihm aber alle Sorten, die wir auf Lager haben; die Preise rufe ich dir nach.« »Gut«, sagte die Frau und steigt zur Gasse auf. Natürlich sieht sie mich gleich. »Frau Kohlenhändlerin«, rufe ich, »ergebenen Gruß; nur eine Schaufel Kohle; gleich hier in den Kübel; ich führe sie selbst nach Hause; eine Schaufel von der schlechtesten. Ich bezahle sie natürlich voll, aber nicht gleich, nicht gleich.« Was für ein Glockenklang sind die zwei Worte ›nicht gleich‹ und wie sinnverwirrend mischen sie sich mit dem Abendläuten, das eben vom nahen Kirchturm zu hören ist!

»Was will er also haben?« ruft der Händler. »Nichts«, ruft die Frau zurück, »es ist ja nichts; ich sehe nichts, ich höre nichts; nur sechs Uhr läutet es und wir schließen. Ungeheuer ist die Kälte; morgen werden wir wahrscheinlich noch viel Arbeit haben.«

Sie sieht nichts und hört nichts; aber dennoch löst sie das Schürzenband und versucht mich mit der Schürze fortzuwehen. Leider gelingt es. Alle Vorzüge eines guten Reittieres hat mein Kübel; Widerstandskraft hat er nicht; zu leicht ist er; eine Frauenschürze jagt ihm die Beine vom Boden.

»Du Böse«, rufe ich noch zurück, während sie, zum Geschäft sich wendend, halb verächtlich, halb befriedigt mit der Hand in die Luft schlägt »du Böse! Um eine Schaufel von der schlechtesten habe ich gebeten und du hast sie mir nicht gegeben.« Und damit steige ich in die Regionen der Eisgebirge und verliere mich auf Nimmerwiedersehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 152 – The Still Small Voice Within

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


15.09.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

Der Schwert-Anteil von jesus
ist der shiva-Anteil im Hinduismus

ram dass

 

 

 

 

 

 

 

 

"PMR", also "physical matter reality" nennt tom campbell diese Art von Lernumgebung, welche halt aufgrund der scheinbar ! sensorischen Eindrücke materiell erstmal scheint. Das ist ja aber auch der Trick an der ganzen Geschichte. Wenn man von Klein auf gewöhnt ist, die Daten "Sehen" den Augen zuzuordnen, wie eben "Hören" den Ohren, Fühlen dem Körper, Denken dem "Gehirn" und so weiter, verschmilzt man dann sehr schnell mit der spielfigur, und glaubt ganz fest, dass man diese ist.

 

Ohne eine NDE, OBE, Mescalin, LSD, DMT, Offenbarung der Illusionalität von wirklichkeit, welche einem dann ja damit auch gleichzeitig die Illusionalität von "einem selbst" aufzeigt, oder ähnliches, kommt man da auch schwer wieder heraus, zu hartnäckig überzeugend ist das Ganze.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es geht aber auch ohne diese "Schubser", allerdings ist dann der Weg etwas steinig, er nennt sich: Logik. Im Grunde, wie plato, kant und schopenhauer die Dinge angegangen sind.

 

 

 

 


Kapitel I.

Ueber Philosophie und ihre Methode.
§. 1.


Der Grund und Boden, auf dem alle unsere Erkenntnisse und Wissenschaften ruhen, ist
das Unerklärliche. Auf dieses führt daher jede Erklärung, mittelst mehr oder weniger
Mittelglieder, zurück; wie auf dem Meere das Senkblei den Grund bald in größerer, bald in
geringerer Tiefe findet, ihn jedoch überall zuletzt erreichen muß. Dieses Unerklärliche
fällt der Metaphysik anheim

 

arthur schopenhauer, Parerga und Paralipomena
--> https://cedires.com/wp-content/uploads/2019/11/Schopenhauer_Arthur_Parerga-und-Paralipomena_full-text-but-modern-typeface.pdf

 

 

 

Doch das zu erklären, überhaupt einmal einen Fuß in die Tür zu bekommen, wie man auf logisch-empirischen Wege - also die "Fakten vom Boden" mit eingeschlossen - dahin kommt, das halte ich tatsächlich unter ein bis zweitausend geschriebene Seiten für nicht machbar. Denn im Grunde muß ja alles, also alles, was wir denken zu wissen, von einer komplett neuen, also ideellen Seite aus betrachtet, und erklärt werden.

 

 

 

"ich glaube, ein wichtiger Punkt, warum in Deutschland unsere Bücher so populär sind, liegt darin, dass sich unsere Diskussionen dem Idealismus nähern, beziehungsweise, dass wir uns analytisch, metaphysisch, objektiv und ontologisch mit einigen der reichsten Traditionen des deutschen Idealismus treffen, mit schopenhauer und anderen brillanten Denkern, die an dieser wahrheit dran waren.

Ein Großteil ihrer Arbeit tritt mit dieser wissenschaftlichen Revolution in ein neues Licht ..."

eben alexander
Neurochirurg und sehr Nahtoderfahrener

 

 

 

 

 



"Der Begriff der Realität bezeichnet vom Standpunkt der Wirklichkeit aus, in ihrer modernen quantenphysikalischen Form, nur noch eine Als-ob-Beschreibung, weil es in ihr ja im Grunde keine Teile und damit auch keine Dinge gibt."


hans-peter duerr (ehemaliger Leiter des max-planck-Institutes)/raimon panikkar.
Liebe - Urquelle des Kosmos

 

 

 

 

 

 

Überlegt mal, wie könnte sich solche Kaliber wie schopenhauer heute bedienen, von Dolly zum DSE bis zu bruno gröning, zum DQCEE zu neem karoli baba !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gerade in Zeiten, wie diesen, und auch dem Prospekt (der Vorausschau), welchen wir haben, ist es für mich doch immer wieder ziemlich tröstlich, zu wissen, dass es eine informelle Lernumgebung hier ist, und das, was da individuell und kollektiv auf die menschen zu kommt, als eine Art Angebot, nun schnell dazu zu lernen, zu sehen ist - und sei es auch nur, sich mit Kälte (wieder) anzufreunden, "Wieder", weil, es gibt neben meiner mutter auch noch ein paar menschen in meinem Umfeld, ähnliches Alter, welche genau dasselbe sagen, "es ist ja wie nach dem Krieg". So ist meine mutter mit ihrer Schwester 1945/46 um Winter immer um 04.00 morgens aufgestanden, um ganz früh die ersten zu sein, um bei der Ausgabe in Hamburg (Altona) ein wenig Kohlen zu ergattern. Meine mutter und ihre Schwester sagten damals: "das wollen wir nie wieder miterleben, zu frieren". Für die Schwester meiner mutter ist es in Erfüllung gegangen.

So nervt mich diese Agenda natürlich auch, und je dringlicher sie auf einen zurückt, desto weniger der eher "sphärischen Rumination" bin ich fähig. Aber jeder, der irgendwie sich nicht nur um sich, sondern um etwa noch tiere, Hausgenossen, Familie zu kümmern hat, wird verstehen, was ich meine. Allerdings kommt für mich dann auch noch hinzu, dass ich immer irgendwie auch noch leicht an das ganze Heer der menschen denken muss, welche in einer ähnlichen, oder noch schlimmeren, weit schlimmeren Lage sind.  So hatte ich gestern und eben auch kurz geschrieben, dass die erste Botschaft, die ich in dieser informellen Lernumgebung gerade wahrnehme, zu sein scheint: "freunde dich mit Kälte an, wenigstens ein wenig, es wird dir später zum Vorteil gereichen".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Achtung, die einer vor dem andern verdient, streiten; das ästhetische Urtheil entscheidet für den letztern. Selbst der Krieg, wenn er mit Ordnung und Heiligachtung der bürgerlichen Rechte geführt wird, hat etwas Erhabenes an sich und macht zugleich die Denkungsart des Volks, welches ihn auf diese Art führt, nur um desto erhabener [Zuwachs], je mehreren Gefahren es ausgesetzt war und sich muthig darunter hat behaupten können: da hingegen ein langer Frieden den bloßen Handelsgeist, mit ihm aber den niedrigen Eigennutz, Feigheit und Weichlichkeit herrschend zu machen und die Denkungsart [information !] des Volks zu erniedrigen pflegt.

 

 AA V, Kritik der Urtheilskraft ... , Seite 263 (LINK)

 

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das hatte ich gestern angedeutet, aus der spiel- und lernarchitektonischen Perspektive, macht es total Sinn, Jahrzehnte lang links zu blinken, nur um dann, wenn nahezu keiner damit rechnet, scharf rechts abzubiegen - dann ist man die Läuse los, welche sich auf genau der falschen Seite gemütlich eingerichtet haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die, welche die Agenda mitmachen, und erstmal profitieren, nennen wir "nützliche Idioten".
Sie werden die ersten sein, welche der Zusammenbruch dahin rafft`"

yuri bezmenov

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie gesagt, wie schon tausend Mal geschrieben, Lernumgebungen sind genau so aufgebaut, wie das, was menschen wohl durch alle virtuellen Jahrtausende immer und immer wieder mit- und durchmachen mussten. Und natürlich - auch für mich - ist das Ganze nervig und unangenehm, und ich merke, dass ich weniger "geistigen Raum" im Moment zur Verfügung habe, einfach, weil ich jetzt, wie emanuel (ram dass unkörperlicher Freund) sagt, nun "am Curriculum teilnehmen" soll, muss. Da ist jetzt grad nicht zwischen Sonne, Datteln und frischem Wasser philosophieren oder meditieren, sondern handfest nach irgendwelchen Lösungen suchen.

Auf eine Art also gott sagt: "denk' jetzt mal nicht an mich, sondern, wie du mit der Aufgabenstellung klar kommst, denn dafür hab' ich sie ja eingerichtet". Erfindungsreich genug, um "den Joker" zu ziehen, bin ich wahrscheinlich. Doch der Punkt ist: auf dem Buchungskonto ist alles verzeichnet, also, dass man sich drumrum "mogelt".

 

 

"Es gibt nicht einmal das Wedeln eines Blattes im Wind, um welches gott nicht wüsste"

Hinduistische (?) Weisheit

 

 

 

 

Was also machen ?
Mal schaun ...

 

 

 

 

 

Doch nie vergessen, es ist und bleibt hier ein Curriculum, eine informelle spiel- und Lernumgebung, wie es maharaji (neem karoli baba) äußerst eindrucksvoll vor Augen führt.

 

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 154 – Astral Fun and Games Pt. 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


16.09.2022 n. Chr.

 

Gestern her im Gespräch erfuhr ich, dass über eine Million Elektro-Heizungen in den letzten 2 Monaten verkauft worden sein sollen. Mein Gegenüber meinte: "wenn die alle noch zusätzlich angeschaltet werden, bricht das Stromnetz zusammen". Meine Antwort: "hoffentlich".

Auch hatte ich gestern wieder bestimmt etwa 5 Stunden in Gesprächen mit menschen rumgebracht, einfach, um flächendeckend  Situation wie Stimmungsbild einzufangen. So meinte ortwin, beinahe in Stille versunken, als ich ihm so erzählte, was hier gerade Fakt ist, nur noch: "Wahnsinn ... Wahnsinn".  Und - um jetzt mit Lösungen und Notlösungen hier aufzuwarten, ich habe mir 2 Refleks-Ölöfen gekauft, aus dem Bootsbereich. So ist der kleinste Ofen auch tauglich (in einer besonderen Bauform) für Wohnmobile.

Gleich vorab, von Wamsler gibt es eher "wohnlichere" und auch günstigere Versionen von Ölöfen, doch gerade das Format, die Mobilität und das es Edelstahl ist (enorm gute Wärmeleitung/Abstrahlung) waren für mich entscheidend. Doch der eigentliche Punkt ist, diese Öfen brauchen nicht einmal Strom !!
Also hier, der erste, den ich mir geholt habe, 1600 Watt, für Kajüten, Führerhäuser, Wohnmobile, kleine Räume. Gibt es auch in der "Edelversion" mit Kupfermantel. Verbrauch: 0,1 - 0,3 Liter pro Stunde. Also auf deutsch - mit kleiner Heizleistung (kleiner Raum) kommt man mit einem Liter Heizöl 10 Stunden aus !

 

 

 

 

 

Abmessungen - man sieht, "Minikompakt"

 

 

 

 

 

 

https://www.toplicht.de/de/kajuete-komfort/ofen-heizung/dieselofen-dieselheizung/4695/refleks-oelofen-66m/66m-c

 

 

 

Und dann noch den hier, 5,8 kw, was schon ordentlich ist. Verbrauch: 0,18-0,8 Liter die Stunde, was einen sehr breiten Einsatzbereich bedeutet, etwa von ~ 800 Watt bis eben 5,8 kW. DER Standardofen auf den Fischkuttern weltweit.

Wie gesagt - kein Strom wird benötigt. Den gibt es auch noch günstiger, wenn man keine Kochplatte braucht.

Und denkt an meine Nachbarin, welche 1300 Euro Gas pro Monat zahlen soll - das sind immerhin äquivalent noch 650-800 Liter HEIZÖL - PRO MONAT, jeden Monat.

 

Und jetzt fangt mal selbst an, zu rechnen ...

 

 

 

 

Abmessungen, auch hier zu sehen, äußerst kompakt und letzten Endes auch "mobil", mit nur 10 kg Gewicht

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.toplicht.de/de/kajuete-komfort/ofen-heizung/dieselofen-dieselheizung/4683/refleks-oelofen-60mk

 

 

 

 

Dann benötigt es noch einen kleinen Tank, je nach Anwendungsbereich, end wenn dieser Oberhalb des Einfüllstutzens ist, benötigt das Ganze auch keine Pumpe, also wiederum, kein Strom.

