Der Wasserwandel - kurze Leseprobe

Meine Abrechnung mit dem Konformismus, dem Kollektivismus ...

 

 

 

 

“I play to win and if it looks like I've lost, its only because its not over yet.”

 kiera dellacroix

 

 

 

 

 

Leseprobe vom 07.09 - 09.09.2022

 

 


07.09.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gab eine Zeit, als Zeitungen sagten, nur zwölf Menschen verständen die Relativitätstheorie.
Ich glaube nicht, dass es jemals eine solche Zeit gab.
Auf der anderen Seite denke ich, es ist sicher zu sagen, niemand versteht Quantenmechanik."

 

richard feynman, The Character of Physical Law, MIT-Press 1967, Kapitel 6

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Übrigens, ich würde hier bei goethe die "Zunge" ersetzen durch "Logik", denn es geht ja nicht um Rabulistik !

 

 

 

 

 

Geh, gehorche meinen Winken,
Nutze deine jungen Tage,
Lerne zeitig klüger sein:
Auf des Glückes großer Waage
Steht die Zunge selten ein;
Du musst steigen oder sinken,
Du musst herrschen und gewinnen,
Oder dienen und verlieren,
Leiden oder triumphieren,
Amboss oder Hammer sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.20 gestern in die Heia. Es war nicht mehr zu lesen, nichts mehr zu sehen, draußen dunkel, und es gab keinen Grund,  sitzen oder stehen zu bleiben. Zudem man, ohne weitere Ablenkung die Zeit im Bett bis zum Einschlafen auch immer gut nutzen kann, um nachzudenken. Übrigens - man muß nicht müde sein, um einzuschlafen. Und da weiß ich nun nicht, ob es nur mir bisher unklar war, aber mir fiel dann irgendwann, vielleicht vor ~ einem Jahr auf, dass ich ja die ganzen Jahre schon in's Bett gehe (mit Ausnahmen, natürlich), ohne irgendwie müde zu sein, und gut einschlafen, wie schlafen kann. So gähne ich abends nicht, es fallen mir nicht die Augen zu, es ist im Grunde auch keine Müdigkeit zu verzeichnen, sondern wirklich nur so etwas, wie "ich weiß jetzt keinen Grund mehr, warum ich noch wach bleiben soll".

Doch in Gesprächen mit menschen ist mir oft gesagt worden, dass sie eine Art Zwang verspüren, lange wach zu sein. Mir ist das schon damals, als Kiddie in Hamburg aufgefallen, dass eine "Kultur" Einzug hielt, welche dass "je später, je hipper" bei sehr vielen menschen etablierte. Und da haben wir - so glaube ich - auch ein vom Sozialismus, von der Gegenstromanlage induziertes Gefühl am Wickel, welches ihnen, wie eine fixe Idee, vermittelt, es sei doch noch viel zu früh, in's Bett zu gehen.

Was bei mir passierte, war jedenfalls, je mehr ich von den indoktrinierten "Gefühlen" (man ist so, es ist so) der Gegenstromanlage los wurde, desto früher ging ich in's Bett. Auch ich hatte natürlich gedacht, man muß müde sein, um einschlafen zu können, doch so ist es nicht. Es kann auch eine bewusste Entscheidung sein, dass für heut' wachend, sitzend, stehend nichts mehr zu tun ist, und die spielfigur schaltet im Bett ab, wird abgeschaltet.

Und - heute hat es sich auch wieder richtig gelohnt. Noch freier Himmel, vor der Sonne in der Dämmerung hoch, und ich konnte wieder die für kurze Zeit nur währende Stimmung der tief orange durchgefärbten Sonnenstrahlen einfangen. Für solch einen Tag schleicht sich dann auch das Gefühl ein, wie "ich bin heute nicht zu spät dran". Und tatsächlich gibt es Tage, wie vor kurzem, als mich die Träume so festhielten, wo ich mich richtig ärgere (ein Gefühl), dass ich bei der Sonne, bei dem Himmel, bei diesen Temperaturen so spät hochgekommen bin. Morgens ist der Möglichkeit nach viel zu verpassen, nämlich der beginnende Tag. Abends ist eigentlich garnichts zu verpassen, außer natürlich der Sonnenuntergang. Doch der ist aktuell:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und geil, gestern sagte es jemand so richtig naiv offen:

 

 

 

"ja, das mache ich ja, um mir die Zeit zu vertreiben"

 

 

Sofort - der Satz war noch nicht einmal ganz zu Ende - dachte ich mir "ja geil, die sagen es auch noch genau so, ganz offen". Sie vertreiben die Zeit, sie wissen nichts besseres, als Zeit totzuschlagen, denn mit sich selbst können sie wahrscheinlich überhaupt nichts anfangen. So musste ich schon schmunzeln, als ich das hörte. Das sind eben die Momente "Kindesmund tut Wahrheit kund", wo die menschen naiv wie die Kinder reden: sie können mit sich selbst nichts anfangen. Daher sie die Zeit eben vertreiben müssen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sowas würde ich aber auch schon "volles Pfund" als einen der wesentlichen Auswirkungen der Indoktrination durch die Gegenstromanlage verbuchen. So erfolgreich hat diese das eigentliche wesen des menschen verschüttet, dass er seine Ablenkung immer woanders suchen muss, denn in der Stille kommen natürlich die bohrenden Fragen, das bohrende Gefühl (der Laufzettel ist ja nach wie vor noch da). Doch dafür hat der Sozialismus natürlich die Kirmes geschaffen.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Was willst du ?

Essen gehen ?
Auf's Konzert ?
"Urlaub" ?
Kino ?
In's Cafe ?
Bungee Jumping ?

 

 

 

"Designated Enjoyment Areas"

max igan

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hat schopenhauer immer so formuliert:



"Ein Spaß ist es, mit anzusehn, wie es sie zusammen treibt, durch ihren Mangel an Urteilskraft.
Weswegen sie sich immer dorthin begeben, wo sich die anderen auch hinbegeben,
in der Annahme, dass es dann die richtige Entscheidung sei".

 

 

 

 

Die menschen vertreiben sich die Zeit abends - ganz offen - mit Spielen !
Das muß man sich mal vor Augen halten, was das bedeutet ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die Wenigsten sterben zu früh.
Die Meisten zu spät"

 

friedrich wilhelm nietzsche

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch natürlich eilen jetzt auch wieder die trüben Tage schnell herbei, in welchen es drauß0en ungemütlich wird, und tatsächlich das "aufstehen oder nicht" ? wieder differenzierter ausfällt. Oder sollte an dieser Stelle vielleicht Disziplin und Hartnäckigkeit einsetzen ? Keine Ahnung, weiß ich nicht, ich werde auf mein (?) Gefühl achten müssen ("müssen" ?), wenn es soweit ist. Jedenfalls, wenn es dann schon um 16.00 Uhr dunkel ist, dann schaffe ich es kaum über 21.00 Uhr hinaus, dann will ich einfach in's Bett, und die Zeit bis zum Einschlafen, wenn es dann etwas dauert, einfach nutzen.

Aber klar, die Gegenstromanlage, bei anderen satan, oder auch they oder auch Sozialismus genannt, macht einen hervorragenden Job der Ausdifferenzierung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Böse, das Schlechte ist dasjenige, was dich vom Erwachen abhält, ablenkt

indische Weisheit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So glaube ich, dass man hier einen sehr guten Gradmesser hat, ob man jetzt einem sozialistisch aufgedrücktem Scheingefühl auf den Leim geht, nämlich:

 

 

 

 

Führt mich das Gefühl dahin, dass ich meine Zeit nutze, oder, dass ich diese bloß vertreibe ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was willst du ?


Eisdiele ?
Essen gehen ?
Auf's Konzert ?
"Urlaub" ?
Kino ?
In's Cafe ?
Bungee Jumping ?
Motorradfahren ?
Mit dem Cabrio durch den Odenwald ?
 

 

 

 

 

"Designated Enjoyment Areas"

max igan

 

 

 

 

 

 

 

 

Weil, im Gespräch gestern hörte ich, dass "es wirklich schwer sei, herauszufiltern, woher nun das Gefühl kommt". Doch mit dem Gradmesser, nämlich: ob da was "bei rum kommt", oder ob man bloß die Zeit damit sinnlos tot schlägt, hat man jedenfalls schonmal einen groben Hinweis, ob dem schon ab den Kindesbeinen wirkenden Ausdifferenzierungsmechanismus erlegen, oder wenigstens zum Teil erlegen ist. Also mich hat er bekommen, wie wohl die Allermeisten auch, ich bilde keine Ausnahme. Vielleicht nicht so stark, weil menschen auf einem Haufen zu sehen (designated enjoyment areas) war mir eigentlich immer zuwider, und so viel "Zeitvertreib" erschien mir auch genau wie ein solcher, daher ich da auch keinen Sinn drin gesehen habe, dieses oder jene "designated enjoyment area" aufzusuchen.