Sucht nach: Universaltank

 

 

https://www.ebay.de/itm/354047620042

 

 

 

 


Wer bereits einen Schornsteinabzug hat, kann diese Öfen natürlich schnell anschließen, wer ein Wohnmobil oder ähnliches hat, müsste eventuell noch einen Abzug für die Abluft bauen, bei einem Wohnwagen ist der ja schon vorhanden (muß ja, oder ?).  So, klar, ich sage es mal überspitzt, wenn hier nur richtig richtige Gutverdiener und Hartz IV Empfänger, Waldbesitzer und ähnliches Klientel mitlesen, dann langweilen die sich bestimmt jetzt, weil die natürlich noch nicht wirklich essentielle Schwierigkeiten mit irgendwas haben, doch ich bin bereits in den Bereich nun gekommen, wo ich handeln muss. Also die Aufforderung, den Ruf von wirklichkeit: "siehe jetzt zu ... !", hab' ich deutlich vernommen.

Denn mich deucht, es wird eine (Übergangs-) Zeit geben können (Wahrscheinlichkeit), in welcher "Geld" keinen Wert mehr hat -man also nichts mehr einfach "wird kaufen können", und aber Strom (o.ä.) keinen Wert mehr, schlicht, weil kein Strom da ist. So hatte eine Nachbarin ein Dorf weiter mir vor 2 Jahren erzählt, dass im Winter, bei einem Stromausfall hier, welcher etwa einen halben Tag dauerte, ein paar Nachbarn bei ihr anklopften, ob sie sich aufwärmen könnten bei ihr. Denn sie war eine der Wenigen, welche noch mit Holz, also Kaminofen heizte. Also Wärme erzeugte, ohne dass es irgendwie dazu noch Strom benötigte.

Die informelle, "digitale" Lern- und Entwicklungsumgebung hier, gibt - so sehe ich das - schon deutliche "Winke" ("Nudges", tom campbell), was vielleicht nicht die schlechteste Idee sein dürfte. Das erinnert mich an einen Youtube-Vorschlag (Unschärfe/wirklichkeit selbst), wo da stand: "Dr. stefan lanka, es gibt keine Viren", und ich dachte mir, also entweder muß der Typ total verrückt sein (aber so sah er überhaupt nicht aus), oder er muß "verdammt" gute Gründe haben, und hab' angefangen, meine Hausaufgaben zu machen, also: raus aus der Gegenstromanlage. Und als es dann begann, als "C" dann begann - war ich gut auf die Situation vorbereitet. Während so Viele die Knie geschlottert haben, wußte ich, dass garnicht los sein kann, weil "Ansteckung" natürlich BS ist, wie alles in der Gegenstromanlage BS ist - und ich wußte obendrein, dass jetzt eine Agenda begonnen hat, welche uns lange Zeit nicht mehr los lassen wird.

So ich auch jetzt so eine Ruf verspüre: "kümmere dich, denn es könnte der Tag kommen ..."

 

 

Für den 5ten Oktober habe ich einen Termin mit dem Bezirksschornsteinfeger, um bei meiner mutter nachträglich einen Schornstein (auch für Festbrennstoffe) anzubringen. Es ist nicht einfach, aber es besteht schlicht kein anderer Ausweg. Also dann entweder innen einen F90 Leichtbauschacht (Feuerfest 90 Minuten) mit innen liegendem Edelstahlrohr, oder eben außen mit doppelwandigem Edelstahlrohr. Als der Schornsteinfeger sagte, dass das wohl nicht gehen wird, sagte ich nur zu ihm, dass die Gaspreise nicht bezahlbar mehr sind, und ob dann meine mutter einfach erfieren solle, "oder was ?". Darauf hatte er dann keine Antwort mehr.
So hab ich nich mitbekommen, dass ein Berliner Polizist meinte, dass die Situation hier klar in Richtung "Eigensicherung" geht (eine Art Notwehr), in welchen alles geheiligt ist, was deinen weiteren Spielbetrieb hier ermöglicht, solange du halt anderen nicht schadest.

 

Wer es also noch günstiger (550 Euro/5k") möchte, "wohnlicher", schon mit Tank - und eben auch STROMLOS, der schaue z.B. bei Wamsler:

 

 

 

https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=Wamsler+%C3%96lofen+OS+Vario

 

 

 

 

 

 

So hatte patrick mir vorgestern noch geschrieben, dass er auch "gehandelt", und sich immerhin 3 Raummeter Holz besorgt habe, und  rolf aus Hamburg, welche schon vor ~ 35 Jahren die Leute ermahnte "lasst die Öfen stehen, macht die Schornsteine nicht dicht", hat mir empfohlen, alles hier wieder umzustellen auf Holz und Kohle, und Gas komplett rauszuschmeißen.

 

 

Schaun mehr mal ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 152 – The Still Small Voice Within

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


17.09.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern Abend hab' ich für einen Tag kurz mal stella wieder mitgenommen, entsprechend nicht ganz so gut gepennt, jetzt ist es 07.30 uhr, ich tippe, und sie hat es sich auf der Couch bequem gemacht. Draußen ist es nieselig, nasskalt und irgendwas zwischen windig und stürmisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Heizöl-Öfen sind noch nicht da, aber meine Pläne sind weiter gediehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Irgendwie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wie

 

auch

 

immer

 

 

 

 

umzusteigen jetzt auf leistbare Alternativen zur Erzeugung von Wärme, ist für jeden das Gebot der Stunde, welcher von der Agenda kräftig mitgenommen wird (weil er eben über kein hohes Einkommen verfügt, oder Hartz IV empfängt). Und aufgepasst - auch Pellets, Holz und Kohle gehen gegen Verfierfachung, Verfünffachung der Preise, teilweise noch darüber hinaus, bei mancher Kohle auch mindestens Verzehnfachung !!

Und dann muß man erstmal Kohle bekommen, hab' mir gestern mal den Spaß gemacht, nach Anthrazit Kohle zu suchen (nicht nur Ebay) - im Grunde gibt es nichts zu kaufen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deswegen ist mir klar geworden - solange Autos fahren, wird es Diesel, und damit Heizöl geben, und:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wenn nicht alles zusammenbrechen soll

(was meine Theorie der Operation am offenen Herzen schon seit ~ 2011 ist)

 

 

 

 

 

 

 

 

wird der Diesel-, und damit Heizölpreis immer einigermaßen erschwinglich, und !! (aus oben genanntem Grund) auch einigermaßen gut verfügbar bleiben. So sehen wir, was so den Durchschnitt über das Jahr angeht, dass wir im Moment noch unter einer Verdoppelung der Preise liegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch habe ich gestern nochmal geschaut,  ob ich bei meiner mutter mit einem Schornstein (Edelstahl-Doppelwandig) nach neuen 2022-23 Vorschriften hinkomme.

 

 

 

 

 

 

 

So hat christian hier noch einen Keramik-Schornstein, und thomas noch einen 10-Meter Haas Schornstein liegen, 130mm innen, doppelwandig, 10 Meter mit Traverse und pipapo, damit müsste ich eigentlich hinkommen. Klaro, der teufel ist ein Eichhörnchen ...

 

 

Uns, ich muß sagen - jetzt etwa, wo die Nacht durch stella etwas unruhig war (sie ist eigentlich ein "permanent-draußen-hund"), so war es jetzt wirklich sogar ein wenig Spaß, Nachdenken und Grübeln zu können, was man jetzt wie und wann machen kann, um die Dinge wieder in's Gleichgewicht zu bringen.
Den Arsch sich abzufrieren, wo man nichtmal mehr denken kann, heißt nicht, im Gleichgewicht zu sein, aber eben, 1000 Euro jeden Monat für Gas (oder andere Quellen), oder gar noch mehr - auch nicht. Und:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ist jetzt auch die Zeit - logischerweise - gekommen, überhaupt mal alles auf den Prüfstand zu stellen, insbesondere, was auch die eigene Bequemlichkeit angeht.

 

 

 

 

 

 

 

"Da heizen die alle ihre Zimmer auf 25°C, auch wenn sie letztlich nur eines benutzen.
Die sind alle verrückt, es muß noch viel schlimmer kommen".

 

daniel, Bioland-Landwirt hier auf der Ecke.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Achtung, die einer vor dem andern verdient, streiten; das ästhetische Urtheil entscheidet für den letztern. Selbst der Krieg, wenn er mit Ordnung und Heiligachtung der bürgerlichen Rechte geführt wird, hat etwas Erhabenes an sich und macht zugleich die Denkungsart des Volks, welches ihn auf diese Art führt, nur um desto erhabener [Zuwachs], je mehreren Gefahren es ausgesetzt war und sich muthig darunter hat behaupten können: da hingegen ein langer Frieden den bloßen Handelsgeist, mit ihm aber den niedrigen Eigennutz, Feigheit und Weichlichkeit herrschend zu machen und die Denkungsart [information !] des Volks zu erniedrigen pflegt.

 

 AA V, Kritik der Urtheilskraft ... , Seite 263 (LINK)

 

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

 

 

So habe ich selbst zu günstigen Zeiten von Holz oder auch Gas, es hier oben (im 2ten Stock) nie dahin gebracht, zu heizen, schlicht, weil es schwachsinnig ist. So ist hier alles "offen", im Grunde ist es ein großer Raum, und bis ich den warm habe, ist die Zeit für die Webseite (die ich fast immer hier oben tippe) schon vorbei. So habe ich es letztes Jahr sogar geschafft, bei 8°C hier in der Bude (Winter) noch zu tippen - klar, heißer Kaffee war Pflicht. Aber, es ging. Es geht im Grunde so lange, solange die Fingerkuppen beim Tippen nicht schmerzen.

So will ich natürlich auch nicht dauerfrieren, aber ich bin auf der anderen Seite auch nicht der Typ der permanenten Bequemlichkeit. Wenigstens etwas sich selbst fordern, scheuchen und etwa ein wenig akkomodieren (mit Kälte) gehört schon dazu. Wie ich oben schon schrub, es ist ein feines Gleichgewicht.

Jetzt hat sich stella die Socke geholt, die kann ich ihr allerdings nicht lassen, denn die ist selbst gestrickt von muttern, die kann man nicht einfach wieder kaufen. ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern hab' ich dann noch ein Lob von david aus Hamburg bekommen. 2010 kennen gelernt, da war er 23, bereits Meister (KFZ/Motorrad), äußerst ! pfiffig, und er hatte mich genau in meiner Umbruchsphase von "leben 1.0 in leben 2.0" erlebt. Anscheinend hatte er sich das auch alles gemerkt, was ich damals an "Zukunftsprognosen" ihm an den virtuellen Schädel geworfen hatte, und so sagte er gestern: "ich hatte das damals nicht gedacht, aber du hast mit allem Recht behalten".

Doch, wie david icke immer sagt, ist das mit den "Prognosen" ja auch nicht allzu schwer - wenn man nur seine Hausaufgaben macht, denn so ist dieses spiel hier ja eingerichtet, in seiner informellen Natur als Lern- und Entwicklungsumgebung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 152 – The Still Small Voice Within

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



"Der Begriff der Realität bezeichnet vom Standpunkt der Wirklichkeit aus, in ihrer modernen quantenphysikalischen Form, nur noch eine Als-ob-Beschreibung, weil es in ihr ja im Grunde keine Teile und damit auch keine Dinge gibt."


hans-peter duerr (ehemaliger Leiter des max-planck-Institutes)/raimon panikkar.
Liebe - Urquelle des Kosmos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


19.09.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Und wenn das zu dolle wird, dann baue ich mir halt in der Bude ein Zelt auf"


rolf, "rolle" aus Hamburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"What we call past is built on Bits"


john archibald wheeler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Vergangenheit ist eine Datei", so habe ich das öfter mal im Gespräch erwähnt, und vielleicht auch ab und an hier geschrieben ? Schön jedenfalls, das auch sehr ähnlich von john archibald wheeler zu lesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und das ist auch der Grund, warum "Vergangenheit" "rückwärts" änderbar ist. Und was ist denn "Vergangenheit" anderes, als ein Archiv ehemaligen "Buchungsgeschehens" ?
Wenn wir uns an vergangene Momente erinnern, uns eine Szene, eine Landschaft lebhaft vorstellen, uns gar - wie in einer Tagträumerei - darin verlieren, dann ist das, dieses gegenwärtige Geschehen vor "den Augen der Bewusstheit" von der Form her identisch mit "gegenwärtigem Geschehen", denn beide bestehen aus Strömen von daten, welche die Bewusstheit jetzt verarbeitet, wahrnimmt. Nur "material" (wenn man das so nennen möchte), nimmt man das jetzt sich vor der Bewusstheit Abspielende (die Erinnerung)

 

als

"Vergangenheit" war. Ein Datei-Attribut, sozusagen.

 

 

 

 



"Der Begriff der Realität bezeichnet vom Standpunkt der Wirklichkeit aus, in ihrer modernen quantenphysikalischen Form, nur noch eine Als-ob-Beschreibung, weil es in ihr ja im Grunde keine Teile und damit auch keine Dinge gibt."


hans-peter duerr (ehemaliger Leiter des max-planck-Institutes)/raimon panikkar.
Liebe - Urquelle des Kosmos

 

 

 

 

 

 

 

 

Und das hatte ich die Tage schonmal angemerkt: alles, wirklich alles funktioniert völlig anders, als wir denken, ist auch etwas anderes. Unsere komplette Beschreibung von wirklichkeit, welche ja jetzt darin gipfelt, dass sie in jeglicher Facette eben diese wirklichkeit als etwas "physisch-materiell" wirklich existierendes beschreibt, außerhalb der Bewusstheit - muß deshalb zu 100% falsch sein.