Rückblickend hätte natürlich jeder seine Zeit noch viel besser nutzen können, doch kann ich immerhin (wo ich grad alles rückwärts so durchgehe) sagen, dass ich nicht so viel Zeit ungenutzt hab' am Wegesrand liegen lassen. Also jedenfalls für den gegenwärtigen Laufzettel. Doch mir scheint, das hab ich auch meinem Gefühl zu verdanken, denn ich im Grunde nie geschielt, was "die Anderen" machen. Oder vielleicht war es auch meine mutter welche das Festsetzen der Gegenstromanlage ("die anderen", designated enjoyment areas) für diesen Bereich bei mir verhindert hat ? Denn ich erinnere noch mich gut an ihre Worte, die sie wie ein Mantra bei solchen Anlässen immer wiederholte:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"die Anderen sind im Stall"

Was in Hamburg soviel bedeutet, wie:

"die Anderen gehen dich nichts an"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


08.09.2022 n. Chr.

 

 

 

Es wird vielleicht heute für den einen oder anderen etwas "derbe", aber durchhalten, es löst sich alles wieder auf :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Logik für sich selber kann überhaupt nichts zu Stande bringen.
Aber sie ist ein exzellentes Werkzeug, um Gegebenes zu deuten.

 

Also:
aus daten information zu generieren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Scharfsinn ist, bei dem, was alle sehen,
zu erkennen, was keiner zu sehen scheint"

plato ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wohl keine Entwicklung der modernen Wissenschaft hat das menschliche Denken nachhaltiger beeinflußt als die Geburt der Quantentheorie. Jäh wurden die Physiker eine Generation vor uns aus jahrhundertealten Denkmustern herausgerissen und fühlten sich zur Auseinandersetzung mit einer neuen Metaphysik aufgerufen. Bis zum heutigen Tag währen die Qualen, die dieser Prozeß der Neuorientierung bedeutete. Im Grunde haben die Physiker einen schweren Verlust erlitten: sie verloren ihren Halt in der Realität."

 

 (Original engl.) - Bryce DeWitt und Neill Graham zitiert in: Quantenrealität : jenseits der Neuen Physik / Nick Herbert: aus dem Engl. von Traude Wess. - Basel [etc.] : Birkhäuser, cop. 1987 ISBN 3-7643-1871-6

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Blick auf die Elbwiesen, gegen 06.39 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern hatte ich dann den "wohl letzten warmen Sommerabend" ein weinig zelebriert, auch pauschal ein Bier mehr getrunken. Pünktlich zum Sonnenuntergang rollte dann auch die schwarze Wand heran, und um 20.50 hab' ich mich dann in's Bett begeben - draußen war einfach nichts mehr zu holen. So war meine Schätzung gestern: "so lauschig wird es dieses Jahr abends nimmer mehr".

In Erwartung längerer Regengüsse hatte ich dann auch oben bei thomas für die hunde die Hütten zurecht gemacht, mit Stroh ausgelegt (besseres Zeugs kann man sich nichtmal ausdenken), mit einer beschwerten Plane eine noch nicht ganz fertig gestellte Hütte erstmal provisorisch vor Durchfeuchtung geschützt, also genug "gemütlich Behausungen" sind dort für die 5 Dober"männer"-Weibchen jetzt vorhanden. Nur, da da auch "ka de Bestiar", also der mallorquinische Schäferhund mit "drin" ist, machen die sich ab und an einen Spaß, und bellen die Rinder zusammen, das muß ich denen noch abgewöhnen. Doch prinzipiell sind die hunde genau das Richtige für das Gelände bei thomas, weil sie eben selbstständig agieren und territorial sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die anderen sind im Stall

 

 

 

 

 

 

 

Über tausend Mal bestimmt hat meine mutter mir gegenüber diesen Satz wiederholt, und nun, heute Nacht, ist mir erst das metaphorische Bild überhaupt klar geworden, welches mit diesem Satz skizziert wird.

Weil, im Schnellschuss ergibt sich aus "die anderen sind im Stall" erstmal wenig. Doch heute Nacht, im Grübeln, wie die Metapher wohl eigentlich beschaffen sein möge, hab ich mir mal Gedanken gemacht, was denn ein Stall überhaupt ist, und hab einen Oberbegriff dazu gesucht. Schließlich kam ich auf "Gehege", und hab' mir dann den Satz vor die virtuellen Augen gehalten:

 

 

 

"Die anderen sind im Gehege"

 

 

 

"Gut", dachte ich mir, "und weiter ?".
Doch dann erst fiel es mir ein, was damit eigentlich transportiert wird, als Botschaft, nämlich:

 

 

 

Du bist nicht im Gehege

 

 

 

Was dann hei0t: "du hat auch Regeln und Limitationen, aber nicht jene, welche für das Gehege gelten".
Und gestern, bestimmt über den halben Tag ging es, das Sinnieren, ob nicht genau das schlichtweg der Auftrag (Laufzettel) meiner mutter war (was mich eben betrifft), das Festsetzen der Gegenstromanlage in dieser Hinsicht zu verhindern.  Gewissermaßen also "die Kollektivierung des Intellektes" zu verhindern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und ich glaube, zu einem großen Teil war meine mutter in dieser Hinsicht erfolgreich, und anstatt darauf zu achten, was "die anderen machen oder denken", hatte ich mich einfach mehr dem Selbstdenken, der Wahrheit und Logik zugewandt. Im Englischen heißt es "peer Group pressure", also "Gruppendruck", "Gruppenzwang", und es gibt viele psychologische Experimente dazu, wie sie sogar wissentlich das Falsche oder total Widersinnige mitmachen, nur, um nicht aus der Menge heraus zu ragen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Konformitätszwang aufbauen - im Unterbewußtsein.
Und an die nächsten Generationen weitergeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Blöde ist, wenn man schon früh als Kind "durchkollektiviert" wurde, oder sich eben hat "kollektivieren lassen" (Gegenstromanlage), wie kommt man da Jahre, Jahrzehnte später überhaupt wieder heraus ? Man findet "Essen gehen" toll, "Urlaub machen", und hat keinen Schimmer, dass das dieses "toll finden" mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Konformismus der Gegenstromanlage stammt, und nicht aus dem Eigenen.

Die Logik sagt, dass man bei "Essen gehen":

Von einem Haufen Idioten umgeben ist
Es aufwändig ist, man muß irgendwo hin gehen, oder gar fahren (Zeit)
Ein hoher Preis dafür zu zahlen ist (insbesondere, wenn man Zeit zum Geldverdienen opfern muß)
Es unnötig lange alles dauert (Zeit)
Keine Gewähr über Gifte (Zusatzstoffe) gegeben ist
Keine Kontemplative Atmosphäre herrscht (wie soll das gehen umgeben von mampfenden, schmatzenden und schwatzenden Idioten ?)

 

Also von der Logik her ein völlig schwachsinniges Verhalten, "Essen zu gehen", wenn man eben zu Hause die Möglichkeit hat, Nahrung gut, kontemplativ und gesund und äußerst günstig mit wenig Zeitverlust zuzubereiten.
Nicht so, dass mich der Konformismus nicht auch mal stärker "im Griff" hatte, doch es war eben mein beständiges Abklopfen über die Logik, was mir immerhin ein paar Verhaltensweisen, respektive Bewertungen von "gut finden", "toll finden" wieder ausgetrieben hat. Als etwa ortwin mich vor 3 Jahren das erste Mal besucht hatte, wollte ich gleich mit ihm auf die Elbwiese, etwas "Beine vertreten" für ihn, nach der langen Fahrt. Doch das erste, was ortwin mich frug, war:

 

 

 

"Habt ihr ein Cafe hier, wollen wir uns in's Cafe setzen ?"

 

 

 

Meine Antwort, wie aus der Pistole geschossen (eher aber noch viel schneller): "Alter, hast du 'ne Macke ?".

 

 

Es ist zu geil, die menschen wollen dahin, wo sie einen Haufen schwachsinniger Idioten antreffen. Nicht, dass ich dass ich dass nicht früher auch mal gemacht hab. Aber eben nur solange, bis mir klar wurde, dass ich wieder auf einen Haufen schwachsinniger Idioten treffen würde. Ein kleines Osterfeuer in einem abgelegenen 100-Seelen Dorf ist da noch etwas anderes, die sind noch zum großen Teil geerdet, denn der Sozialismus hat seine Krallen in abgelegenen Gegenden noch nicht völlig in's Fleisch bekommen.

 

 

 

 

 

"Das leben in der Stadt hat eigentlich nur Nachteile.
Doch, wir müssen nicht dahin wirken, diese Nachteile zu beseitigen,
sondern, dass sie diese Nachteile als Vorteile empfinden."

 

 

 

thomas henry huxley ("Darwins Bulldogge")

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Oh thorsten, siehste, jetzt biste wieder bei "they" !"
 

 

 

 

Bin ich nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Das ist hier wie auf der Schauspielschule, wenn etwa gefragt wird:

"wer will diesmal Macbeth spielen ?""

 

ram dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jeder spielt hier seine Figur.
So erinnert sich bettina suvi rode an etwa 10 leben, und sie war schonmal der Folterknecht, wie auch die/der Gefolterte. Es geht um Erfahrung, und wie es scheint, muß einfach jeder mal durch alles durch.

Die Figur, die Figur, dann die Figur, und so weiter, und so fort.

Überhaupt ist es ein Witz, dass menschen wirklichkeit überhaupt (immer noch) für "physisch echt" halten, denn

 

 

  1. nüchterne Logik lehrt, dass wirklichkeit ein Phänomen innerhalb der Bewusstheit ist (plato, kant, schopenhauer)
     

  2. einfachste Gehirnforschung bereits sagt, dass "wirklichkeit" ein interpretiertes, sekundäres Phänomen von "Impulsfolgen" und Mustern ist, welche also das Primäre, das wirkliche erstmal darstellen
     

  3. echte Wissenschaft eine Abfuhr an eine "materiell außerhalb der Bewusstheit (nochmal) existierende wirklichkeit" erteilt.
        (DSE, DQCEE, ANU Physics 27 Mai 2015, C60-DSE, thomas juffman (Uni Wien) "one by one" und viele Andere).
     