Sie kann vielleicht zur Analogie dienen in Teilbereichen, wie eine Traumdeutung, aber eine Sprache, welche als Fundament von einer außerhalb der Bewusstheit (nochmal !) für sich "existierende" wirklichkeit annimmt, schießt, was wohl jegliche Form echter Erkenntnis angeht - immer in's Leere.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wohl keine Entwicklung der modernen Wissenschaft hat das menschliche Denken nachhaltiger beeinflußt als die Geburt der Quantentheorie. Jäh wurden die Physiker eine Generation vor uns aus jahrhundertealten Denkmustern herausgerissen und fühlten sich zur Auseinandersetzung mit einer neuen Metaphysik aufgerufen. Bis zum heutigen Tag währen die Qualen, die dieser Prozeß der Neuorientierung bedeutete. Im Grunde haben die Physiker einen schweren Verlust erlitten: sie verloren ihren Halt in der Realität."

 

(Original engl.) - Bryce DeWitt und Neill Graham zitiert in: Quantenrealität : jenseits der Neuen Physik / Nick Herbert: aus dem Engl. von Traude Wess. - Basel [etc.] : Birkhäuser, cop. 1987 ISBN 3-7643-1871-6

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Beschreibung also

 

 

 

sämtlicher wirklichkeit

 

 

 

muß eine völlig andere sein, als die Gegenwärtige, wenn wir auch nur irgendwie das Faktische beschreiben wollen.  Und den besten Ansatz, um sich von der uns so gewohnten Beschreibung von wirklichkeit sanft ! "abzunabeln", mit Logik, Einfühlungsvermögen und enormer ! Klarheit, ist und bleibt immer noch arthur schopenhauer.
plato finde ich nicht dezidiert genug, kant hingegen zu dezidiert (alles schachtelt sich immer nochmal und nochmal auf).

 

 

 

 

 

 

 

"ich glaube, ein wichtiger Punkt, warum in Deutschland unsere Bücher so populär sind, liegt darin, dass sich unsere Diskussionen dem Idealismus nähern, beziehungsweise, dass wir uns analytisch, metaphysisch, objektiv und ontologisch mit einigen der reichsten Traditionen des deutschen Idealismus treffen, mit schopenhauer und anderen brillanten Denkern, die an dieser wahrheit dran waren.

Ein Großteil ihrer Arbeit tritt mit dieser wissenschaftlichen Revolution in ein neues Licht ..."

eben alexander
Neurochirurg und sehr Nahtoderfahrener

 

 

 

 

 

 

 

 

 

O, welches Wunder ich gesehn habe!

In dieser Welt der Dinge und Körper lagen vor mir zwei solche Dinge: beide waren Körper, schwer, regelmässig geformt, schon anzusehn. Das eine war eine Vase von Jaspis, mit goldenem Rand und Henkeln: das  andere war ein Organisches, ein Thier, ein Mensch. — Nachdem ich beide genugsam von Aussen bewundert, bat ich den Genius, der mich begleitete, nun auch mich in ihr Inneres eindringen zu lassen. Es geschah.
In der Vase fand ich nichts vor, als den Drang der Schwere und einige dumpfe Sehnsucht, die sich als chemische Verwandtschaft aussprach.

Als ich aber in das andere Ding gedrungen war, wie soll ich mein Erstaunen aussprechen, über Das, was ich dort gewahrte!
übertrifft es doch an Unglaublichkeit alle je ersonnenen Mährchen und Fabeln. Doch will ich es erzählen, auf die Gefahr hin, keinen Glauben zu finden. In diesem Dinge also, oder vielmehr in dessen oberem Ende, Kopf genannt, welches von Aussen gesehen, ein Ding wie alle andern, im Raum begränzt, schwer u. s. w. ist, fand ich nichts Geringeres vor, als eben — die ganze Welt selbst, mit sammt dem ganzen Raum, in welchem das Alles ist, und der ganzen Zeit, in der sich das Alles bewegt nebst Allem endlich, was beide füllt, in seiner ganzen Bunt- schäckigkeit und Zahllosigkeit: ja, was das Tollste ist, mich selbst fand ich darin herumspazierend! —

,,Und so steckt es wirklich und wahrhaftig in diesem Dinge, das nicht grösser ist, als ein Kohlkopf, und welches gelegentlich der Scharfrichter abschlägt, mit einem Hieb, wo dann plötzlich Dunkelheit und Nacht jene Welt bedeckt: und sie wäre dann weg, wucherten nicht jene Dinge, wie die Pilze, so dass ihrer stets genug sind, die ins Nichts versinkende Welt wieder aufzufangen, so dass sie von ihnen stets, wie ein Ball, im Schweben erhalten wird, als eine Allen gemeinsame Vorstellung, deren Gemeinsamkeit sie durch das Wort Objektivität ausdrücken.

„Mir ward dabei etwa so zu Muthe, wie dem Ardschima, als Krischna sich ihm in seiner währen Gottgestalt zeigte, mit hunderttausend Armen und Augen und Mäulern, u. s. w., u. s. w.**

 

 

Arthur Schopenhauer, das Wunder des Kohlkopfes
Aus dem handschriftlichen Nachlass.

 

 

 

Nach meinem bisherigen Kenntnisstand, wenn man das nicht über diese Brücke machen möchte, kann, welche arthur schopenhauer gebaut hat, der hat dann nur noch eine "Wahl", und die ist: selbst zu denken, die eigene Logik zu bemühen. So schwer ist das übrigens nicht. Das einzige Erfordernis ist, dass man es schafft, sich davon zu lösen, dass diese wirklichkeit "materiell echt" ist, nur weil so so hartnäckig "materiell echt" scheint.

Das ist schon alles.
Hat man das geschafft, kann es logisch losgehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 


In his autobiography, Wheeler describes being successively in the grip of three metaphysical ideas: Everything Is Particles, Everything Is Fields, and then, at the end of his career, Everything Is Information. Elaborating on the last of these ideas, Wheeler wrote: “The more I have pondered the mystery of the quantum and our strange ability to comprehend this world in which we live, the more I see possible fundamental roles for logic and information as the bedrock of physical theory.”

*William Dembski*, “How Informational Realism Dissolves the Mind–Body Problem” at /Mind and Matter: Modern Dualism, Idealism and the Empirical Sciences

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geh, gehorche meinen Winken,
Nutze deine jungen Tage,
Lerne zeitig klüger sein:
Auf des Glückes großer Waage
Steht die Logik selten ein;
Du musst steigen oder sinken,
Du musst herrschen und gewinnen,
Oder dienen und verlieren,
Leiden oder triumphieren,
Amboss oder Hammer sein.

 

 

 

goethe. "Zunge" ersetzt durch "Logik"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klar, wenn wir uns etwa verständigen wollen, wo man den Haustürschlüssel deponiert hat ("auf dem Elektrokasten"), dann langt unsere Sprache schon aus. Oder, wie man Brot backt, obwohl es dort schon ein wenig in die Kunst geht. Und wenn wir beschreiben wollen, wie man aus einem Baumstamm eine Skulptur herausholen, geht das schon garnicht mehr über Sprache. Allein hier sehen wir bereits die Unzulänglichkeiten von Sprache in "relativ einfachen" Dingen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist keine Kunst

 

 

 

 

Den Spruch kennt ihr ja, oder ?
Nur wisst ihr auch, dass das nur der halbe Satz ist, nach "Kunst" ein Komma, und dann ein weiterer vollständiger Satz folgte, welcher heutzutage geflissentlich weggelassen wird ?

Wollt ihr wissen, wie er vollständig hieß ?

Hier ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist keine Kunst,
das ist bloß Wissenschaft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Voila.
Sozialismus, Gegenstromanlage halt, alles, aber auch einfach alles wird in dichten Nebel gehüllt. Doch zurück.
Also - auf logischem Wege (über Worte, Begriffe) sich erst einmal überhaupt nur ein wenig davon lösen zu können, dass wirklichkeit "physisch-materiell- echt" ist, dazu taugt meiner Ansicht nach schopenhauer am besten.

Möchte man den empirischen Weg der "gelebten Beispiele" gehen, so geht das natürlich auch, von neem karoli baba zu bruno gröning, und noch hunderte Andere, wo man dann einfach "sensorisch-empirisch" wahrnehmen muß, dass wirklichkeit keine materielle, sondern nur eine informelle Geschichte sein kann. Hat aber den "Nachteil", dass sie nicht logisch vermittelbar ist. Man kann die menschen dann nur darauf hinweisen, sich mit den Vorgenannten zu beschäftigen, mehr geht nicht. Also dieses: "ich kann nur auf die Tür zeigen, hindurch gehen musst du selbst".

Logisch gesehen besteht der "Königsweg" wohl aber in der Beschäftigung mit dem Doppelspaltexperiment und dem delayed Quantum Choice Eraser Experiment. Hat man die beiden erstmal kapiert, hat man folgendes kapiert, nämlich:

 

 

 

 

Eine "physisch-materielle" "wirklichkeit"

 

kann nicht

 

zu solchen Ergebnissen führen, wie wir sie in diesen Experimenten frei Haus geliefert bekommen.

 

 

 

 

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Auf Deutsch: wirklichkeit

 

muss

 

anders funktionieren, beschaffen sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist der "Königsweg", über die "lebendige Anschauung" (schopenhauer), sozusagen. Wiewohl es auch nicht schaden kann, sich einfach alles dreien zu widmen, oder generell allem,  was auf empirischem, logischen Wege uns die wahre, ideelle Natur von wirklichkeit verdeutlicht :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 


In his autobiography, Wheeler describes being successively in the grip of three metaphysical ideas: Everything Is Particles, Everything Is Fields, and then, at the end of his career, Everything Is Information. Elaborating on the last of these ideas, Wheeler wrote: “The more I have pondered the mystery of the quantum and our strange ability to comprehend this world in which we live, the more I see possible fundamental roles for logic and information as the bedrock of physical theory.”

*William Dembski*, “How Informational Realism Dissolves the Mind–Body Problem” at /Mind and Matter: Modern Dualism, Idealism and the Empirical Sciences

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geh, gehorche meinen Winken,
Nutze deine jungen Tage,
Lerne zeitig klüger sein:
Auf des Glückes großer Waage
Steht die Logik selten ein;
Du musst steigen oder sinken,
Du musst herrschen und gewinnen,
Oder dienen und verlieren,
Leiden oder triumphieren,
Amboss oder Hammer sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 152 – The Still Small Voice Within

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



"Der Begriff der Realität bezeichnet vom Standpunkt der Wirklichkeit aus, in ihrer modernen quantenphysikalischen Form, nur noch eine Als-ob-Beschreibung, weil es in ihr ja im Grunde keine Teile und damit auch keine Dinge gibt."


hans-peter duerr (ehemaliger Leiter des max-planck-Institutes)/raimon panikkar.
Liebe - Urquelle des Kosmos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


20.09.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Daria Pivovarova
Why am I crying watching this... Thank you very much! Unfortunately, now it is impossible for everyone to understand that the world is not what it seems to be. However, it’s totally okay, it always takes a lot of time to change the regular belief, and right now it is materialism. I’m happy to be the one who feels it is the truth and doesn’t hesitate at all. This knowledge give me the internal strength. Thank you.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


In his autobiography, Wheeler describes being successively in the grip of three metaphysical ideas: Everything Is Particles, Everything Is Fields, and then, at the end of his career, Everything Is Information. Elaborating on the last of these ideas, Wheeler wrote: “The more I have pondered the mystery of the quantum and our strange ability to comprehend this world in which we live, the more I see possible fundamental roles for logic and information as the bedrock of physical theory.”

*William Dembski*, “How Informational Realism Dissolves the Mind–Body Problem” at /Mind and Matter: Modern Dualism, Idealism and the Empirical Sciences

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Herbst 2015 hab' ich geschrieben, dass die nächste, größere "Wende", Intensivierung des Geschehens ~ Sept./Okt 2023 zu erwarten sein dürfte. Nicht als Knall, sondern eher wie ein großes schweres Rad, was sich langsam beginnt, zu drehen. Das würde dann auch exakt zum nächsten Datum 2030 passen. Doch viele verlegen oder haben "die nächste große Stellschraube" bereits in diesen Herbst verlegt, doch, wenn bezogen auf den 7x7+1 Shemitah-Zyklus, dann ist das Jubilee vergessen worden, welches nach meiner Recherche ~ von Herbst 2015 bis Herbst 2016 ging.

Doch da ist überall enorm viel Unschärfe drin, und auch jeff, welcher aktuell darauf Bezug nimmt, und auch die Aussage von blackrock-merz mit hinein nimmt, scheint sich zu verzählen. Aber ich finde das mit dem "24 September" irgendwie auch wieder klasse, denn da haben die truther wieder was zu spekulieren, und auf was zu warten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So würde ich natürlich alles begrüßen, was diese zähe, bleierne Kaugummi-Agenda mit etwas mehr Pepp beaufschlagen würde, doch sehe ich ein "Großereignis" nicht in der Nähe. Was ich sehe, ist ein stetes teurer werden, langsam, mal dann vielleicht etwas schneller, dann wieder langsamer, und der Druck - wie bei einer Presse - einfach nur stetig zunimmt. Stellt euch mal die Preiserhöhungen dieses Jahres so weiter gehend die nächsten 8 Jahre vor, dann wird klausi darth vader schwab recht behalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.etsy.com/de/listing/1186320573/klaus-schwab-sie-werden-nichts-besitzen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Keine Bange, ich fange nicht mit "they" an.
Was aber für mich Fakt ist, dass "die Gang", also diejenigen (ob nun PC oder NPC oder eben alles dazwischen), welche die Agenda umzusetzen haben (Plausibilität), viel näher bei gott sind, sozusagen, als wir, die wir an der Agenda zu lernen, uns zu entwickeln haben (Zuwachs von information).  Wer "zur Gang" gehört, hat natürlich weniger Freiheiten, wie eben der Kulissenbauer im Theater auch nicht machen kann, was er will, sondern sich schon an's Drehbuch halten muß.

Misst man - wie etwa ram dass - lebensqualität an Freiheit, so hat im Grunde sogar jeder Fabrikarbeiter im 3-Schicht Betrieb noch ein besseres leben, als schwab & Co. Immer dran denken - alles, was geschieht, muß plausibel bleiben, es muß "physisch-kausal" uns erscheinen, auch, wenn nichts dergleichen wahrhaft der "Grund für das Geschehen" ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wir können die Gegenwart in allen Bestimmungsstücken prinzipiell nicht kennenlernen. Deshalb ist alles Wahrnehmen eine Auswahl aus einer Fülle von Möglichkeiten und eine Beschränkung des zukünftig Möglichen.

Da nun der statistische Charakter der Quantentheorie so eng an die Ungenauigkeit aller Wahrnehmung geknüpft ist, könnte man zu der Vermutung verleitet werden, daß sich hinter der wahrgenommenen statistischen Welt noch eine „wirkliche“ Welt verberge, in der das Kausalgesetz gilt. Aber solche Spekulationen scheinen uns, das betonen wir ausdrücklich, unfruchtbar und sinnlos.

Die Physik soll nur den Zusammenhang der Wahrnehmungen formal beschreiben.

 Vielmehr kann man den wahren Sachverhalt viel besser so charakterisieren: Weil alle Experimente den Gesetzen der Quantenmechanik . . . unterworfen sind, so wird durch die Quantenmechanik die Ungültigkeit des Kausalgesetzes definitiv festgestellt."

Heisenberg, W. Zit in Byrne 2012, S. 113.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.anu.edu.au/news/all-news/experiment-confirms-quantum-theory-weirdness

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nichts ist hier so, wie es scheint.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

gar

 

 

nichts

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tom Campbell: ANU Physics Experiment and the Implications for Everyone

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

klausi, billy&Co sind Plausibilitätselemente dieser auf information beruhenden wirklichkeit. Faktisch "passiert" durch klausi&Co:

 

 

 

 

gar

 

nichts

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ebenso wenig, wie "CERN" irgendwas "machen" kann.
Da es weder "Partikel", noch "Wellen" und sonstwelchen ähnlichen BS faktisch "gibt", was soll den "CERN" machen, beschleunigen ? Cern ist'ne Plausibilitätsbude, wie alles andere auch. Klar, es scheint so, als würden es "machen":  WEF, Bilderberg, Tavistock, die Freimaurer, Fabian Society und all der andere Trutherschrott, wo ich natürlich auch durch musste, aber: es ist nicht so.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum wird es hell ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Weil die Sonne auf geht !"

Natürlich ...

Da hält dann jemand zur rechten Zeit die Taschenlampe in den Computer.

 

 

 

 

 

 

 

 

"Helligkeit", "Wärme" ist eine information, wie alles andere auch. Beim "Sehen ohne Augen" (mit Geld-zurück Garantie für unter 12-Jährige) wird das ja eindrucksvoll demonstriert, dass das Konzept "Auge" nicht wirklich zwingend erforderlich ist für "Sehen". Da dämmert es dann schon so manchem, dass eventuell "Auge" nur ein Plausibilitäts"organ" ist, damit man glaubt, dass man jetzt aus "den Augen dieser spielfigur" heraus schaut (scheinbare Kausalität).

Und jetzt stellt euch genau dieses Konzept mal mit all den anderen sensorischen Eindrücken vor, welche in der Bewusstheit sich ja letztlich nur abspielen, und keinen anderen "Ort" besitzen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wohl keine Entwicklung der modernen Wissenschaft hat das menschliche Denken nachhaltiger beeinflußt als die Geburt der Quantentheorie. Jäh wurden die Physiker eine Generation vor uns aus jahrhundertealten Denkmustern herausgerissen und fühlten sich zur Auseinandersetzung mit einer neuen Metaphysik aufgerufen. Bis zum heutigen Tag währen die Qualen, die dieser Prozeß der Neuorientierung bedeutete. Im Grunde haben die Physiker einen schweren Verlust erlitten: sie verloren ihren Halt in der Realität."

 

(Original engl.) - Bryce DeWitt und Neill Graham zitiert in: Quantenrealität : jenseits der Neuen Physik / Nick Herbert: aus dem Engl. von Traude Wess. - Basel [etc.] : Birkhäuser, cop. 1987 ISBN 3-7643-1871-6

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie ich seit geraumer Zeit zu betonen nicht müde werde: alles, aber auch alles ist etwas anderes, und "funktioniert" auch völlig anders, als es zu funktionieren, zu sein scheint.

Jedenfalls gilt obiges für diejenigen, welche glauben, es gäbe (nochmal) etwas "da draußen faktisch materiell "existierendes"" außerhalb der Bewusstheit. Auch die "Vergangenheit" ist "nur": eine "Datei".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"What we call past is built on Bits"


john archibald wheeler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und dann bleibt uns schließlich auch nicht mehr übrig - konsequent logisch geblieben - dass eben auch die gegenwärtige Agenda ihren guten Sinn haben wird, ganz im Sinne des Zuwachses von information. Zum Beispiel wird jetzt meine Nachbarin richtig "rebellisch", weil sie so schnell es geht jetzt bei sich einen Ofen für Kohle/Holz installieren will, ganz schnell. Da hat sie dann dem Bezirksschornsteinfeger "Dampf" gemacht, dass - wenn er noch länger krank ist, sich einfach selbst helfen, und nicht auf sein "ok" warten wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Und wenn mir das mit den Kosten zu dolle wird,
dann baue ich mir halt in der Bude ein Zelt auf"


rolf, "rolle" aus Hamburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Angenehme kultiviert nicht

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also, nicht vergessen, auch "Kälte" ist "nur":

ein datengeschehen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geh, gehorche meinen Winken,
Nutze deine jungen Tage,
Lerne zeitig klüger sein:
Auf des Glückes großer Waage
Steht die Logik selten ein;
Du musst steigen oder sinken,
Du musst herrschen und gewinnen,
Oder dienen und verlieren,
Leiden oder triumphieren,
Amboss oder Hammer sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 152 – The Still Small Voice Within

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



"Der Begriff der Realität bezeichnet vom Standpunkt der Wirklichkeit aus, in ihrer modernen quantenphysikalischen Form, nur noch eine Als-ob-Beschreibung, weil es in ihr ja im Grunde keine Teile und damit auch keine Dinge gibt."


hans-peter duerr (ehemaliger Leiter des max-planck-Institutes)/raimon panikkar.
Liebe - Urquelle des Kosmos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


21.09.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

06.55 Uhr, exakt jetzt ist Sonnenaufgang. Nur etwa 5-10 Minuten später für mich, da das ehemalige Wasserwerk ein ganz klein wenig vom Horizont in dieser Richtung abschirmt. Wir haben den Tag der Tag- und Nachtgleiche, welcher gleichzeitig auch der Tag ist, an welchem die Tageszeitverkürzung am größten ist. Ab jetzt verlangsamt sich die Verkürzung der Tageszeit wieder. In nächster Zeit noch nicht spürbar (da Sinusfunktion), aber wenn es dann im Dezember gen Weihnachten geht, merkt man dann, dass die Tage nicht mehr so viel kürzer werden.

Man sieht hier, wie vor dem Beginn des Winters sich die Tage nicht mehr nennenswert verkürzen, bis es dann ab dem 21.12. wieder aufwärts geht, sprich, die Tage wieder länger werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.09, jetzt ist also erstmal der Herbstanfang, und wenn wir das Frühjahr erreicht haben, dürften viele wenig klüger sein, vor allem über sich  selbst, unter anderem auch über die eigene Leidens- und Duldungsfähigkeit, was die individuelle Arbeit an der Bequemlichkeit angeht. Übrigens habe ich einen Tipp von ortwin bekommen, was auf eine spezielle Art und Weise "fit" macht, so, dass man etwas besser mit Kälte, oder dem Kältegefühl klar kommt:

 

 

 

Natriumtetraborat (-Decahydrat)

"Borax"

 

 

 

 

 

 

https://biogo.de/products/natriumtetraborat-decahydrat-borax-borax-1kg-biomus

 

 

 

 

Ein bis zwei Esslöffel in ein 1-Liter Gefäß füllen, dann Wasser drauf, und jeden Tag ein Schnapsglas. Vorher immer etwas die Flasche schütteln, weil sich das Natriumtetraborat aufgrund der geringen Löslichkeit absetzt. Natriumtetraborat ist schlichtweg einer der Klassiker, welcher in jeden Haushalt gehört. Nicht nur gut gegen Arthrose. Und ein weiterer Klassiker, welchen eigentlich jeder Leser, der hier gelandet ist, wohl gelesen haben dürfte:

 

 

 


August – September 2012 NEXUS 42 11 www.nexus-magazin.de
Interview

Die Borax-Verschwörung: Das Aus für die Arthrose-Heilung


Walter Last
Ein simples Hausmittel früherer Zeiten scheint das Potenzial
zu haben, der Medizin-Industrie das Geschäft zu ruinieren.
Wahrscheinlich ist es deshalb nun auf der schwarzen Liste gelandet.




Schwer vorstellbar, dass ein simples Insektenmittel
und Waschpulver-Tensid namens Borax imstande
sein soll, unser gesamtes Wirtschaftssystem im Allein-
gang zu Fall zu bringen. Doch keine Sorge: Die Gefahr
ist erkannt, und die nötigen Gegenmaßnahmen sind ein-
geleitet. Die Lage ist unter Kontrolle. Wenn Sie die ganze
Geschichte lesen, werden Sie verstehen, was ich meine.
Zunächst gebe ich Ihnen etwas Grundlagenwissen.
Borax ist ein natürlich vorkommendes Mineral, das
abgebaut und zu verschiedenen Borverbindungen ver-
arbeitet wird. Die Hauptvorkommen liegen in der Türkei
und in Kalifornien. Chemisch korrekte Bezeichnungen
sind Natriumtetraborat-Decahydrat, Dinatriumtetrabo-
rat-Decahydrat oder einfach Natriumborat. Dinatrium-
tetraborat-Decahydrat bedeutet: Borax besteht aus zwei
Natrium-Atomen, einem Kern aus vier Bor-Atomen und
zehn (manchmal weniger) Kristallwasser-Molekülen.
Borax ist also das Natriumsalz der schwachen Borsäure.
Durch das Natrium hat Borax-Lösung einen pH-Wert
von 9-10 (pH 7 ist neutral), ist also stark alkalisch. Im
Magen reagiert Borax mit Salzsäure zu Borsäure und
Natriumchlorid. Borverbindungen werden rasch und
fast vollständig mit dem Urin wieder ausgeschieden.
Borax enthält 11,3 Prozent Bor, Borsäure dagegen 17,5
Prozent. Früher wurde Borsäure gern zur Konservierung
von Lebensmitteln benutzt. Inzwischen darf sie dafür
in den meisten Ländern nicht mehr verwendet werden-
der Handel mit Borsäure ist in Australien und anderen
Ländern verboten.



Unter Schulmedizinern gilt als unbekannt, ob Bor für
Menschen lebensnotwendig ist. Forschungsergebnisse
legen aber nahe, dass wir es benötigen. Leicht heraus-
zubekommen war das nicht, weil Bor in allen Pflanzen
und unverarbeiteten Lebensmitteln enthalten ist. Eine
Ernährung mit ausreichend frischem Obst und Gemüse
versorgt uns mit zwei bis fünf Milligramm Bor pro Tag,
wobei die Menge auch davon abhängt, wo und wie die
Lebensmittel angebaut wurden.
Bewohner westlicher Länder nehmen aber durch-
schnittlich nur ein bis zwei Milligramm Bor pro Tag
zu sich. Patienten in Krankenhäusern erhalten unter
Umständen lediglich 0,25 Milligramm pro Tag. Chemi-
sche Dünger hemmen die Aufnahme des Minerals aus
dem Boden. Ein Bio-Apfel aus einem Anbaugebiet mit
guten Böden kann bis zu 20 Milligramm Bor enthalten
– ein mit konventionellem Dünger gewachsener nur ein
Milligramm. Durch chemische Dünger und den Griff
zu schlechten Lebensmitteln erhalten wir heute viel
weniger Bor als vor 50 oder 100 Jahren.
Ungesunde Garmethoden reduzieren zudem die Ver-
fügbarkeit von Bor in der Nahrung. Das Kochwasser
von Gemüse enthält einen Großteil der Mineralien, wird
aber zuhause und bei industrieller Verarbeitung oft
weggeschüttet. Phytinsäure in Backwaren, Getreide und
gekochten Hülsenfrüchten kann die Verfügbarkeit stark
einschränken. Gluten-Unverträglichkeit und starkes
Wachstum von Hefepilzen (Candida) blockieren die
Aufnahme von Mineralstoffen. Insgesamt sind Gesund-
heitsprobleme durch Bormangel deshalb heute recht
häufig anzutreffen.



Gesundheitliche Wirkung
Borax und Borsäure haben im Prinzip denselben
Effekt: Sie wirken stark desinfizierend, insbesondere
gegen Pilze und Viren, aber nur schwach antibakteriell.
Bei Pflanzen und Tieren ist Bor essenziell für die Stabi-
lität und die Funktionstüchtigkeit der Zellwände sowie
für die Übermittlung von Signalen durch Zellmembranen
hindurch.
Bor wird im ganzen Körper verteilt gespeichert. Die
höchste Konzentration findet sich in den Nebenschild-
drüsen, gefolgt von Knochen und Zahnschmelz. Für
gesunde Knochen und Gelenke ist Bor unverzichtbar.
Durch seine Wirkung auf die Nebenschilddrüsen regelt
es die Aufnahme und den Stoffwechsel von Kalzium,
Magnesium und Phosphor. Damit ist Bor für die Neben-
schilddrüsen ebenso wichtig wie Jod für die Schilddrüse.
Bormangel verursacht Hyperaktivität der Neben-
schilddrüsen, die dann zuviel ihres Hormons aus-
schütten. Das Hormon setzt Kalzium aus den Knochen
und Zähnen frei, wodurch der Kalziumspiegel im Blut
ansteigt. Das führt zu Gelenkarthrose und anderen
Arthrose- und Arthritisformen sowie Osteoporose und
Zahnschäden. Mit zunehmendem Alter führen hohe
Kalziumwerte zur Verkalkung von Weichteilgewebe, was
Muskelverspannungen und Gelenksteifheit verursacht.
Ebenso verkalken die Arterien und die Hormondrüsen,
insbesondere die Zirbeldrüse und die Eierstöcke. Auch
zu Nierensteinen und Nierenverkalkung kann es kom-
men, was letztlich zum Nierenversagen führt. Bormangel
in Kombination mit Magnesiummangel ist für Knochen
und Zähne besonders schädlich.
Bor beeinflusst den Metabolismus von Steroidhormo-
nen, besonders den der Sexualhormone. Bei Männern ...