  4. Wir sogar in der Empirie gute Belege und Hinweise haben, dass wirklichkeit nicht wirklich "physisch echt" sein kann, nur um mal ganz wenige Beispiele aufzuzählen, also:
    bruno gröning "mir bleibt der Verstand stehen" - (braucht keinen Link mehr :-) )
    Sehen ohne Augen (mit "Geld zurück Garantie")
    mirin dajo,
    neem karoli baba
    roland plocher
    therese neumann
    herbert renner
    "Chi"-Meister
    johann grander
    wilhelm mohorn
    dolly und die Zahnspange
    gregg mit seinem "live Mandela-Effekt"


    Und Tonnen noch von weiteren empirischen Belegen des nicht-"physischen" Aufbaus lassen sich finden. Selbst 9/11 gehört dazu, siehe matts Geniestreich "6000 Kameras, und weder Filme, noch Bilder verfügbar).

     

  5. Zu guter letzt natürlich: franci und mir wurde es im April 2020 gegen 19.30 mit dem ruckelnden, zuckelnden Vollmond auch live und in Farbe gezeigt, dass es hier eine Art "Simulation" ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

Und, jetzt kommt der Hammer.
Wo es nichts "Physisches" gibt, gibt es auch keine Kausalität.

 

 

 

 

 

 

 

 

PUNKT

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alles

muß

anders

funktionieren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wir können die Gegenwart in allen Bestimmungsstücken prinzipiell nicht kennenlernen. Deshalb ist alles Wahrnehmen eine Auswahl aus einer Fülle von Möglichkeiten und eine Beschränkung des zukünftig Möglichen.

Da nun der statistische Charakter der Quantentheorie so eng an die Ungenauigkeit aller Wahrnehmung geknüpft ist, könnte man zu der Vermutung verleitet werden, daß sich hinter der wahrgenommenen statistischen Welt noch eine „wirkliche“ Welt verberge, in der das Kausalgesetz gilt. Aber solche Spekulationen scheinen uns, das betonen wir ausdrücklich, unfruchtbar und sinnlos.

Die Physik soll nur den Zusammenhang der Wahrnehmungen formal beschreiben.

 Vielmehr kann man den wahren Sachverhalt viel besser so charakterisieren: Weil alle Experimente den Gesetzen der Quantenmechanik . . . unterworfen sind, so wird durch die Quantenmechanik die Ungültigkeit des Kausalgesetzes definitiv festgestellt."

Heisenberg, W. Zit in Byrne 2012, S. 113.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


09.09.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Entgegen allen rückschrittlichen Bemühungen ... bin ich gewiß, daß der statistische Charakter der Psi-Funktion und damit der Naturgesetze ... den Stil der Gesetze wenigstens für einige Jahrhunderte bestimmen wird ... Von einem Weg zurück zu träumen, zurück zum klassischen Stil von Newton-Maxwell...scheint mir hoffnungslos, abwegig ..."

 


 wolfgang pauli - 1952

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wenn man keinen Humor hat, dann ist das nicht lustig"

Aus ram dass's Dunmstkreis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer weiß, vielleicht spielt einer von uns irgendwann bill gates VII (den 7ten) ?
Nie nie sagen. Vielleicht reizt es doch irgendwann, auch mal Macbeth zu spielen ...



Ja, und gestern war vielleicht ein Kulminationspunkt des "Auskotzens" über die Konditionierung, Kollektivierung durch die Gegenstromanlage. Interessanterweise verteidigen viele menschen "ihre" Werte, und "ihr" "gut finden" bis auf's Messer - nicht merkend, dass es foxe Ideen sind, welche ihnen durch den Kollektivismus der Gegenstromanlage als ihre eingetrichtert wurden. Vielleicht begreift es ein mancher jetzt, dass es keinen nicht-sozialistischen "Staat" geben kann.  "Staat" ist immer Kollektivismus, Konformismus, Gegenstromanlage. In "kalibrierte wirklichkeit" hab' ich darüber geschrieben, und auch, warum das eine doch effiziente Einrichtung zur Ausdifferenzierung ist.

 

"ka" als Präfix bedeutet etwas in der Richtung wie (mehr oder minder) "gezwungen" (hin zu), "nachgeholfen".
"ta" müsste ein Bindeglied sein (der, die, das, von, durch  ?)