 


Hier gehts weiter --> https://www.dr-minas.de/tl_files/Downloads/Boraxverschwoerung.pdf
 

 

 

 

Borax ist wahrlich ein Tausendsassa, und so hatte ich mir 2013 gleich 25 kg besorgt, von welchen wohl noch ~ 8 kg über sind, da ich Borax auch für die Wäsche benutze (Waschmaschine), zusammen mit DEM Zeugs No.1: Natriumhydrogencarbonat ("Natron", "Kaiser-Matron", "Bullrich-Salz"), von welchem ich immer so um die 50-70 kg liegen habe (kostet nahezu nichts). So wasche ich damit, putze die Zähne damit, nehme es, gemischt mit Borax und etwas Salz als Teppichreiniger, etc. etc., und - falls einer mal arg übersäuert ist (Stress, Milch, Käse, Fleisch) und "Krebs" hat (faktisch: ein Pilz), als Tipp, das wieder hinzubekommen (erstmal, denn Krebs ist eine geistige Geschichte, und wenn man den verkapselten Konflikt nicht los wird, kommt der "Krebs" wieder, weil er nur "materieller" AUSDRUCK des verkapselten, geistigen Konfliktes ist).

 

Lohnt sich.
Hab' ich einfach so gelesen, ohne irgendwie krank zu sein, einfach aus Interesse.

 

 

 

 

 

 

https://www.amazon.de/Natriumbicarbonat-Krebstherapie-jedermann-Mark-Sircus/dp/3944887042

 

 

 

 

 

 

 

Und, wie gesagt, es kostet fast nichts:

 

 

 

https://www.google.com/search?q=natriumhydrogencarbonat+25+kg

 

 

 

 

 

 

Meine mutter nimmt das Borax nun schon regelmäßig seit dem Frühjahr, und ich glaube, dass ich es mir auch wieder angewöhnen sollte. Es schmeckt etwas nach Fisch, daher ich da immer nicht so heiß drauf war ...

Doch wer weiß, wenn es, wie ortwin meint, den Kreislauf ankurbelt, und es wirklich gegen das Kältegefühl dann wirkt - warum nicht ? Und ja, das Thema "Energie" wird wohl ein ständiger Begleiter jetzt die nächsten Jahre und Jahrzehnte bleiben - und damit auch wird zum Thema werden, und bleiben: die eigene Bequemlichkeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen (naturaliter majorennes), dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen.

Es ist so bequem, unmündig zu sein.

Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt u.s.w., so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen. Ich habe nicht nötig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann; andere werden das verdrießliche Geschäft schon für mich übernehmen.

Daß der bei weitem größte Teil der Menschen (darunter das ganze schöne Geschlecht) den Schritt zur Mündigkeit außer dem, daß er beschwerlich ist, auch für sehr gefährlich halte: dafür sorgen schon jene Vormünder, die die Oberaufsicht über sie gütigst auf sich genommen haben. Nachdem sie ihr Hausvieh zuerst dumm gemacht haben und sorgfältig verhüteten, daß diese ruhigen Geschöpfe ja keinen Schritt außer dem Gängelwagen, darin sie sie einsperreten, wagen durften, so zeigen sie ihnen nachher die Gefahr, die ihnen drohet, wenn sie es versuchen, allein zu gehen.

Nun ist diese Gefahr zwar eben so groß nicht, denn sie würden durch einigemal Fallen wohl endlich gehen lernen; allein ein Beispiel von der Art macht doch schüchtern und schreckt gemeiniglich von allen ferneren Versuchen ab."

 

 

 

Aus "was ist Aufklärung ?" 

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Übrigens, und das fiel mir früh ein, so gegen 5.30, da war ich schon wach, nämlich:

 

 

 

 

 

kann man ohne einen eigenen Antrieb, zu lernen,
denn überhaupt noch anders dazu lernen,
als dadurch, dass man konfrontiert wird mit etwas,
was man nicht will, oder möchte ?

 

 

 

 

 

 

Im Moment sich ich da keinen dritten Weg.
Oder liege ich falsch ?




 

 

Wenn du nichts für die Prüfung machst, macht die Prüfung was mit dir.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Den Aufbau von wirklichkeit, welche ja eine informelle Basis, einen informellen Hintergrund hat, kann ich mir kaum anders denken. Wenn du dich nicht an die Hausaufgaben machst, machen sich die Hausaufgaben an dich. Deswegen ja tom campbell immer betont, dass es nie eine Schwebe, einen Stillstand, ein Equilibrium in dieser Hinsicht gibt, sondern, entweder du bist im Zustande des Zuwachses von information, oder eben, im Abbau begriffen (Verfall, Fäulnis, "faul sein").

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vor sich hin gammeln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geh, gehorche meinen Winken,
Nutze deine jungen Tage,
Lerne zeitig klüger sein:
Auf des Glückes großer Waage
Steht die Logik selten ein;
Du musst steigen oder sinken,
Du musst herrschen und gewinnen,
Oder dienen und verlieren,
Leiden oder triumphieren,
Amboss oder Hammer sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 152 – The Still Small Voice Within

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



"Der Begriff der Realität bezeichnet vom Standpunkt der Wirklichkeit aus, in ihrer modernen quantenphysikalischen Form, nur noch eine Als-ob-Beschreibung, weil es in ihr ja im Grunde keine Teile und damit auch keine Dinge gibt."


hans-peter duerr (ehemaliger Leiter des max-planck-Institutes)/raimon panikkar.
Liebe - Urquelle des Kosmos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


22.09.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gleich ein ganzes Bündel an Interviews mit tom campbell sind die letzten Tage heraus gekommen, alle gut und Wert, vorzustellen. Nur passten die aufgrund der Spezifität und auch teilweise Intensität der Themen nicht so richtig hier hinein, da tom ja immer ein recht breites Potpourri an Themen bearbeitet, beleuchtet, und halt dann besser zu einem Tag (hier) passt, an welchem meine Stimmung auch nicht so stark auf nur einen Punkt zusammen gezogen ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Courage ist äußerst wichtig

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

Courage folgt aus Selbstvertrauen

tom cambell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gleich die erste Frage + schon der Beginn der Beantwortung dieser ist klasse - Pflicht !

 

 

 

Front Row Seat asks Tom Campbell Quiz Show Questions!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier jetzt noch 2 Interview mit tom, welche mir als Vorschlag gezeigt wurden, und (noch ?) nicht bei tom zu finden sind:

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Interviewer selbst scheint noch ein gutes Stück "in der Matrix" zu stecken - doch, die Fragen sind eben dementsprechend auf "Beweise" oder Beispiele ausgerichtet, was aber halt tom nur dazu "zwingt", etwas mehr "vom Boden" aus anzufangen, und zu erklären. Insofern - nicht der typische "onkel tom" Stil (welcher schon Kenntnis voraussetzt), sondern etwas mehr zum "Abholen" für diejenigen geeignet, welche beginnen, sich mit dem Thema einer auf information basierenden und beruhenden wirklichkeit zu befassen.

Hier führt tom auch Beispiele an, also ihm anvertraute Ereignisse bei anderen menschen, welche ich bisher noch nie gehört habe. Eines davon erinnert mich frappierend an neem karoli baba, nämlich, wo sein Fahrer mit dem Auto plötzlich auf die Bremse trat, weil da ein Karren mit einem Ochsengespann die Strasse versperrte, doch neem karoli baba nur sagte:

 

"mach' die Augen zu, und gib Gas"

 

 

Etwas relativ Ähnliches findet sich auch in diesem Interview. Außerdem sagt tom, dass es selbst an den Universitäten immer mehr Einzug hält, dass die Grundlage von wirklichkeit information ist (getarnt unter dem Wort "Quantum" (das Diskrete)), die "Wissenschaftler" aber ab dort einfach nicht weiter wissen, was sie damit, also mit diesem Wissen, machen sollen

 

 

 


"Es gab eine Zeit, als Zeitungen sagten, nur zwölf Menschen verständen die Relativitätstheorie. Ich glaube nicht, dass es jemals eine solche Zeit gab. Auf der anderen Seite denke ich, es ist sicher zu sagen, niemand versteht Quantenmechanik."

 

richard feynman, The Character of Physical Law, MIT-Press 1967, Kapitel 6

 

 

 

 

 

Das ist eben der Punkt und die totale Begriffsstutzigkeit bei einem feynman, dass - nur, weil es so hartnäckig "echt" wirkt - es auch "physisch" echt sein muss, hier.

Doch "es wirkt wahnsinnig echt" ist kein Grund und Argument für garnichts.

 

 

 

 

 

 

 

"Ja und, dann wirkt es halt wahnsinnig echt, und weiter ?

Logik, Empirie und echte Wissenschaft zeigen überall auf,

dass es weder "echt" ist, noch: sein kann"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht einen einzigen Beweis für eine solide, äußerlich vorhandene Welt,
existierend außerhalb unserer Bewusstheit"

 

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Selbst Vergangenheit ist eine Art "Datei""

john archibald wheeler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier aus dem Vortrag von tom, weiter unten, nämlich so wird jedem das (sozialistische, aber ok so) "Welt""bild" gelehrt, komplett Gegenstromanlage halt. Fundamental gibt es die Materie und ihre Eigenschaften, und die bringt dann irgendwann die Bewusstheit hervor

consciousness

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In dem obigen "Welt""bild" sind gleich von vornherein so viele logische Fehler, Widersprüchlichkeiten drin, dass man solch eine "Theorie" schon gleich ab ovo ("ab dem Ei"), also gleich vom Beginn an schon in die Tonne kloppen kann (plato, kant, schopenhauer)

 

 

 

Das hier also viel besser mit der Logik, der Empirie und echter ! Wissenschaft zusammen passt. Wie tom immer sagt, die lcs ist ein informationssystem, welches sich durch verschiedene Plausibilitätsebenen hindurch auch als "physisch-materiell" tarnen kann.

 

 

"from a Perspektive inside the VR"

 

 

 

 

 

 

 

 

Das obere gehört nicht zum nächsten, sondern übernächsten Interview von tom.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt nochmal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Aber es wirkt alles so wahnsinnig "echt""

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja und ?
Weiter ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wohl keine Entwicklung der modernen Wissenschaft hat das menschliche Denken nachhaltiger beeinflußt als die Geburt der Quantentheorie. Jäh wurden die Physiker eine Generation vor uns aus jahrhundertealten Denkmustern herausgerissen und fühlten sich zur Auseinandersetzung mit einer neuen Metaphysik aufgerufen. Bis zum heutigen Tag währen die Qualen, die dieser Prozeß der Neuorientierung bedeutete. Im Grunde haben die Physiker einen schweren Verlust erlitten: sie verloren ihren Halt in der Realität."

 

(Original engl.) - Bryce DeWitt und Neill Graham zitiert in: Quantenrealität : jenseits der Neuen Physik / Nick Herbert: aus dem Engl. von Traude Wess. - Basel [etc.] : Birkhäuser, cop. 1987 ISBN 3-7643-1871-6

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und ich finde, dass sich tom und ram dass (neem karoli baba) gut ergänzen. Während tom von der Mitte mehr leichte "Ausläufer" in die technische Seite hat, geht ram dass (neem karoli baba) von der Mitte stärker in's Transzendente, die Moral, in's Epische, Immerwährende. Nicht, das tom das nicht auch abdeckt, aber nehme ich 100% Redezeit, so redet ram dass (neem karoli baba) im Schnitt mehr über dieses epische Moment von leben.

Die Beiden passen also gut zusammen :-)


Es mir auch ein wenig "leid tut", dass ich in deutscher Sprache so wenig empfehlen kann (außer gröning, sam hess, dieter hassler, therese neumann, thanatos tv, u.ä.), was aber einfach daran liegt, dass es so wenige gibt, die

 

 

konsistent, konsequent und ohne Dichotomie

 

 

wirklichkeit aus informeller Perspektive einer ideellen Lern- und Entwicklungsumgebung betrachten. Und dazu gehört dummerweise eben auch das Anstrengende, das Nervige, das Konfrontierende, auch das Schmerzliche.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Das Angenehme kultiviert nicht"

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Thomas Campbell PHD - TESTING OUT OF BODY EXPERIENCES

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ach, und hier, es ist doch auf tom's Kanal, wie sich z.B. das "Savant-Syndrom" sehr gut aus daten(-strom)-Perspektive erklären lasst, aber auch andere Phänomene, welche einfach nicht gut mit einer auf "Materie" beruhenden wirklichkeit zusammen passen wollen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tom Campbell: Reality and the Consciousness Connection

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geh, gehorche meinen Winken,
Nutze deine jungen Tage,
Lerne zeitig klüger sein:
Auf des Glückes großer Waage
Steht die Logik selten ein;
Du musst steigen oder sinken,
Du musst herrschen und gewinnen,
Oder dienen und verlieren,
Leiden oder triumphieren,
Amboss oder Hammer sein.