"ta" (τα) auf die Schnelle sieht nach einem recht universalem, flexiblem Bindeglied aus (im Griechischen):

 

 

 

 

 

ka ta logos

ka ta stropha

 

 

 

 

 

 

 

 

ka stra ( ín den geist forciert)

ka de bestiar (mallorquinischer Schäferhund, "(Be)Zwinger der Tiere" (Herde)

ka la mi (tät) = unterschwellige Gezwungenheit, überall fein vorhanden
("la" = von ?, "mi", sublimi = fein unterschwellig (mi) unter (sub) allem (li))

ka li (briert). "li" = überall (Gegenteil von "il", also von nicht, kein, un-)

ka li yuga = Zeitalter der vollkommenen Einhaltung von "physischer" Glaubwürdigkeit, überall gegenwärtige "Gezwungenheit" (physischer Schein)

 

 

 

Ja, gestern wurd's nochmal dolle mit meiner Abrechnung mit dem Konformismus, Kollektivismus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Du mußt versuchen, du zu sein,
wie nur du du sein kannst"

ram dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wahrscheinlich ist das eben auch wieder eine gaußsche Normalverteilung, ganz wenige sind überhaupt nicht im Kollektivismus und Konformismus gefangen, und ein paar wenige sind buchstäblich "Borg", vollkommen assimiliert, in der Gegenstromanlage aufgegangen, und naja, der große Rest tummelt sich irgendwo in der Mitte dazwischen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wobei - aber da müsste ich mir noch ein paar Meinungen einholen, bevor ich das sicherer fest machen kann - ich das gefühl habe, dass die Gegenstromanlage gerade aufdreht (mächtig aufdreht ?), um den "Mischmasch" in der Mitte der gaußschen Normalverteilung, die "Unentschiedenen" sozusagen, zu zwingen, sich jetzt für eine Seite zu entscheiden ?

 

Ist im Grunde ja meine last Call Theorie

 

 

 

 

 

 

In der "last Call Theorie" nehme ich halt metaphorisch einen Drachen, welcher immer näher kommt (Qualifikation, Ausdifferenzierung), welcher mit immer dringlicherem Auftreten dafür schließlich "bei jedem" dafür sorgt, dass er nicht mehr "lau" sein kann.

 

 

 

Du bist weder kalt noch heiß. Wärest du doch kalt oder heiß!
Weil du aber lau bist, weder heiß noch kalt,
will ich dich aus meinem Mund ausspeien

 

 

 

 

 

Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.
 

 

 

 

 

 

 

 

Ka li

Gezwungenheit (ka) über alles (li) (Yuga-Zeitalter)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Das Angenehme kultiviert nicht"

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das möge man mir nachsehen, und wer mich vielleicht noch ab bereits dem 14ten lebensjahre kennt, der weiß, dass ich bereits ab da mit dem Konformismus und Kollektivismus meine größten Probleme hatte. Weswegen ich z.B. in der Mitte der achten Klasse vom Gymnasium geflogen bin, mit dem 10ten Lebensjahr hatte ich so eine Art inneren Protest gegen "Schule" entwickelt, und noch weiter rückwärts, das erzählte mir meine Mutter, bei der Einschulung, als wir alle saßen, und dann den Hefter mit den Stiften aufmachen sollten, hab ich "nein" gesagt, ich mache das nicht.
Auf Nachfragen der Lehrerin, warum ich das nicht mache, hab' ich geantwortet: "das mussten wir im Kindergarten auch nicht".

 

 

Aber klar, die Gegenstromanlage hat noch jeden bekommen, mehr oder minder ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber es hat eben alles seinen guten Sinn und Berechtigung und vor allem: Effizienz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen (naturaliter majorennes), dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen.

Es ist so bequem, unmündig zu sein.

Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt u.s.w., so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen. Ich habe nicht nötig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann; andere werden das verdrießliche Geschäft schon für mich übernehmen.

Daß der bei weitem größte Teil der Menschen (darunter das ganze schöne Geschlecht) den Schritt zur Mündigkeit außer dem, daß er beschwerlich ist, auch für sehr gefährlich halte: dafür sorgen schon jene Vormünder, die die Oberaufsicht über sie gütigst auf sich genommen haben. Nachdem sie ihr Hausvieh zuerst dumm gemacht haben und sorgfältig verhüteten, daß diese ruhigen Geschöpfe ja keinen Schritt außer dem Gängelwagen, darin sie sie einsperreten, wagen durften, so zeigen sie ihnen nachher die Gefahr, die ihnen drohet, wenn sie es versuchen, allein zu gehen.

Nun ist diese Gefahr zwar eben so groß nicht, denn sie würden durch einigemal Fallen wohl endlich gehen lernen; allein ein Beispiel von der Art macht doch schüchtern und schreckt gemeiniglich von allen ferneren Versuchen ab."