 

 

 


johann wolfgang goethe
"Zunge" ersetzt durch "Logik"
Denn: es geht ja nicht um Rabulistik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 152 – The Still Small Voice Within

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



"Der Begriff der Realität bezeichnet vom Standpunkt der Wirklichkeit aus, in ihrer modernen quantenphysikalischen Form, nur noch eine Als-ob-Beschreibung, weil es in ihr ja im Grunde keine Teile und damit auch keine Dinge gibt."


hans-peter duerr (ehemaliger Leiter des max-planck-Institutes)/raimon panikkar.
Liebe - Urquelle des Kosmos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


23.09.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

Das war noch nicht alles, auf diesem kleinen Stück, ca. 4x2 Meter war es voller Fliegenpilze.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr oder minder versteckt unter'm Moos, Dickicht ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufgereiht ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Prinzip "fette Beute", mit einem Schlage war der ganze Korb voll.
Also ca. 65% in den Dörrautomaten, zum trocknen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und der Rest verschwand unter Absolut-Wodka in Einweckgläsern :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und dann "lag" genau da, wo ich am pflücken war, so etwas am Boden, was ich als kleinen, fleckigen Apfel vermutete, und mir schleierhaft war, wie der hatte dahin kommen können (etwas versteckt zwischen Dickicht und Moos), schenkte dem aber wenig Beachtung, bis dann langi auf einmal kam, sich darauf zu bewegte, und frug: "und weißt du, was das hier ist ?".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da bekam ich dann erst mit, dass da auch noch mehrere dieser "kleinen Äpfel" kugelig aus dem Moos ragten. Und das ist wohl tatsächlich der giftigste Pilz in unseren Gefilden - der grüne Knollenblätterpilz. So wie ich seine ganze Erscheinung gesehen habe, also phänomenologisch, müsste er eigentlich in die gleiche Familie gehören, wie die Fliegenpilze. Auch die Fliegenpilze habe solch dicke Knolle, und Stamm und Kopf (-Form) gleichen sich auch, sogar inklusive der "aufreißenden Kruste". Dann dazu halt noch die gleiche Zeit des Wachstums, wie anscheinend auch der Boden- , Feuchtigkeits-, Wärme- und Lichtansprüche.

 

https://www.google.com/search?q=gr%C3%BCner+knollenbl%C3%A4tterpilz

 

 

 

Jedenfalls bin ich schonmal froh, eine Stelle jetzt zu haben mit reichlich und anscheinend kräftigem "Myzel", wo ich dann davon ausgehen kann, mehrmals im Jahr eine kleine Ernte "einzufahren".

 

 

 

 

 

 

 

Bei den Wiesenchampignons, Anis-Champignons (-Egerlingen), Tintlingen, Riesenbovisten, Parasolen (Schirmpilzen) hab ich ja hier nun schon so einigermaßen die Myzele "raus", hab' mir also die Stellen gemerkt, wo's reichlich gibt, obwohl ich jetzt, so nach und nach "Kenner" der Champignons geworden, bestätigen kann, dass der Anis-Egerling (Anischamignon, "Schafs-Champignon) tatsächlich der Leckerste ist. Die Einheimischen hier haben den nicht "auf der Uhr", und holen sich den nicht weg, weil er von unten halt nicht rosa ist, und deswegen nicht in die Wiesenchampignons hineinklassifiziert werden kann. Allerdings lasse ich die Anischampignons, Wiesenchampignons und Parasole mittlerweile auch stehen, weil ... so viel kann man einfach nicht mehr essen, oder trocknen, was hier gerade wächst. Und ich habe die Eimer und Einweckgläser noch voll mit diesen Pilzen - in getrockneter Form.

 

Was ich mit dem Fliegenpilz mache, wie ich ihn einsetze, weiß ich noch nicht. So viel, wirklich viel Fliegenpilz, ~ Frischgewicht 10 kg )mindestens) hab' ich ja schon seit dem Auftauchen des ersten im Juli 2021 weggemampft, meist eingelegt in Wodka, und kenne die Wirkung, besser "nicht Wirkung" ganz gut, jedenfalls, was kleine Mengen täglich angeht.
Und die Wirkung ist - bei mir - nicht viel mehr, als dass ich einfach "fitter" mich fühle, und noch klarer in der virtuellen Birne, und - wacher. Aber genau da ist der Punkt, warum ich auch mit der Einnahme des restlichen Fliegenpilzes, welcher hier noch in Wodka eingelegt ist, gestoppt habe - nämlich, weil ich, wenn die Tage kürzer werden, ich früher "in die Heia" und somit auch früher einschlafen will. Und da ist es einfach kontraindiziert, Fliegenpilz einzunehmen. Jedenfalls nach 18.00 Uhr. Doch aber vor 18.00 Uhr will ich keine Spur von Alkohol schmecken (mussen ?).

Daher jetzt auch der Versuch mit der Trocknung, auf dass ich vielleicht eine Anwendung mit dieser Art der Konservierung finde. Mal schaun, jedenfalls werde ich nicht müde werden, weiter Ausschau zu halten. Nur, worauf ich mir keine Hoffnung mache, darauf zu stoßen, weil ich den - so es meine Erinnerung hergibt - ist "der große Bruder des Fliegenpilzes", nämlich der hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

der Pantherpilz

 

 

 

 

Laut echter, also nicht-sozialistischer Literatur und Wissen, soll der Pantherpilz, was die erreichbare Bewusstheit angeht, nochmals um einiges ! potenter sein,  doch, wie gesagt, ich mache mir wenig Hoffnung, darauf zu stoßen, darüber zu stolpern. Interessanterweise ein Mainstream-Medium bei den 5 giftigsten einheimischen Pilzen zwar den Fliegenpilz auf der Titelseite hat, aber unter den 5 giftigsten Pilzen weder den Fliegenpilz, noch den Pantherpilz listet: https://www.mein-schoener-garten.de/lifestyle/natur-tiere/giftpilze-die-5-gefaehrlichsten-heimischen-arten-31496



Wer einen Pantherpilz findet - her zu mir (falls nicht für den Eigenverzehr gedacht).

Übrigens !
Die Nelkenschwindlinge kommen jetzt überall aus dem Boden - ein exzellenter Speise- und Würzpilz !

 

 

 

 

 

 

https://www.google.com/search?q=nelkenschwindlinge

 

 

 

 

 

 

Wenn ihr den findet, noch ganz klein, kugelig und mehr in's kräftige Braun noch gehend, probiert den mal so roh, richtig lecker und nussiger Geschmack. Zum Thema roh - so mampfe ich mir in diesen Zeiten auf meinem ersten Spaziergang den virtuellen Magen öfter mal voll mit noch geschlossenen, kugeligen  (Anis-/Wiesen-) Champignons, welche bis zu 8 cm groß schon sein können, und dennoch  kugelig und geschlossen noch sind (Huthaut nicht aufgerissen). Die sind besonders lecker, und diese Champignons gehören zu den wenigen Pilzen, welche man einfach roh, auch in großen Mengen, essen kann.

Und wo ich beim Geschmack bin.
So langi mir gestern zeigen konnte, wie ein grüner Knollenblätterpiz live und in Farbe aussieht, so konnte ich ihm auch einen Pilz zeigen, welchen er nicht kannte, nämlich der Schopftintling, welcher so aussieht (im essbaren Zustand)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.google.com/search?q=schopftintling

 

 

 

 

 

Auch ein super-lecker schmeckender Pilz, welchen ihr aber auf Samthandschuhen nach Hause tragen, und sofort in die Pfanne bekommen müsst, da er sauschnell seiner Bestimmung gemäß in die Hutform übergehen, und zu Tinte zerfließen will. Unglaublich lecker - und hier eher selten (auf meinen Runden). Aber doch, was die anderen Pilze angeht, ich glaube seit etwa 6 Wochen hätte man sich hier NUR von den Pilzen ernähren können, die gerade wachsen.

 

 

 

 

 

 

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Auf meiner Runde gestern traf ich auf einen "Bekannten", auf welchen ich alle 3 Wochen mal treffe, wenn sich die Zeiten überschneiden, weil er dann mit seinem Hund ein Stück derselben Runde geht, und frug ihn, wie er heizt. Er sagte dann, dass er einen Kamin sich eingebaut hat, vor 2 Jahren, und es nicht bereut, menschen mit Wald kennt, und im Austausch für tatkräftige Hilfe dann immer Holz bekommt, aktuell auch bereits für 4 Jahre Holz noch liegen hat.

Dann später traf ich eine weitere Bekannte, die immer mit dem Pferd unterwegs ist auf fast derselben Runde, wie ich, und ich frug sie auch, womit sie heizt. Sie sagte: "im Wesentlichen Holz", worauf ich nachhakte "habt ihr einen Wald ?", was sie bejahte, jedoch nachsetzte, dass der Wald nicht soooo groß sei, und sie ihr holz immer von einem Waldbesitzer beziehen, welcher über größere Flächen verfügt. Wir kamen weiter in's Gespräch, dass ich auch Holz haben könne, weil sie selbst garnicht soviel brauchen, und auch ihr mann gut Hilfe gebrauchen könne im Wald, da es für ihn allein (sie hat es mit der Hüfte) nicht einfach ist. So sagte ich, dass ich das Angebot gerne annehmen würde, und mal vorbei komme bei ihr im "Nachbardorf" (15 Minuten zu Fuß, ist am Rande meiner Runde sowieso).

Tja, vielleicht komme ich dann tatsächlich noch in's handfeste Arbeiten.
Macht ja auch warm ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geh, gehorche meinen Winken,
Nutze deine jungen Tage,
Lerne zeitig klüger sein:
Auf des Glückes großer Waage
Steht die Logik selten ein;
Du musst steigen oder sinken,
Du musst herrschen und gewinnen,
Oder dienen und verlieren,
Leiden oder triumphieren,
Amboss oder Hammer sein.

 

 

 


johann wolfgang goethe
"Zunge" ersetzt durch "Logik"
Denn: es geht ja nicht um Rabulistik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 152 – The Still Small Voice Within

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



"Der Begriff der Realität bezeichnet vom Standpunkt der Wirklichkeit aus, in ihrer modernen quantenphysikalischen Form, nur noch eine Als-ob-Beschreibung, weil es in ihr ja im Grunde keine Teile und damit auch keine Dinge gibt."


hans-peter duerr (ehemaliger Leiter des max-planck-Institutes)/raimon panikkar.
Liebe - Urquelle des Kosmos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


30.09.2022 n. Chr.

 

 

War gestern wieder mit langi im Wald auf seiner "Hausrunde":

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und diesmal habe ich, haben wir alle Fliegenpilze bis ~ 4 cm stehen lassen, da diese erstmal heranwachsen. In 2-3 Tagen gehe ich wieder in den Wald, dann müsste die kleinen eigentlich auch die richtige Größe haben. Diesmal hat es auch wieder gelangt, um den Dörrautomaten fast voll werden zu lassen, + nochmal 2 Gläser Fliegenpilz unter Vodka. Das färbt sich nachher alles schön tief rot. je nachdem, welche Intensität des roten Farbtons die Pilzhüte haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch wie ich schon schrub, eine Einnahme Abends kommt im Normalfall für mich nicht mehr in Frage (jedenfalls die einzig bisher getestete Wodka-Version), da ich dann einfach zu klar und zu fit bin, und dieses mir den "Abend kaputt macht", da ich zu diesen Jahreszeiten einfach gerne früh zu Bett gehe, und mir dieses Gefühl der Bettschwere fehlen würde. Allerdings ich noch keine weiteren, anderen Möglichkeiten der Einnahme und Zubereitung recherchiert habe. Generell bin ich "unter Tage", also am Tag nicht der Typ, der irgendwie Interesse hat, Lust verspürt, irgendwie anders und wohl auch neu die wirklichkeit wahrzunehmen, was daran liegen mag, dass der mehr durchgehend kontemplative Teil des Tages für mich erst ab 18.00 Uhr beginnt.

So brauche ich auch keinen Fliegenpilz (-Trank ...) mehr, um zu wissen, dass wirklichkeit eine nicht "physische", sondern informelle Lern- und Entwicklungsumgebung ist, und, dass es noch andere Formen von wirklichkeiten, mehr oder minder konsistenten datenströmen gibt. Das weiß ich bereits. Doch natürlich:

 

 

 

 

Der Trick ist, bei demjenigen, was alle sehen,
zu erkennen, was keiner erkennt.

 

plato

 

 

 

 

 

Und eine super-profane Idee kam mir heute morgen, nämlich, was ist, wenn dieses normale Alltagsleben, was die Allermeisten haben, hier etwas glück, dort etwas Schmerz, hier etwas Hoffnung, dort etwas Verzweiflung, hier ein stolzes Vorhaben, dort die Nachgiebigkeit gegenüber dem eigenen Schweinehund, hier etwas Langeweile, dort weiß man nicht, wo einem der virtuelle Kopf steht, und so weiter, und so weiter ....

 

 

 

Was ist, wenn leben genau das sein soll ?

Genau dieses Mischmasch und Potpourri von einem bisschen von Allem,

und das auch mal schwächer, mal stärker.

Im "Guten" wie im "Schlechten", und eben: jeweilig draus zu lernen.

 

Was ist, wenn das schon das ganze Ziel der Angelegenheit, des jeweiligen Durchganges hier ist ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"ram dass, warum versuchst du eigentlich die ganze Zeit den Heiligen zu spielen ?

Warum nimmst du nicht einfach am Curriculum (Unterricht) teil ?"

 

emanuel, ramm dass's unkörperlicher freund, über ein Medium zu ram dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie ich eben schrub, heute morgen fiel mich der Gedanke an, dass es möglich sein kann, dass dieses "stinknormale leben", mit seinen mal mehr, mal weniger handfesten Quengeligkeiten und Querelen, scheinbaren Erfolgen wie scheinbaren Misserfolgen, den diese begleitenden, zahlreichen, verschiedenstartigen Gefühlen genau so und das ist, was es sein soll:

 

 

 

 

ein buntes Potpourri an Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten.

 

 

 

 

 

 

Der "Trick" dann wäre, dass sich innerhalb etwa einer Kategorie, wie etwa der Abscheu, der Zuneigung, der Planung, der Erwartung, also in allen möglichen Facetten des lebens in der jeweiligen Kategorie die Situationen sich zum einen entweder wiederholen, mit dem ziel eines "Testens", wie weit und wie gut man das vorherige Mal gelernt hat, oder eben, soweit ersteres eben "geklärt" ist, eine neue, ähnliche, doch eben nicht gleiche Situation zu durchlaufen, um jetzt eben die neue Facette, welche sich ergeben hat, in ihrer Bedeutung und "Handling" zu erfassen.

Es also geht um die:

 

 

 

 

möglichst authentische Teilnahme an leben, an wirklichkeit

 

 

 

Und klar, jetzt kommt das Kreuz, jetzt kommt die Crux.
Nämlich, es klingt erstmal so super-einfach, einfach als derjenige, der man eben ist, teilzunehmen am Lernprozess. Doch - haben wir hier die Rechnung ohne die Gegenstromanlage gemacht, derer Aufgabe es ist, ab ovo (vom Ei an) dir äußere "Werte" zu "vermitteln", also ein Streben, welches seine (scheinbare) Genugtuung ("Zufriedenheit") nicht über deine innere Anlage (Laufzettel, Charakter) findet, sondern an dieser inneren Anlage vorbei es geschafft hat, ein substituiertes "zweites ich" (ein künstliches, arbiträres --> "zi" !) zu etablieren, welches dann ganz schnell die Bühne mit der wirklichkeit verwechselt. (jesus <-> petrus).

So war petrus ja immer derjenige, welcher die Bühne für die wirklichkeit hielt, und immer das Schwert zücken wollte, doch jesus immer wieder dazwischen fuhr.
 

 

 

Von der Zeit an fing Jesus an und zeigte seinen Jüngern, wie er müßte hin gen Jerusalem gehen und viel leiden von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten und getötet werden und am dritten Tage auferstehen. Und Petrus nahm ihn zu sich, fuhr ihn an und sprach: Herr, schone dein selbst; das widerfahre dir nur nicht! Aber er wandte sich um und sprach zu Petrus: Hebe dich, Satan, von mir! du bist mir ärgerlich; denn du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist.

 

 

 

Wir haben hier satan perfekt als das "Mittel, die Simulation sehr ernst zu nehmen", schon genau das, was so üblich unter "Verführung" versteht, und es entpuppt sich damit aber auch gleichzeitig der Filtercharakter von wirklichkeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Prinzip gibt es also jetzt zweierlei Formen, Arten von Teilnahme an wirklichkeit (wirklichkeit*)

 

 

 

 

 

1

Der Glaube an "Kausalität":

 

Die Teilnahme an wirklichkeit(*) im vollen Glauben,
dass wirklichkeit ein physisch Ding ist (mit allen Implikationen).
 

 

 

 

 

 

 

2

 

Das Wissen um Plausibilität:
 

Die Teilnahme an wirklichkeit, im Wissen,
dass es eine auf information beruhende Lern- und Entwicklungsumgebung ist,
mit allen Implikationen.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geh, gehorche meinen Winken,
Nutze deine jungen Tage,
Lerne zeitig klüger sein:
Auf des Glückes großer Waage
Steht die Logik selten ein;
Du musst steigen oder sinken,
Du musst herrschen und gewinnen,
Oder dienen und verlieren,
Leiden oder triumphieren,
Amboss oder Hammer sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 152 – The Still Small Voice Within

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



"Der Begriff der Realität bezeichnet vom Standpunkt der Wirklichkeit aus, in ihrer modernen quantenphysikalischen Form, nur noch eine Als-ob-Beschreibung, weil es in ihr ja im Grunde keine Teile und damit auch keine Dinge gibt."


hans-peter duerr (ehemaliger Leiter des max-planck-Institutes)/raimon panikkar.
Liebe - Urquelle des Kosmos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


01.10.2022 n. Chr.

Heute gibt's ein incoming :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann wäre Kharma = Eintauchen in den Kollektivismus ("Clinging")

Dharma = Umsetzung des eigenen, wider dem (beständigen) Kollektivismus, Konformismus.

 

Den Stein schleifen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"World, here i am !"

tom campbell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heut wieder spät hoch, doch draußen gibt es grad nicht viel zu verpassen. 10.00 Uhr jetzt, und eine breite und längere Regenfront, mit höheren Windgeschwindigkeiten steht von Westsüdwest her jetzt an.

 

 

 

 

 

 

 

Also auf Deutsch: ungemütlich, unangenehm.
Daher ich nachher auch versuchen werden, eine Runde zu gehen, um mich zu kultivieren, den inneren Schweinehund zu überwinden, was aber wohl nur dann gut funktioniert, wenn der Wind den Regen einem nicht gerade horizontal in's Gesicht bläst.
 

Und, gestern schrub ich zum ersten Male von der Idee, dass das ganze Phänomen leben, und wirklichkeit vielleicht gar nochmals einfacher zu verstehen ist, indem ein jeder "einfach nur" in seiner spielfigur, Rolle steckt, um eben aus dieser Perspektive heraus ein möglichst breit gefächertes, auf diese Rolle zugeschnittenes Portfolio an Situationen, Ereignissen  ("Raum", Außen) - und damit eben an Gefühlen, Entschlüssen, Bewertungen ("Zeit", innen) und so weiter, durch zu machen (information).

Doch, damit das Spiel nicht sooo einfach wird, gibt es die Gegenstromanlage, welche ab ovo (vom Ein an) versucht, dir einen zweiten "Set of Rules", also "Satz", "Gebilde von Regeln" als pseudo-Ersatz deines eigentlichen wesens überzustülpen, in welchen du dich dann verlierst, und auf einmal sozialistische "Werte", wie beständig saubere Fingernägel, oder "Wohin gehen", häufiges Duschen, dem Besuchen von designatet enjoyment Areas dann so peu a peu in dein leben kommen, und dein wesen überschreiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei "Body Snatchers" werden die wesen auch in den Konformismus, Kollektivismus überführt.

 

 

 

 

Hat schopenhauer immer so formuliert:



"Ein Spaß ist es, mit anzusehn, wie es sie zusammen treibt, durch ihren Mangel an Urteilskraft.
Weswegen sie sich immer dorthin begeben, wo sich die anderen auch hinbegeben,
in der Annahme, dass es dann die richtige Entscheidung sei".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer jetzt meine Abrechnung mit dem Konformismus noch nicht kennt, der gehe zur Startseite, dort gibt es, ab dem 09.07.2022  einen kleinen Auszug/Leseprobe

Und es bleibt ein "Riesenthema" für mich, dass - wenn man sich, wirklich sich, sein ureigenes wesen (sofern man überhaupt schon einen Zugang überhaupt zu diesem gefunden hat) umsetzt, umsetzen möchte, will - man nicht umhin kommt, den Kollektivismus, Konformismus in den menschen selber wahr zu nehmen, also wie sehr sie doch garnicht sie selbst sind, sondern nur noch eine Art "Restprojection" ("Matrix") dessen, was

 

 

 

 

 

 

 

 

 

sie hätten sein können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun gut.
Auf der anderen Seite, bestand für viele menschen jemals eine gute Chance, der Gegenstromanlage nicht zu erliegen ? Also ich glaube nicht. Wenn ich mir überlege, wie es ab Kindesbeinen beginnt, schon gleich als Mantra, allgegenwärtig, begonnen ganz generell:

 

 

 

 

 

das hier ist ("physisch") echt

 

 

 

 

bis in die Myriaden der Detailbilder und Erläuterungen und Illustrationen ("Golgi-Apparat", "Ribosomen", "Atom", "Staat", "Molekül", "Enzym", "Freimaurer"), welche alle diese "Echtheit" anfangs zu unterstreichen scheinen, und das Ganze unablässig und auch Medien und sonstwas 24/7/365 wiederholen und zu verfestigen scheinen, da ist kaum eine Lücke, aus dem übergestülpten Mantel des Kollektivismus und Konformismus wieder heraus zu kommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und genau das ist das spiel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch die Lehre von "Body-Snatchers" ist: niemand kann sich sicher fühlen, dass es einen nicht auch dann doch noch (wieder) erwischt, und man aufgrund er Ereignisse und Veränderungen "sein wesen nicht mehr halten", seine spielfigur im Szenario des spielbrettes nicht mehr umsetzen kann, die Gegenstromanlagen einen nun mitreißt, und man wieder in's Kollektiv, in die Konformität eintaucht.

Über dieses Thema gibt es übrigens viele Filme. Dass das eigentliche wesen irgendwann dann doch aufgibt (sofern es sich überhaupt hatte behaupten und etwas durch die Zeit "retten" können), und sich den Gepflogenheiten "der Anderen" anpasst, in ihnen auf- und untergeht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Auch wenn alle Kirchenväter so sagen, ich sage nicht so"


william von occam, Meister eckhard ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und jetzt hört hin, gleich am Anfang geht es auch schon los.
Ein Mix aus genau demjenigen, was ich gestern als Idee in den Raum warf + dann die hier seit Wochen stets am Ende eingebundene Empfehlung von neem karoli baba, wie man am ehesten zu seinem leben gelangt (also nicht mehr "body snatched" ist, aus dem bodysnatching (wieder) heraus kommt).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NFTH Laurie with Tom Campbell on

 

 Living Your Best Life!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geh, gehorche meinen Winken,
Nutze deine jungen Tage,
Lerne zeitig klüger sein:
Auf des Glückes großer Waage
Steht die Logik selten ein;
Du musst steigen oder sinken,
Du musst herrschen und gewinnen,
Oder dienen und verlieren,
Leiden oder triumphieren,
Amboss oder Hammer sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 152 – The Still Small Voice Within

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



"Der Begriff der Realität bezeichnet vom Standpunkt der Wirklichkeit aus, in ihrer modernen quantenphysikalischen Form, nur noch eine Als-ob-Beschreibung, weil es in ihr ja im Grunde keine Teile und damit auch keine Dinge gibt."


hans-peter duerr (ehemaliger Leiter des max-planck-Institutes)/raimon panikkar.
Liebe - Urquelle des Kosmos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


02.10.2022 n. Chr.

 

07.13 Uhr, über mir ist zwar blauer Himmel, doch im Osten stehen die Wolken, und von daher kommt die Sonne noch nicht durch ... denn die steht erst, grad tief im Osten. Doch diese bewegen sich schnell ostwärts, mit Glück kommt hier also vielleicht die Sonne bald durch das Fensterglas.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und gestern, das Interview mit tom campbell hat wirklich das ...

 

 

 

 

 

 

 

 

   verdient !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"World, here i am !"

tom campbell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch immer nicht gesehen, nicht gehört ?
Was verpasst, tom ist richtig gut drauf und beschreibt leben, inklusive eben auch dem zeitweise immer mal wieder sich einfindendem "Abwärts" in einer total charmanten und versöhnenden Art und Weise !

Also hier, nochmal :-)

Ein Mix aus genau demjenigen, was ich vorgestern als Idee in den Raum warf + dann die hier seit Wochen stets am Ende eingebundene Empfehlung von neem karoli baba, wie man am ehesten zu seinem leben gelangt (also nicht mehr "body snatched" ist, aus dem bodysnatching (wieder) heraus kommt).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"World, here i am !"

tom campbell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NFTH Laurie with Tom Campbell on:

 

 Living Your Best Life !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die ganze Zeit, seitdem ich meine beiden, also lea und rocco nicht mehr habe (meine Ridgebacks) wurde und werde ich immer wieder gefragt, ob ich mir nich wieder einen hund "zulegen" will, doch meine Antwort war die ganze Zeit hindurch immer ein- und dieselbe, nämlich, dass ich durch die Beiden gelernt habe, was ich lernen musste, und deswegen das ja nicht noch einmal zu wiederholen brauche. So hatte ich mich immer geäußert, so hatte ich es auch immer gefühlt, die Beiden hatten mir etwas beigebracht, was ich ansonsten im leben nie hätte erfahren können.

Das schließt dann an dasjenige an, was ich vorgestern das erste Mal in den Raum geworfen habe, nämlich, das leben "einfach genau so" aufgebaut sein könnte, nämlich als eine im Mittel gar nicht so super-aufregende Angelegenheit, sondern eben ein Kaleidoskop an allen möglichen Erfahrungen, "guten", wie "schlechten", und eben nicht die Erfahrungen selbst das Entscheidende sind, sondern,

 

 

 

 

 

wie

 

 

 

 

 

 

man mit ihnen umgegangen ist, sie bewertet, schlicht: was man daraus gelernt hat. Und jetzt kommt die Sonne "rum" ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deswegen auch das "incoming" gestern, weil tom fast am gleichen Tag auch relativ unspektakulär und gelassen genau so daher kommt, mit: "das ist eben leben, so ist es nunmal".
Klar, eine scheinbar sehr triviale Aussage, aber eben nur so lange "trivial", solange man leben nicht aus der Perspektive einer informellen lern- und Entwicklungsumgebung begreift.  Begreift man es aber unter:

 

 

 

"einen Moment, dass, was mir jetzt passiert, hat seinen Sinn,
auch wenn ich jetzt auf die Schnelle nicht drauf komme"

 

 

 

, so beginnt leben eine ganz andere Aussicht zu gewinnen, weit über das Momentane hinaus. So werden einem Brocken aus dem weg genommen, aber auch dann wieder in den weg gelegt:  "mal schauen, wie du das bewältigst". Übrigens, und das dürfte über ram dass durch neem karoli baba kommen - man kann darum bitten, noch mehr Aufgaben, noch mehr Möglichkeiten zu lernen, zu erhalten, und das "funktioniert" auch. Nur, es ist, wie tom campbell meinte, ein zweischneidiges Schwert, und so ~ 50%, welcher er kennt, die darum gebeten haben, mit einem: "ich bin bereit dafür", es bereut haben. Sie waren nämlich nicht bereit, für das, was dann kommt, kommen kann.