 

 

 

Aus "was ist Aufklärung ?"

Oder auch

"Achtung, die einer vor dem andern verdient, streiten; das ästhetische Urtheil entscheidet für den letztern. Selbst der Krieg, wenn er mit Ordnung und Heiligachtung der bürgerlichen Rechte geführt wird, hat etwas Erhabenes an sich und macht zugleich die Denkungsart des Volks, welches ihn auf diese Art führt, nur um desto erhabener [Zuwachs], je mehreren Gefahren es ausgesetzt war und sich muthig darunter hat behaupten können: da hingegen ein langer Frieden den bloßen Handelsgeist, mit ihm aber den niedrigen Eigennutz, Feigheit und Weichlichkeit herrschend zu machen und die Denkungsart [information !] des Volks zu erniedrigen pflegt.

 

 AA V, Kritik der Urtheilskraft ... , Seite 263 (LINK)

 

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern und heute kann ich ja mal auf die Startseite, als Leseprobe packen, ist bestimmt schön abschreckend. Im Strom schwimmend ist man tatsächlich tot, weil das "man" ja darin besteht, was du bist, und eben nicht Gegenstromanlage. Und ist kein "du" mehr da, ist auch nichts mehr da (was "dich" ausmachen könnte, Ausdifferenzierung).

Der Kollektivist denkt halt, dieses oder an "Werten", an "Gutem", was er gut findet, stammt aus seinem (Laufzettel) "Gefühl", während faktisch die Assimilation durch die Gegenstromanlage aus ihm spricht, wie ein Parasit, den er nicht bemerkt, welcher durch ihn spricht (Maske/Person ?)

Und nein, ich schütte das Kind nicht mit dem Bade aus, und verweise auf meine Einlassungen zu lahiri mahasaya, welcher eine vollkommene "realisation" geschafft hat mit Kind und Kegel und einem "stinklangweiligen" Posten bei der englisch-indischen Bahn, bis zur Rente !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gut ist, sich immer wieder vor Augen zu halten, dass es einfach keine Kausalität gibt.
Es sieht zwar "äußerst hartnäckig" so aus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ka

li

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... doch ist es eben nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alles

muß

anders

funktionieren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wir können die Gegenwart in allen Bestimmungsstücken prinzipiell nicht kennenlernen. Deshalb ist alles Wahrnehmen eine Auswahl aus einer Fülle von Möglichkeiten und eine Beschränkung des zukünftig Möglichen.

Da nun der statistische Charakter der Quantentheorie so eng an die Ungenauigkeit aller Wahrnehmung geknüpft ist, könnte man zu der Vermutung verleitet werden, daß sich hinter der wahrgenommenen statistischen Welt noch eine „wirkliche“ Welt verberge, in der das Kausalgesetz gilt. Aber solche Spekulationen scheinen uns, das betonen wir ausdrücklich, unfruchtbar und sinnlos.

Die Physik soll nur den Zusammenhang der Wahrnehmungen formal beschreiben.

 Vielmehr kann man den wahren Sachverhalt viel besser so charakterisieren: Weil alle Experimente den Gesetzen der Quantenmechanik . . . unterworfen sind, so wird durch die Quantenmechanik die Ungültigkeit des Kausalgesetzes definitiv festgestellt."

Heisenberg, W. Zit in Byrne 2012, S. 113.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Der Wasserwandel - ehemalige Startseite
(von 2013-18.08.2021 n.Chr.)

 

 

 

 

 

Ehemals trat das Erdöl noch aus Quellen (z.B. in Texas) von allein an die Oberfläche, und man musste es nur abschöpfen, leicht bearbeiten, und konnte und kann dann damit heizen, fahren, etc.

Und niemand schrie auf und sagte, dass geht aber nicht, weil man ja weniger Energie hinein steckt, als heraus kommt. So, und nun, was ist, wenn man Wasser trickreich bearbeitet, so dass man es in seine Bestandteile zerlegt, um dann damit zu heizen, zu fahren, etc. ? Sie werden sagen: "es geht nicht" ?

Natürlich geht es - nur ihr Energieversorger oder Tankstelle wird ihnen kaum eine Broschüre überreichen, wie sie auf Wasser wechseln können :-)

 


Aus:http://www.zitate-online.de/
 

 

Grundsätzlich muss man in einer Sache erstmal wieder ? klar werden, Wasser besteht aus einem Sauerstoff-Atom, und zwei Wasserstoff-Atomen - H2O. Beide sind isoliert gesehen, hochgradig reaktiv, und wenn wir in der Natur die beide irgendwie isoliert vorfinden, und einfach abschöpfen könnten, dann hätten wir schon morgen wieder das Paradies auf Erden. Doch davor hat jemand den Fleiß gelegt, ein wenig mühen müssen wir uns schon.

Der Grund, das Wasser noch nicht stärker in den Fokus der Energiegewinnung geraten ist, ist einfach, es besteht einfach kein Interesse in Forschung in diese Richtung seitens der Industrie, weil Wasser ja überall nahezu umsonst verfügbar ist. Das heißt, würde in der Forschung herausgefunden werden, dass man so oder so Wasser einfach zerlegen kann, würde es irgendwann jeder wissen, und man bliebe sitzen auf dem ganzen Aufwand, ohne dafür belohnt werden zu können. Doch manchmal ergeben sich einfach Zufälle, wo den Forschen eigentlich ungewollt eine Entdeckung "gelingt", welche sie dann selbst staunen lassen. Wir machen es einfach, und bringen es auf den Punkt, deutsche Forscher entdecken:

 

"Es scheint, als ob (bei der Explosion von Wasser) mehr Energie heraus kommt, als wir hinein gesteckt haben - es (die zusätzliche Energie) muss aus dem Wasser selber kommen".

 
Im "ZDF" draufklicken zum Video

 

Das Papier aus Oxford dazu, die theoretischen Grundlagen: http://de.scribd.com/doc/15115795/Graneau-Paper-on-Water-Explosions
 


Wasser ist also eine Energiequelle, man muss nur wissen, wie man sie anzapfen kann
 

Die einfachste Art, Wasser in seine Bestandteile zu zerlegen, sollte jedem Kinde bekannt sein, es ist die Elektrolyse, wo durch Strom und Spannung das Wassermolekül gleichsam auseinandergerissen wird. Eine wenig elegante Methode, um Sauerstoff und Wasserstoff zu gewinnen, denn es erfordert viel elektrische Energie.

 



Geht es nicht cleverer ? Es geht, und es ist einleuchtend einfach, sogar ein Kind wird es verstehen. Und wie dieses Kind die Frequenz des Glases findet, forschen viele, auch privat, an der Resonanz-Frequenz des Wassermoleküles.

 

   draufklicken zum Video

 

 

Mit der Auffindung der Resonanz-Frequenz(en) des Wassers, welches aber immer im Zusammenhang mit dem geometrischem Aufbau und dem verwendetem Material der "Elektrolyse-Zelle" steht, ergibt sich die Möglichkeit, das Wasser elegant zu zerlegen, ohne hohen elektrischen Energieeinsatz. Sie können dann damit Heizen, Auto fahren.... Strom erzeugen, etc.

Warum nur erzählt es ihnen niemand ?
Ja würden sie, wenn sie und ihre Kumpels und Familien und Verwandte und Bekannte den Öl... etc.-Markt unter sich aufgeteilt hätten, den "Verbrauchern" erzählen, dass es eigentlich auch nur mit Wasser gehen würde ? Natürlich würden sie das niemandem erzählen, denn sie sind ja nicht blöd, und ihnen ist ihre Familie und der Profit näher, als das Wohlergehen der Anderen.


Das heißt aber auf Deutsch: man muss sich über diese neue Energie selber informieren, selber schlau machen, und bauen, oder bauen lassen, da ihnen ihr Öl- oder Strom oder Gasversorger oder Tankstellenbetreiber sicherlich kein Angebot unterbreiten wird, auf Wasser umzurüsten.
 

 

 

 

"Soweit die Geschichte zurückreicht, lässt sich feststellen, dass alle Menschen, die sich mit der Klärung des Rätsels Wasser befassten, auf das Erbittertste bekämpft wurden. Alle Andeutungen, die wir in uralten Büchern finden und die uns das Wesen des Wassers erklären, sind schon in den nächsten Auflagen ausgemerzt worden. Die Wahrung des Wassergeheimnisses ist auch ein Mittel, um dem Gelde die Zinskraft zu sichern. Der Zins gedeiht nur in der Mangelwirtschaft.

Ist das Problem der Wasserentstehung gelöst und wird es dann möglich, jedes Wasserquantum und jede Wasserqualität an beliebigen Orten herzustellen, ist man in der Lage, ungeheure Wüstenflächen wieder urbar zu machen, wird der Kaufwert der Nahrung und zugleich der Kaufwert der Maschinenkraft auf ein solches Minimum gesenkt, dass es sich nicht mehr lohnt, damit zu spekulieren. Nahrungsfreiheit und kostenlose Maschinenkraft sind so umstürzende Begriffe, dass das gesamte Weltbild und auch alle Weltanschauungen eine Veränderung erfahren werden.

Die Wahrung des Geheimnisses Wasser ist daher das größte Kapital des Kapitals und aus diesem Grunde wird jeder Versuch, der dieser Klärung dient, rücksichtslos im Keim erstickt."

Viktor Schauberger