 

Doch grundsätzlich scheint das zu "gehen".
Wenn du mit reiner, fokussierter Intention darum bittest, noch Zusatzaufgaben zu bekommen, um noch mehr Punkte zu sammeln, so "geht" das. Doch - wie gesagt - man sollte sich nicht überschätzen. Also ich für meinen Teil würde nicht darum bitten, ich fühle noch ausreichend Hausaufgaben ...

 

 

 

Ram Dass – Here and Now- Ep. 87 – Calling Down Grace

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch wie tom im "incoming" Interview es deutlicher, denn je macht, es geht nie darum, an etwas zu brechen, sondern: zu wachsen. Dort in diesem Interview gibt es viel Überschneidung mit ram dass und neem karoli baba. Irgendwo kommt - so glaube ich mich zu erinnern - sogar eine Phrase vor, die ich so, wörtlich, nur von ram dass kenne. Auch dieses:

 

 

 

 

 

"lass' es nicht in's "clinging" kommen"

 

 

 

 

tönt bei tom campbell durch.
Das ist diese "fine line", von welcher ram dass immer spricht, dass man weder eine Lektion völlig verdrängt oder sich ablenkt oder sonstwie unfühlbar macht, aber eben auch nicht: sich zu sehr zu Herzen nimmt, und gleichsam sich selbst blockiert - weil man eben

 

 

 

 

 

 

in beiden Fällen

 

 

 

 

 

nicht lernt, oder nur sehr ineffizient. Es gibt somit ein gewisses Maß an Schmerz, Leid, Trauer, welches Maß sinnvoll zum lernen ist, aber in der "Dauervergegenwärtigung", beständiger (arbiträrer) Aufrechterhaltung die Lektion wieder in den ineffizienten Bereich über geht, weil man sich für das Nächste, die nächste Lektion, welche dich eben wieder weiter voranbringen soll, blockiert.

Es kann gut angehen, dass eben gerade die nächste Lektion so beschaffen ist, dass du mit der vorhergegangenen ("final") abschließen kannst, weil sie dich den Sinn erkennen lässt, aber dadurch, dass du Schmerz, Trauer, Leid über Gebühr hinaus verlängerst, perpetuierst, kommst du nicht an das Nächste heran, was als Auflösung gedacht sein kann. "It's a fine line" dazwischen, etwas total zu verdrängen oder sich eben total darin "aufzulösen". In der Mitte also zwischen Ignoranz und "clinging".

Hat man es wirklich mal sacken lassen, dass es gut angehen kann (denn  eigentlich alles ! spricht dafür), dass leben eine ganz normale, informelle "Lehrveranstaltung" ist, dann ist damit automatisch auch eine völlig neue Art und Weise "geboren", leben zu sehen, einzuschätzen, zu bewerten. Wie tom im "incoming" Interview sagt, man ändert halt seine "Attitude" zu dem Komplex: leben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Yoga" bedeutet "der Gang zu gott".
Das beste Yoga ist immer noch eine Beziehung.
Denn während andere ihr Yoga etwa auf einen Dienstag und Donnerstag ab 19.00 legen,
beginnt für dich dein Yoga in der Beziehung, wenn du die Augen aufmachst,
und endet, wenn du wieder einschläfst. Und das jeden Tag."

 

So ähnlich: ram dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gut, für mich wär' das nichts, mein Gefühl sagt mir dass ich was anderes zu tun hab', aber im Normalfall ist es tatsächlich so, auch ram dass beschreibt es immer wieder so, wenn sich z.B. Eltern darüber "beschweren", dass sie aufgrund ihres Kindes nicht dazu kommen, tiefer "in die Spiritualität" abzutauchen, respektive mehr Zeit dazu finden, mit "begreift doch, euer Kind ist bereits euer Yoga" (Gang zu gott).

So sehen wir jetzt hier, wenn wir leben so beginnen zu betrachten, dass sich enorm vieles vereinfacht, klarer wird. Doch dazu zählt eben, dass das epische Moment von leben, was also über das jeweilige leben hinaus weist, so richtig "angekommen" und "gesackt" ist. Es wird greifbarer dann, was leben ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann beginnt sogar das von tom campbell oft mit einem Schmunzeln ausgesprochene "experience Package", also das "gebuchte", geschnürte

 

 

 

 

 

Erfahrungspaket

 

 

 

Sinn zu machen, innerhalb welchem man sogar (siehe oben: "calling down Grace") noch: dazu buchen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kleine Fabel


 

»Ach«, sagte die Maus, »die Welt wird enger mit jedem Tag. Zuerst war sie so breit, daß ich Angst hatte, ich lief weiter und war glücklich, daß ich endlich rechts und links in der Ferne Mauern sah, aber diese langen Mauern eilen so schnell aufeinander zu, daß ich schon im letzten Zimmer bin, und dort im Winkel steht die Falle, in die ich laufe.« - »Du mußt nur die Laufrichtung ändern«, sagte die Katze und fraß sie.

 

 

franz kafka

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geh, gehorche meinen Winken,
Nutze deine jungen Tage,
Lerne zeitig klüger sein:
Auf des Glückes großer Waage
Steht die Logik selten ein;
Du musst steigen oder sinken,
Du musst herrschen und gewinnen,
Oder dienen und verlieren,
Leiden oder triumphieren,
Amboss oder Hammer sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 152 – The Still Small Voice Within

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



"Der Begriff der Realität bezeichnet vom Standpunkt der Wirklichkeit aus, in ihrer modernen quantenphysikalischen Form, nur noch eine Als-ob-Beschreibung, weil es in ihr ja im Grunde keine Teile und damit auch keine Dinge gibt."


hans-peter duerr (ehemaliger Leiter des max-planck-Institutes)/raimon panikkar.
Liebe - Urquelle des Kosmos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


03.10.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Der Zufall in der Quantenphysik ist also nicht ein subjektiver, er besteht nicht deshalb, weil wir zu wenig wissen, sondern er ist objektiv. Ganz im Sinne Heisenbergs ist es nicht unser Unwissen, von dem wir hier also sprechen, sondern die Natur selbst ist in solchen Situationen in keiner Weise festgelegt, ehe das Ereignis auftritt [...].

Albert Einstein war offenbar zeit seines Lebens unglücklich über die neue Rolle des Zufalls in der Quantenphysik. Er drückte dies dadurch aus, indem er betonte: «Gott würfelt nicht!»

Niels Bohr gab ihm damals zur Antwort, er möge doch endlich aufhören, dem Herrgott Vorschriften zu machen.

 

 


Anton Zeilinger, Einsteins Schleier, Die neue Welt der Quantenphysik"

 

 

 

 

 

 

 

Ja, so langsam beginnt die Zeit, in welcher man "drinnen", also "indoors" mal sich wieder beschäftigen und ransetzen kann an dasjenige, woran man sich ranzusetzen, anzugehen, den Sommer und das gute Wetter über keine Lust hatte. So geht es jedenfalls mir ganz automatisch, wenn ich gerade den wenig einladenden, grauen Himmel sehe, dann kreisen die Gedanken auch schonmal darum, was man denn jetzt so "drinnen" machen kann. Klar, die Spaziergänge, die Betreuung der Dobermann-Mädels oben bei thomas bleibt, an Letzterem führt ja sowieso kein Weg vorbei, somit also "zwangsläufig" für eine gewisse Dosis "frische Luft" auch über den Winter immer täglich gesorgt sein wird.

Doch klar, die Zeit, welche man sich "draußen" aufhält, wird in diesen Jahreszeiten ganz natürlich verkürzt, sich Schwerpunkte der Tätigkeit im Alltag verschieben, und jetzt eine doch kontemplativere Phase des Jahres vor uns liegt. Oder eine Zeit, in welcher man mehr die Möglichkeit hat, sich zu sammeln, zur Besinnung zu kommen. So hatte ich das schon noch zu Schulzeiten verspürt, dass die menschen, mit dem beginnenden Sommer "leichter" werden, sie werden oberflächlicher, ihre Gedanken hängen weniger tiefen Gedanken und Themen nach, und ich hatte schon früh das Gefühl, dass sich die menschen in diesen Zeiten von mir entfernen.

Stets gewohnt, oder mittlerweile gewohnt, fast nur über "schwere" Themen zu reden, merkte ich mit dem beginnenden guten Wetter, dass die menschen das ohnehin nur geringfügig existierende Interesse für wirklich tiefe Themen mit dem Beginn der "warmen Tage" nun endgültig verloren, es gab kein Band mehr zwischen ihnen und mir, und ich musste dann immer auf den Herbst warten, die kühlen, nassen, dunklen Tage, bis sie wieder "da" waren, ihre Leichtigkeit und Besinnungslosigkeit hinüber und vorbei, das Grübeln wieder da war.

Wenn die trüben Tage wieder da waren, waren die menschen (einige jedenfalls) auch wieder "da", und es schien dann immer so, als seien sie aus einem Tagtraum aufgewacht, und feststellten, dass sich der Tagtraum in seiner Leichtigkeit nicht auf ewig aufrechterhalten ließ. Sie schienen sich zu wundern, dass es auf einmal wieder trüber, kälter, dunkler wurde, wie jemand, der bei Sonnenaufgang nicht auch mit einkalkuliert, dass sie wieder untergehen wird. Sie schienen überrascht vom Herbst ...

Doch klar, was jetzt kommt, ist die klassische Zeit, aus der Besinnungslosigkeit, oder den Anteilen, welche man an der Besinnungslosigkeit hatte, herauszukommen. Nicht aus der Leichtigkeit und Heiterkeit, welche man auch in diesen Jahreszeiten nach Kräften erhalten sollte, wobei mit "Leichtigkeit" die Leichtigkeit gemeint ist, das leben genau als das zu nehmen, was es faktisch ist, nämlich als ein auf information beruhendes Lern- und Entwicklungsspiel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geh, gehorche meinen Winken,
Nutze deine jungen Tage,
Lerne zeitig klüger sein:
Auf des Glückes großer Waage
Steht die Logik selten ein;
Du musst steigen oder sinken,
Du musst herrschen und gewinnen,
Oder dienen und verlieren,
Leiden oder triumphieren,
Amboss oder Hammer sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt kein Equilibrium" (tom), es gibt nur informationsabbau (Fäulnis, Faulheit) oder eben Zuwachs von information, kein Equilibrium, keine Schwebe. Daher hier nochmal der sehr wichtige Monolog von sybrandt dazu, wie er drauf gekommen ist, wie man einfach nichts falsch machen kann (prinzipiell) im leben.

 

 

 

 

 

"Alles kam zusammen innerhalb von 3 Monaten

Die lcs hat mir entsprechende Schubser gegeben diese 3 Monate hindurch."

 

 

Wenn du jede Sekunde, jede Millisekunde um information dich mühst, bemühst,

kannst du nichts im leben falsch machen.


 

sybrandt

 

 

 

 

 

Hier also sybrandt, viel Spaß !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wo wir dann wieder bei dem obigen goethe-Zitat wären.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Übrigens :-)

 

ortwin hat ~ 7 Pantherpilze gefunden, und trocknet die jetzt grad für mich, bevor er mir die zuschickt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur "original" mit den "Bergsteigersöckchen".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Er ist noch verwechselbar mit dem amanita regalis, dem Konigsfliegenpilz, und so die Suche nach:

 

 

amanita regalis vs pantherina

also

Königsfliegenpilz vs. Pantherpilz

 

 

 

mit zwei doch sehr ähnlichen Pilzen beginnt.
Es sieht erstmal so aus, dass der Pantherpilz "feinere Schuppen" hat, also mehr dem Perlpilz in dieser Hinsicht ähnelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ah, und noch ein Unterschied, oben rechts, beim Königsfliegenpilz steht nicht: "tödlich", es muß also gravierende Differenzen in den Eigenschaften geben. Ein Grund mehr, sich damit genauer zu beschäftigen. Wenn ich es heraus habe, wo die besten Unterscheidungskriterien sind, lasse ich euch das wissen.

 

 

Kurz nachgeschoben - hier ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal, die Stielbasis !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.123pilzsuche-2.de/daten/details/Knollen.htm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

information ist alles

alles ist information

 

sybrandt

 

 

 

 

 

 

 

Doch stehen geblieben bin ich ja bei der Heiterkeit, Leichtigkeit, welche man nicht verlieren sollte, indem man sich bemüht, sich klar zu werden darüber, dass hier ein Lern- und Entwicklungsspiel ist, und das eben alles dazu gehört, das vermeintlich "Gute", wie das vermeintlich "Schlechte", es ist "einfach" alles ein geschnürtes Erfahrungspaket.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vor der Erleuchtung schöpfst du Wasser und hackst Holz.

Nach der Erleuchtung schöpfst du Wasser und hackst Holz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Äußerlich also tut sich nichts, sofern du sowieso nie wirklich oberflächlich deine Zeit verschwendet hast. Bloß deine Haltung zum Ganzen hat sich grundsätzlich geändert - deine "Attitude" (tom).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"World, here i am !"

tom campbell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NFTH Laurie with Tom Campbell on:

 

 Living Your Best Life !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geh, gehorche meinen Winken,
Nutze deine jungen Tage,
Lerne zeitig klüger sein:
Auf des Glückes großer Waage
Steht die Logik selten ein;
Du musst steigen oder sinken,
Du musst herrschen und gewinnen,
Oder dienen und verlieren,
Leiden oder triumphieren,
Amboss oder Hammer sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 152 – The Still Small Voice Within

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



"Der Begriff der Realität bezeichnet vom Standpunkt der Wirklichkeit aus, in ihrer modernen quantenphysikalischen Form, nur noch eine Als-ob-Beschreibung, weil es in ihr ja im Grunde keine Teile und damit auch keine Dinge gibt."


hans-peter duerr (ehemaliger Leiter des max-planck-Institutes)/raimon panikkar.
Liebe - Urquelle des Kosmos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba